kapitalistischer Faschismus in Deutschland (Zerstörung von Gerechtigkeit) von Elios Schastél


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Die grundlegenden Motivationen von Kunst und Wirtschaft sind gegensätzlich. Besteht die eine Motivation, dann wird die andere zerstört und andersherum gilt das gleiche Ereignis. Wird eine egoorientierte Motivation verfolgt, dann wird die inhaltliche Vermittlung und die altruistische Denkweise vermindert, bis sie letztendlich gänzlich verschwindet. Besteht jedoch eine altruistische Denkweise und eine inhaltlich vermittelnde Handlungsmotivation, dann wird das formorientierte Handeln vermindert und das Ego verliert an Beachtung. Aufgrund einer fast gänzlich vollzogenen Ökonomisierung der Künste während der vergangenen Jahre und einer zunehmenden Unmöglichkeit in städtischen Regionen der ego- und formorientierten Denkweise auszuweichen aufgrund von Medien, die in der Öffentlichkeit auf jedem Meter in Form von Fernsehbildschirmen, Werbeplakaten, Hinweis- und Warnschildern ecetera zu finden sind, ist die Suggestion der ökonomischen Denkweise allgegenwärtig geworden. Die altruistische Denkweise und die Motivation der inhaltlichen Vermittlung kann lediglich bewahrt werden, wenn autistische Fähigkeiten bestehen und die esoterische Seinsform Unbeeinflussbarkeit im inneren Wesen einer Person gegeben ist. Leider jedoch ist diese Seinsform keine eines menschlichen Wesens sondern lediglich einem von von oben-Wesen.




Altruismus/ -zentrik


Auf der Basis der Empfindung von Empathie wird eine innere Bereitschaft zu geben verursacht. Das Geben öffnet Potenziale in der vierten Bewusstseinsebene, die nach häufigen Gaben ohne die Erwartung eines Rückerhalts die Empfindung der Liebe verursachen können. Durch die gewollte Handlung der Gabe werden empathische Fähigkeiten geweckt. Das Einfühlen in eine andere Person verursacht eine objektbezogene Einstellung. Ist die Gabe ohne Erwartung eines Rückerhalts willentlich gemacht, ist sie von Empathie durchdrungen und ist der Fokus der Aufmerksamkeit auf das Objekt gerichtet, dann unterliegt der Handlung eine altruistische Haltung.




Beispiel


Ein Junge im Alter von fünf Jahren isst eine Tafel Schokolade. Ein anderer Junge befindet sich in seiner Nähe. Er nimmt nicht bewusst die Hälfte der Tafel und er schenkt sie an den anderen Jungen weiter.




Profit & Egozentrik


Unter der Bedingung des Eintretens einer Selbsterkenntnis bei einem Menschen ist die zugrundeliegende Einstellung bei einer Handlung laut dem Axiom der Wirtschaftswissenschaften eine egozentrische. Humes‘ Axiom der Wirtschaftswissenschaften setzt eine maßlose, egozentrische Weltsicht voraus. Eine egozentrische Weltsicht verringert die freiwillige, in ihrer Einstellung objektorientierte Gabe. Die egozentrische, nutzenorientierte Wirkung des Axioms der Wirtschaftswissenschaften und das auf dieser aufbauende wissenschaftliche Konstrukt vermehrt den Ausschluss von aufrichtig empfundener Empathie und resultiert nach einem Studium oder Arbeiten in dieser Disziplin in einer Verminderung der altruistischen Haltung.




Beispiel


profitorientierte Einstellung

Eine Person, die in ihrem privaten immer Leben farbenreiche, weite Kleidung trägt, zieht sich eine schwarze Jacke und eine Jeans an, die ihrem ästhetischen Empfinden widersprechen um bei einem Vertragspartner einen gesellschaftlichen Charaktertypen zu demonstrieren, der ihm den Respekt verschafft, den er benötigt um einen für sich wirtschaftlich vorteilhaften Handel mit der Person abschließen zu können. Während des Vertragsabschlusses setzt er vor seinem Klienten die public persona auf. Der Handel verläuft erfolgreich.




