zwischenmenschliche Kommunikation in Deutschland (2000 – 2016) & menschliche Bedeutungssprachen von Elios Schastél

Die folgende Rede wurde verfasst im Rahmen der Beendigung des Spielfilms ein Künstler spricht. In ihr wird die zwischenmenschliche Kommunikation in Deutschland sowie der Verlust des Verständnisses und der Anwendung der menschlichen Bedeutungssprachen während der Jahre 2000 bis 2016 kritisiert. Esoterik und Philosophie vereinend, resultiert sie in einer gesellschaftlichen Kritik. Sie wurde 2017 von den Elios Schastél film productions in einem Film in Berlin realisiert. Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.



Honigmond Hotel Berlin



Bildtitel: heilige Jungfrau




inhaltliche Zusammenfassung


1. Diskriminierung des inneren Reifeprozesses und die Konsequenzen im Kontext allgemeiner Denkmuster und praktischer Handlungskonsequenzen
2. zwischenmenschliche Kommunikation von 2000 bis 2016
3. menschliche Bedeutungssprachen
4. Fazit



1. Verlust des inneren Reifeprozesses und die Konsequenzen im Kontext allgemeiner Denkmuster und praktischer Handlungskonsequenzen



Die Diskriminierung des inneren Reifeprozesses beziehungsweise erwachsener und vergeistigter Menschen führte während der vergangenen Jahrzehnte zur Diskriminierung von Kultur in Deutschland. Kultur existiert lediglich, wenn der innere Reifeprozess in den Menschen der Kultur gegeben ist, da die Existenz einer Kultur abhängig ist von Werten, die erst in den Menschen gegeben sind, wenn sie den inneren Reifeprozess mindestens bis zu ihrer dritten Bewusstseinsebene vollzogen haben. Erst ab der dritten Bewusstseinsebene beginnt ein Mensch Werte in sich zu tragen, die den typischen Charakter einer Kultur ausmachen. Je mehr der innere Reifeprozess in den Menschen einer Kultur vollzogen wurde, desto mehr ist eine Hochkultur gegeben. Das gegenteilige Ereignis ist die Abwesenheit von Kultur aufgrund der Abwesenheit der kulturspezifischen Werte in den Menschen der Kultur, wenn der innere Reifeprozess nicht gegeben ist. Es besteht keine Kultur, wenn bei kaum einem Menschen eines Landes der innere Reifeprozess mindestens bis zur dritten Bewusstseinsebene vollzogen ist. Beispielsweise die deutsche Hochkultur, die ehemalig esoterisch ausgezeichnet war durch den Urzwilling, der das stärkste Selbst (göttliches Selbst) besitzt und in diesem Zusammenhang unbeeinflussbar ist, ist durch den Faschismus und die Diskriminierung des inneren Reifeprozesses während der vergangenen Jahrzehnte zum Urfisch beziehungsweise auch bekannt unter der esoterischen Bezeichnung Teufel seinem Gegenteil geworden, der ohne Selbst ist und für jedes System die passende Form annimmt. Die wenigen existierenden Ausnahmen an Menschen mit innerem Reifeprozess werden vermeintlich wie die allgemeine Masse behandelt und sie werden noch schlechter behandelt. Die Zerstörung der Kultur in Deutschland ist vorangeschritten mit einem Ausmaß, dass allgemeinhin an die Existenz der wenigen Ausnahmen an Menschen, die die Kultur noch in sich tragen, nicht mehr geglaubt wird. Die Resultate einer Kultur, die zerstört wurde, werden anbei in der zwischenmenschlichen Kommunikation angedeutet. Die folgenden Beispiele begründen sich auf einzelne Ereignisse in der Vergangenheit.



2. zwischenmenschliche Kommunikation von 2000 bis 2016



Die Struktur und Merkmale der Kommunikation wird grundlegend zusammengefasst und durch Beispiele verdeutlicht. Eine alogische Denkweise und die schlechte Handlungsmotivation werden durch sie aufgewiesen.




