Paradiesvogel von Elios Schastél

Paradiesvogel & Nachtigall – eine tänzerische Darstellung in Israel




Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.



Geschichte zum Film



Im heiligen Land Israel bewegt sich nahe dem Stern von Bethlehem die Nachtigall über den Dächern der Stadt. Unbekannt macht sie in der Dunkelheit ihren Tanz, der von innerer Reife und dem Austreten aus sich selbst beziehungsweise dem Verlassen des Menschseins sowie den Elementen Luft und Feuer spricht. Infantilität und Aristokratie sollen ihre Bewegungen zum Ausdruck bringen. Je mehr sie innere Verletzung in ihrem Stern erfährt, desto mehr Licht und Glückseligkeit findet sie im Himmel, in den sie in sich bereits gestiegen ist. Glückseligkeit im Abschied von der Erde und im Himmel findend, verbleibt sie tanzend über den nächtlichen Dächern. Der Sonnengott Ra, die ägyptische Gottheit und eine werdende Königin werden vereint im Tanz des Paradiesvogels. Es ist der Tanz eines Zwillings, der die innere Reifung erreicht hat.



Arbeitsprozess



Ein Traum, der durch unterirdische Räume vor Christus‘ Zeiten führte, iniziierte vor einigen Monaten die spirituelle Motivation nach Jerusalem zu gehen. In der Filmserie, in der der Kosmos durch Tanz und Schauspiel dargestellt wird, fehlten noch einige kosmische Seinsformen. In Anbetracht des Umstandes, dass die Reise nach Israel geplant war, fiel die Entscheidung auf den Paradiesvogel, der im Zusammenhang mit der esoterischen Bedeutung der Grabeskirche in Jerusalem stand. Das Lied der Nachtigall von Franz Grothe enthielt sowohl Einflüsse aus Musikstilen des arabischen Kulturraumes neben weiteren Attributen europäischer musikepochaler Strömungen. Im Verlauf der Vorbereitungen entstand das Konzept für Sequenzen des Tanzes in Form einer Praxis tänzerischer Darstellungen, die mit dem Thema entsprechenden imaginativen Bildern zusammenhingen. Auf die Reise begab mich einschließlich der Regieausrüstung und eines Kostüms, das den Charakter der Figur widergeben sollte. Ich lief einige Tage durch die Wüste nach dem See von Genezareth und ich brachte mich durch eine Abstinenz von schwerer Kost und kontinuierlicher Bewegung bei Hitze in den Zustand der Vergeistigung und mit dieser zusammenhängender Konzentration. In Jerusalem angekommen, fand ich an der Grabeskirche geeignete Atmosphären für den Film zu verschiedenen Tageszeiten. Bei aufkommender Nacht führte ich in der Altstadt Jerusalems einen Tanz über den Dächern der Stadt durch, bei dem lediglich eine weitere Sequenz zur Beendigung des Filmes fehlte. Ich reiste zurück zum See von Genezareth um in der Stadt Kafarnaum, in der Jesus Christus lebte, eine weitere Darstellung zu machen. Nach mehreren Tagen der Filmarbeiten reiste ich zurück nach Deutschland um dort die Bearbeitungen des Filmes vorzunehmen. Die Musik wurde zusammengeführt mit dem Tanz und den weiteren filmischen Sequenzen, bis die Charakterisierung des Paradiesvogels vollendet war.




Dank & Wertschätzung


Im Menüpunkt Aktuelles sowie auf dem Profil von Elios Schastél bei Patreon finden Sie Möglichkeiten Ihre Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.




Namens- und Urheberrechte


Alle Inhalte dieser Internetseite wurden erstellt von den Elios Schastél Filmproduktionen.