Kommentar

Wenn profitorientiertes Denken mit Demonstration einhergeht, dann findet eine Verfälschung der Realität zum Zweck des eigenen Vorteils und diverse Sünden mit einer Handlung statt. Die Demonstration eines menschlichen Charakterbilds entspricht in diesem Beispiel vielmehr einer gesellschaftlichen Konvention. Wird sie nicht eingehalten, sondern äußert sich in diesem Beispiel die Privatperson, dann erreicht die Person den Abschluss ihres wirtschaftlichen Handels nicht. In diesem Beispiel wird Darstellung einerseits missverstanden als Verstellung, Täuschung und Lüge. Kleidungskonventionen, die auf der Basis einer profitorientierten Einstellung genutzt werden, stehen nicht im Zusammenhang mit schauspielerischer Darstellung esoterischer Inhalte sondern vielmehr mit der Demonstration eines gesellschaftlichen Normtyps beziehungsweise eines public images. Zu diesem falschen Verständnis kommt eine faschistische Komponente hinzu. Hätte die Person in ihrer farbenfrohen, weiten Kleidung und ohne die Verwendung der public persona gewaltet, dann hätte sie den Handel mit niedrigster Wahrscheinlichkeit abgeschlossen.




Zusammenfassung der Einstellungen
Auf der Basis der gegensätzlichen Motivationen und ihres gegenseitigen Ausschlusses vermindert das künstlerische Wesen das wirtschaftliche und umgekehrt gilt das gleiche Ereignis. Die wirtschaftliche Denkweise nutzt die Mittel der Kunst für ihre Zwecke aus und sie definiert die Demonstration, die eine Sünde der Religion ist, fälschlich als Darstellung.




Herleitung des Begriffs Gerechtigkeit aus der Esoterik


Der Begriff der Gerechtigkeit wurde anfänglich von Philosophen abgeleitet aus der Esoterik. Ein stetiger kosmischer Ausgleich von Kraftpolen, der die Kraftlosigkeit anstrebt innerhalb eines kohärenten kosmischen Systems, wurde als eine Weltordnung verstanden. Der Ausgleich von Kräften wurde in diversen philosophischen Kontexten behandelt. Das Gesetz des Karmas im gegenwärtigen und zukünftigen Leben, der evangelische Glaube an ein Eintreten einer Gerechtigkeit durch verrichtete Arbeit nach dem Leben und der Gerechtigkeitsbegriff bei Platon, bei dem Gerechtigkeit eine Funktion der Seele ist, sind Beispiele.


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4 Es gab z. B. Göttin Maat, die im Zusammenhang mit dem Prinzip der Gerechtigkeit und Weltordnung in der altägyptischen Mythologie stand. Da Götter im altägyptischen Glauben im Himmel platziert waren und nicht auf der Erde, muss das Prinzip notwendigerweise kosmischen Ursprungs sein.




Unmöglichkeit des Bestehens von Gerechtigkeit durch wirtschaftliche Einstellungen und Methoden


Die Einstellungen und die Methoden, die in der Wirtschaft ihre Anwendung finden, lassen in Anbetracht einer Definition der Gerechtigkeit, die ihre Herleitung aus esoterischen Gesetzmäßigkeiten und nicht auf der Basis einer „unumstrittenen materialistischen Weltsicht“ findet, kein Bestehen von Gerechtigkeit zu. Die maßlose Einstellung in der Erreichung des maximalen Nutzens des eigenen Individuums macht einen gerechten Ausgleich von Gabe und deren Rückerhalt unmöglich und resultiert in einer Ausnutzung der Leistung und Arbeit der Individuen, deren Handlungsintentionen nicht profitorientiert sind. Weiterhin werden auf der Basis einer egozentrischen Weltsicht „altruistische Handlungen als unmöglich und nicht vorfindbar“ argumentiert. Diese Argumentation führt zu einer Verminderung der Gabe, die keinen Rückerhalt intendiert, an andere Individuen. Letztendlich wird ein gerechtes Maß zwischen der Gabe, dem Arbeiten und dem Rückerhalt durch eine überhöhte Entlohnung der Präsentation des Arbeitsprodukts und eine verminderte Entlohnung des Arbeitswerts und Arbeitsqualitäten zerstört.