2.a. Ersetzung von Substantiven durch zeit- und ortsbeschreibende Wörter


Aufgrund einer Unfähigkeit Personen- und Gegenstandswörter auszuformulieren werden allgemeinhin ersetzend Wörter verwendet, die ort- und zeitbeschreibend sind. Die Ursache für die Verwendung ist die bildhafte Abbildung der Gehirnhälften eines Menschen vor seinen geistigen Augen.







Beispiel 1

„Er hat nicht den inneren Reifeprozess. Daher hat er nicht die Fähigkeit eigenständig denken zu können.“

wird ersetzt durch

„Er hat es nicht hochgeschafft. Dann ist er von unten.“




Beispiel 2

„Das Ereignis ist jedoch in der Bibel beschrieben. Dann müssen wir die biblischen Worte beachten.“

wird ersetzt durch

„Aber es steht da drin. Da kann man nichts machen.“




Beispiel 3

Ein Mann geht in ein Restaurant. Er trinkt einen Sekt. Aufgrund der Wahl des Sekts meint er, dass er sich von oben dargestellt hätte.




Beispiel 4

Ein Mensch geht einen Kuchen klauen. Mit beruhigtem Gewissen glaubt er durch diese Handlung sich von oben dargestellt zu haben.




Beispiel 5

„Ich muss ihr (eine andere Person) die Überlegenheit meines Selbsts plakativ demonstrieren, damit die sich in ihrem Selbst eingeschüchtert fühlt und sie das Gefühl bekommt mir in der Größe ihres Selbsts unterlegen zu sein.“

wird ersetzt durch

„Ich muss mich darüberstellen, damit sie unter mir steht. Wenn sie unter mir steht, dann ist sie von unten.“




2.b. Ersetzung der begrifflichen Vielfalt durch einen Begriff und Begründung eines monotheistischen Weltsbildes


Ein terminologisch vielgestaltiges Weltbild wird durch einen neu begründeten und neu definierten Begriff ersetzt. Der Begriff wird gleichgesetzt mit dem sündhaften Handeln der bewussten Demonstration des menschlichen Selbsts beziehungsweise der Selbstvorstellung, bis das sündhafte Handeln als erstrebenswert und zum Dogma eines monotheistischen Weltbildes wird.





* Sündhafte Handlungen entsprechen Handlungen mit schlechter Handlungsintention. Die angeführten Beispiele wurden nicht vom Verfasser des Artikels als sündhaft festgelegt, sondern sie sind in der Esoterik und Ethik der Religionen als sündhaftes Handeln festgelegt aufgrund der schlechten Einstellung, die ihnen zugrundeliegt. Die Beispiele interpretieren und direkt abbilden sind keine Beispiele für sündhaftes Handeln. Jedoch sind sie für die Botschaft dieser Tabelle als anzuführen passend.


Der Begriff Selbstvorstellung wurde gleichgesetzt mit dem Begriff Darstellung, obwohl das Wissen über die terminologische Gegenteiligkeit der beiden Begriffe besteht.







Beispiel 1

„Ich präsentiere mich.“ wird ersetzt durch „Ich stelle dar.“




Beispiel 2

„Ich begrüße dich.“ wird ersetzt durch „Ich stelle mich vor.“




Beispiel 3

„Ich habe dir geschrieben.“ wird ersetzt durch „Ich habe mich dargestellt.“




Beispiel 4

„Du hast nie zuvor in einem herablassenden Ton zu mir gesprochen.“

wird ersetzt durch

„So hast du dich nie vor mir vorgestellt oder dargestellt.“




Beispiel 5

„Du hast eine außergewöhnlich selbstbewusste und würdevolle Körperhaltung beim Gehen.“

wird ersetzt durch

„Wie du dich darstellst! Das macht aber keiner.“




2.c. falsche Verwendung logischer Zusammenhänge


Aussagen werden in einem logisch falschen Zusammenhang zu Ereignissen verwendet und situativ zusammenhangslose Sätze werden verwendet als Assoziationen, Begründungen, Schlussfolgerungen ecetera.


Beispiel 1

„Er trägt keine Jeans. Dann versteht er unsere Kultur nicht.“




Beispiel 2

„Wenn er einen (dicken) Bauch hat, dann muss er böse gewesen sein, denn wer böse ist, der kriegt einen Blähbauch.“




Beispiel 3

„Er hat sich nicht die Haare hochgebunden. Dann war er nicht arisch, sonst hätte er sich die Haare hochgebunden.“




Beispiel 4

„Die wird sich später nicht wehren, weil sie das Herzchakra war. Die ist eine Gute, dann wird nichts passieren, wenn wir das mit ihr gemacht haben.“ (Er bezieht sich auf die Kommunikation, die der Frau in den Kopf gesetzt wurde.)




Beispiel 5

„Weil sie von oben ist, wird sie eine Prostituierte.“




2.d. Aussagen über Menschen ohne vorhandenes Wissen


Aussagen werden über Menschen und Ereignisse gemacht, ohne dass ein Wissen über die Menschen und Ereignisse vorhanden ist. Die Aussagen sind bewusst ohne Wahrheitswert und sie sind willkürlich gewählte Sätze mit Inhalten, die allgemeinhin sozial verachtet werden. Beim Äußern der Aussagen wird plakativ das Verhalten von Menschen mit innerem Reifeprozess beziehungsweise erwachsenen Menschen demonstriert, wobei die Intention besteht in den Aussagen ernst genommen zu werden.




Beispiel 1

Eine Frau mit ausgeprägter innerer Reife vollzieht zurückhaltend den Arbeitsalltag mit anderen Menschen. Ein Kollege behauptet ohne ein vorhandenes Wissen über die Frau, wobei er das Verhalten eines erwachsenen Menschen demonstriert mit der Intention in seinen Aussagen überzeugend zu sein. „Sie hat geklaut und gelogen.“ Er demonstriert einen ernsthaften Gesichtsausdruck. „Sie hat ein kriminelles Gespür. Sie lügt und schwindelt gern.“ Ihn ernst nehmend verabschieden sich die anderen Menschen von ihr im Glauben, dass sie eine Lügnerin und Diebin ist.




Beispiel 2

Eine Person geht im Ausland auf eine Pilgerreise, wobei sie nach spiritueller Erkenntnis sucht. Sie spricht die Intentionalität ihres Handelns niemandem gegenüber aus. Als sie von der Pilgerreise wiederkommt und sie ihre spirituelle Erkenntnis gefunden hat, erzählt sie lediglich von dem Ereignis Pilgern gegangen zu sein. Ein Bekannter verbreitet in ihrem Bekanntenkreis die Information, dass sie im Ausland war um durch Prostitution ihre Armut zu beheben. Um eine Ausrede für ihr Handeln zu haben behaupte sie jedoch auf eine Pilgerreise gegangen zu sein. Er spricht die Information bewusst wie eine bewiesene Tatsache aus ohne ein Wissen über ihre Einstellung und Motivation zum Pilgern, materielle Lage und Einstellung zur körperlichen Liebe zu haben. Aufgrund der unwahren Aussage werden Schlussfolgerungen über den Charakter der Person in ihrem Bekanntenkreis und in Institutionen gezogen, die sich verbreiten und zur sozialen und institutionellen Benachteiligung und Ausgrenzung der Person führen.




Beispiel 3

Ein Mann passiert die Straße. Einige fremde Personen erkennen seine vierte Bewusstseinsebene. Sie verbreiten über den Mann die Information ohne ein Wissen über ihn zu haben. „Er hatte nichts. Der war behindert. Der kriegte Hartz IV.“




2.e. weitere Beispiele zwischenmenschlicher Kommunikation


Beispiel 1

Einige Menschen kommunizieren einer Person in den Kopf, die erwachsen und vergeistigt ist ohne ein Wissen über sie zu haben. „Du bist nichts. Du hast nichts. Du kannst nichts.“