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5 Zitat aus Lesung, Soziologie, Leipzig 2012




Gerechtigkeit zerstörende Einstellungen & praktische Methoden der Wirtschaft

  • profitorientierte Einstellung
  • kognitiver Ausschluss der Möglichkeit der Existenz von Altruismus
  • wahrscheinlicher Effekt der Ausnutzung anderer Menschen durch die Idee der Nutzenmaximierung im Humeschen Axiom
  • ungerechtes, ungleichmäßiges Verhältnis zwischen vollbrachter Arbeitsquantität/- und qualität und Entlohnung





ein „schönes“ Leben durch wirtschaftliche „Gerechtigkeit“ – ein Kommentar


Ich habe in verschiedenen sozialen Kontexten die Erfahrung gesammelt, dass Menschen ohne eine Theorie der Gerechtigkeit zu kennen, diese als ein schönes und gutes Leben auf der Basis eines materiellen Wohlstands verstanden. Dieser Wohlstand könne nach deren Äußerungen nur eintreten, wenn man sich entweder seit Beginn seines Lebens in einer materiell versorgten Position befunden hat oder wenn man sich wirtschaftlich insoweit versorgt hat, dass man ein gutes Leben, gerechtes Leben führen kann. Das gerechte Leben jedoch kann in diesem Fall nur Eintreten, wenn man die Perspektive der Wirtschaft bereits angenommen hat. Aus einer wirtschaftlichen Perspektive heraus kann ein gerechtes und gutes Leben erreicht werden. Gerechtigkeit aus einer wirtschaftlichen Perspektive betrachtet, bedeutet eine Gerechtigkeit nur für die Personen, die den maximalen Profit aus möglichst wenig Arbeit holen ohne dabei die Werte und Würde anderer Menschen zu beachten. Meiner Erfahrung nach jedoch werden jene Personen, die ein „gerechtes“, „gutes“ Leben durch jahrelange wirtschaftliche Arbeit erreicht haben im Regelfall weder um ihrer selbst willen sondern um ihres gesellschaftlichen Status‘ oder ihres Wohlstands willen in der Dauer anerkannt oder „geliebt“, innerhalb der sie diesen Status besitzen. Zu dem Fehlglauben, dass man durch das Erreichen eines materiellen Wohlstands aufrichtige Anerkennung, Respekt und Liebe sich verschaffen würde, kommt die fehlende Erkenntnis, dass die Befriedigung der Bedürfnisse bis zum Tod unendlich weiterverlaufen wird und Gerechtigkeit bis zum Ableben nicht eintreten wird. Ein Ausgleichsprinzip ist in dieser Theorie der endlosen Maximierung auch nicht zu finden. Jene Individuen, die eine nicht profitorientierte sondern vielmehr eine altruistische Einstellung bis hin zu ein altruistisches Bedürfnis haben, können demnach kein gerechtes Leben führen, da sie nicht den materiellen Wohlstand erreichen werden, den sie durch Wirtschaft erreichen würden. Darüber hinausgehend unterliegt diesem Verständnis von Gerechtigkeit eine materielle Weltsicht, die (Nächsten-) Liebe und Wertvorstellungen wie beispielsweise Vertrauen oder Zusammenhalt um eines anderen Selbst willen nicht beachtet. In der Realität führt dieses Verständnis der Gerechtigkeit aufgrund seines profitorientierten Denkens und der egozentrischen Weltsicht häufig zu Einsamkeit, weil zwischenmenschliche Beziehungen nicht mehr aufrichtig sind wie beispielsweise eine Beziehung, die nur existiert, weil eine Person ihre Vorteile aus der Reputation oder dem gesellschaftlichen Status einer anderen Person ziehen will. Das Resultat des erstrebten (Eigen-) Nutzens ist eine Achtungslosigkeit gegenüber den Bedürfnissen anderer Individuen. Bei einer zunehmenden Anerkennung der „Gerechtigkeit“ im wirtschaftlichen Verständnis werden altruistisch motivierte Menschen zu einer sozialen Minderheit werden, weil diese durch die angegebenen Erläuterungen in ihrem Wesen zerstört werden, bis nach mehreren Jahren des gesellschaftlichen Wirkens der wirtschaftlichen Denkweise in sozialen und institutionellen Kontexten wie beispielsweise dem Internet oder schulischen Einrichtungen diese nur noch potenziell im Wesen einiger Individuen bestehen.