Beispiel 2

Eine Frau wird als ein Zwilling und ein Schütze erkannt. Aufgrund der Sternzeichen spricht ein Mann ihr zu, wobei er das Verhalten eines erwachsenen, vergeistigten Mannes demonstriert und er die Frau anspricht mit dem Ton, der unterstellt, dass sie ein zerstörtes Selbst hat. „Das Leben ist nicht so schön. Du wirst nie zu denen von oben gehören. Du musst Freunde haben um hier zurechtzukommen.“




Beispiel 3

Ein Mann sieht einer jugendlichen Erwachsenen in das Gesicht. Er erkennt natürliche Schönheit in ihr. Daraufhin beginnt er mit einem anderen Menschen in einer Lautstärke zu kommunizieren, die bewusst gewählt wird um die Frau mithören zu lassen.


A: „Wird aus der was später?“ (Er bezieht sich auf ihr zukünftiges Leben.)
B: „Na, nicht wenn sie das im Gesicht hat.“ (Er bezieht sich auf die Schönheit ihrer vierten Bewusstseinsebene.)
A: „Die trägt ja auch keine Jeans.“ (Sie trägt eine grüne, weite Designerhose.)
B: „Na, dann versteht sie unsere Kultur nicht, denn sie stellt sich nicht von oben dar. Hier wird Jeans getragen.“ (Sie hat ein offensichtlich deutsches Erscheinungsbild.)
A: „Dann ist sie aber behindert, wenn sie unsere Kultur nicht versteht.“
B: „Bei uns muss sie eine Jeans tragen um uns zu zeigen, dass sie unsere Kultur versteht. Hier muss man sich von oben darstellen.“
A: „Ich verabschiede mich jetzt schon von ihr. Aus der wird hier nichts. Die ist behindert.“ (Daraufhin verbreitet unter anderen Menschen die Information, dass sie behindert ist.)




Beispiel 4

Der Kommunikator bezieht sich auf die Sätze der Kommunikation, die einem Jungen bewusst in den Kopf gesetzt wurden sowie den Faschismus und die Diskriminierung, den Menschen mit dem Jungen gemacht haben.

„Wenn hier ein Krieg ausbricht, weil wir das mit ihm gemacht haben, dann hören wir auf damit. Wir machen aber weiter damit in der nächsten Zeit. Später. Es steht dann für die nächste Zeit. Dann fangen wir wieder damit an.“




Beispiel 5

Eine Frau besucht eine Schule. Einige Lehrpersonen nehmen sie in ihrem alltäglichen Schulleben wahr. Eine Lehrperson kommuniziert.

„Die ist Schasa. Dann wird sie ein schlimmes Leben haben. Dann dürfen wir sie nicht an eine bessere Schule weiterschicken.“




Beispiel 6


Ein Schüler wird am Ende seines Schulabschlusses für eine hochgeniale Persönlichkeit gehalten. Das Lehrpersonal schließt sich zusammen um die Entscheidung zu treffen ihn an die Harvard Universität in den Vereinigten Staaten zu schicken.


A: „Der ist schon viel zu weit oben.“ (Er bezieht sich auf die geistige Intelligenz des Schülers.)
B: „Den schicken wir aber nicht dorthin.“
C: „Der ist doch jetzt schon reif.“ (Sie bezieht sich auf die Psychiatrie.)
A: „Nein. Wir lassen ihn hier und lassen ihn wiederholen. Dann hat er schon was von unten. Der hat ja nichts von unten. Wenn er bei uns eingestellt werden will, dann muss er schon was von unten haben.
E: „Es wäre ja gemein.“
B: „Dann lassen wir ihn wiederholen.“
C: „Das schaffen wir nicht. Dafür ist der viel zu intelligent.“
A: „Dann kommuniziere ich zum Arbeitsamt weiter, dass er an die Kasse gestellt werden soll. Dort kriegt er das eingeschüchterte Arische.“ (Er grinst. Er hat Beziehungen zum Amt.)




Beispiel 7

Ein Mann kommuniziert einer Frau mit vorwurfsvollem Ton zu. „Schlampe. Das sprechen wir dir aber nicht aus. Dafür kriegst du aber von uns nie eine Bestätigung.“




Beispiel 8


Ein Junge wird bewusst institutionell aufgrund seines arischen Wesens abgelehnt. Das soziale Umfeld des Jungens beobachtet sein inneres Leiden. In seinem Umfeld befinden sich mehrere Menschen, die die Macht besitzen eine weitere institutionelle Ausgrenzung des Jungen zu verhindern. Mehrere Monate beobachten sie den Leidensweg des Jungen, wobei sie sich über ihn unterhalten.


A: „Ja, das ist dein Schicksal.“ ( Er bezieht sich auf den inneren Leidensweg des Jungen.) Es soll halt nicht dein Leben sein oben zu stehen.“ (Er bezieht sich auf die institutionelle Anerkennung und berufliche Etablierung des Jungen.)


Nach vielen Jahren ist bei der institutionellen Ausgrenzung und der Kommunikation der Menschen seines sozialen Umfeldes keine Änderung aufgetreten.




Beispiel 9


In einer Schule kommunizieren Lehrer über die Intelligenz der Schüler.


A: „Ihr müsst kommunizieren um uns eure Intelligenz zu beweisen. Wer uns nicht beweist, dass er kommunizieren kann, der ist dumm und behindert.“


Der Lehrer sieht auf eine Schülerin, die sich an der menschlichen Kommunikation nicht beteiligt. Er sieht sie mit einem leicht mitleidvollen Blick an.


A: „Sie kann es wirklich nicht. Dann ist sie wohl doch behindert.“




fiktives jedoch wahrscheinliches Beispiel 10 in der Zukunft


Eine Frau schreibt über die zwischenmenschliche Kommunikation, die während der vergangenen Jahre in ihrem Land vollzogen wurde. Sie veröffentlicht den Artikel bilingual im Internet. Im Ausland lesen sich einige Menschen den Artikel durch und sie unterhalten sich daraufhin mit Menschen aus dem Land, in dem die Kommunikation stattgefunden hat.


A: „Ihr habt ja eine schlimme Kommunikation.“
B: „Es stimmt nicht, was sie schreibt. Die lügt. Die hat schon was da oben.“ (Er meint eine geistige Krankheit.) „Die schreibt das nur um sich von oben darzustellen.“ (Während er spricht, demonstriert er bewusst einen seriösen Gesichtsausdruck und er hält sich dabei bewusst den linken Zeigefinger vor die Lippen.)


Gesprächspartner A verlässt das Gespräch. Er glaubt an die Wahrheit der zwischenmenschlichen Kommunikation des Gesprächspartners B. Er geht in sein Heimatland zurück und er verbreitet die Inhalte der zwischenmenschlichen Kommunikation des Gesprächspartners A.



3. menschliche Bedeutungssprachen



eine Definition


Menschliche Bedeutungssprachen sind global und universell zeitlich und örtlich unabhängig existierende Bedeutungssprachen. Bedeutungssprachen sind Sprachen, die mithilfe von Abstraktionen verschiedener Art (z.B. Symbole, Bewegungen, Grafiken) Esoterik und esoterische Inhalte vermitteln. Die Abstraktionen können verschiedener Niveaus sein. Neben den Abstraktionsniveaus menschlicher Bedeutungssprachen (z.B. grundlegende Bedeutungen der Taichisprache), die global und universell zeitlich und örtlich unabhängig verstanden werden, gibt es Bedeutungssprachen höherer Abstraktionsniveaus (z.B. Bedeutungssprachen der Guernica von Picasso), die außerhalb des Universums gültig sind.






4. Fazit



Die angeführten Umstände und Ereignisse tragen eine negative Konnotation und sie werden mit kritisierender Haltung geschrieben.




zwischenmenschliche Kommunikation

  • Ausgrenzung eines vielgestaltigen Weltbildes und Ersetzung dieses Weltbildes durch ein duales bis hin zu monotheistisches Weltbild durch die Ersetzung der sprachlichen Vielfalt durch die Begriffe oben, unten und Darstellung
  • terminologische Ersetzung der Darstellung (mit richtiger Definition) durch sündhaftes Handeln (Demonstration und Selbstvorstellung)
  • kaum bis hin zu keine logischen Zusammenhänge zwischen Aussagen und zu Situationen
  • willkürliche Aussagen über Menschen ohne ein vorhandenes Wissen über sie (vorsätzlicher Rufmord ohne die Grundlage einer Tatsache) beziehungsweise wahllose Aussagen ohne Wahrheitswert werden bewusst ihres fehlenden Wahrheitswerts und rufmordenden Inhalts gemacht (v.a. bewusst bei Menschen mit innerem Reifeprozess im frühen Lebensalter, mit vierter Bewusstseinsebene, Zwillingen, Ariern, Erzariern, jüdischen Individuen, Aristokratie, Erzaritsokratie)
  • Unfähigkeit Begriffe auszuformulieren und richtig zu definieren
  • Unterhaltungen über Situationen und Ereignisse mit Begrifflichkeiten, die unabhängig von Bezugssituationen- und ereignissen sind



Die beschriebene zwischenmenschliche Kommunikation ist im Vergleich zu anderen Kulturen in Deutschland noch am meisten ausgeprägt.

Verglichen zu jener im zweiten Weltkrieg ist sie schlimmer. Jedoch haben sich die Geister wieder verschlossen, bis ein weiteres vollkommenes Wesen kommen wird und sie sich wieder öffnen werden. Die Köpfe von nicht weniger als circa mindestens neunzig Prozent der Menschen in Deutschland wurden durch das letzte Ereignis zerstört.




menschliche Bedeutungssprachen

  • Verlust des Verständnisses und der Anwendungen menschlicher Bedeutungssprachen
  • Ersetzung der menschlichen Bedeutungssprachen durch soziale Konventionen von Menschen ohne inneren Reifeprozess beziehungsweise Behinderten und Diskriminierung sowie Faschismus gegen jene Produkte, in denen menschliche Bedeutungssprachen angewandt wurden („Begründungen“ für Faschismus waren mitunter: „Er/ Sie ist schon zu weit oben.“ „Das versteht niemand mehr.“ „Es steht nicht für diese Zeit.“)
  • die Verpflichtung der Einhaltung gesellschaftlicher Konventionen wurden allgemeinhin misverstanden als menschliche Bedeutungssprachen, wobei menschliche Bedeutungssprachen als „Verrücktheit“ und „Bescheuertheit“ bezeichnet wurden ohne dass ein Verständnis für diese Begriffe vorherrschte



Das geringste Niveau an menschlichen Bedeutungssprachen (z.B. Sprache der Regie, Sprache des Tai chis) wird allgemeinhin ausgegrenzt durch Scheinargumente wie beispielsweise „Verrücktheit“, „Bescheuertheit“, „Zeiten- und Jahrhundertwechsel“. Universelle Bedeutungssprachen müssen nicht bewusst verstanden werden. Die Einhaltung der menschlichen Bedeutungssprachen (z.B. durch ein Erspüren ihrer ohne ein vorhandenes Bewusstsein über sie) muss jedoch in Positionen der moralischen Verantwortung (z.B. Regisseur, Ersteller von Werbung, Lehrperson) aus ethischen und moralischen Gründen gegeben sein. Ihre Nichteinhaltung in Positionen der moralischen Verantwortung entspricht einem Verbrechen in Form von beispielsweise geistiger Manipulation oder Zerstörung von Intelligenz anderer Menschen. Final kann die Frage gestellt werden, wie viele Menschen in Deutschland die menschlichen Bedeutungssprachen verstehen oder nicht bewusst anwenden. Realistisch geschätzt sind es weniger als fünf Prozent.
Darüber hinausgehend gibt es in den meisten Regionen Deutschlands aufgrund eines nicht gegebenen und nicht entstehenden inneren Reifeprozesses beziehungsweise dem fehlenden Prozess der Erwachsenwerdens die Abwesenheit von Kultur.






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