Begründung einer neuen Religion – ein kritisch-sarkastischer Beitrag


Der christliche Gott, der durch Mose zehn Gebote an die Menschen vermitteln wollte um gegenseitige Nächstenliebe zu verbreiten, ist durch die Mode mittelalterlicher Philosophen zu einem metaphysischen Gott und einem Gott der eigenständigen Selbsterkenntnis geworden. Der Mensch als im Zentrum des Geschehens stehendes und selbstbestimmendes Lebewesen hat eine neue Religion begründet, die sich kapitalistischer Faschismus nennt. Deren Gott, Werte und Institutionen werden anbei vermittelt. Ein neuer Zeitgeist hat begonnen. Der Gott ist die Materie. Die alltägliche Anbetung ist die Bedürfnisbefriedigung (Nahrung, Kleidung, Schlaf), die in den reellen und virtuellen Einkaufstempeln ihren Platz finden. Die Kirchen werden stattdessen geschlossen. Werte gibt es nicht. Die alten Werte werden ersetzt durch den Egoismus. Das goldene Haus wird zu einem erreichbaren Ziel. Dessen Verkünder sind die Verfasser von Medien, die allgegenwärtig im privaten und öffentlichen Raum existieren. Die Wirtschafter prophezeien ein „gutes“ und „gerechtes“ Leben. Die Steigerung des eigenen kognitiven Kapitals bis zum Ende des Lebens lässt die Menschen in einer „fortschrittlichen“ Gesellschafft durch eine neue Religion um eine Erkenntnisstufe steigen.




Kommentar
Ein Glaube ohne Werte ist kein Glaube sondern es ist die Anbetung von Materie. Die Anbetung des wertelosen Teufels in der Materie befördert die Menschen auf die niedrigste Erkenntnisstufe zurück und die Künstler werden zerstört. Ein Land ohne Werte und mit der niedrigsten Erkenntnisstufe ist frei von Kultur. Wird die Materie und in diesem Zusammenhang die Wertfreiheit angebetet, dann wird die Kultur zerstört, denn Kultur existiert lediglich, wenn Werte und innerer Reife-prozess in den Menschen gegeben sind. Es wird das falsche Objekt angebetet und die Menschen beginnen den Bezug zu ihrem inneren Wesen zu verlieren. Intelligenz, der innere Reifeprozess und innere Werte werden eine Erinnerung der Vergangenheit. Häufig wurde in der Vergangenheit das Kommentar geäußert, dass es kaum mehr kulturelle Unterschiede gibt. Bei diesen Äußerungen wird nicht beachtet, dass es vereinzelte Ausnahmen mit innerem Reifeprozess gibt, die sich bewusst aus dem kulturellen Geschehen zurückgezogen haben. Die Ursache für den Regelfall einer vorangeschrittenen Abwesenheit von kulturellen Unterschieden wird kaum reflektiert. Sie geht einher mit der Zerstörung des inneren Reifeprozesses aufgrund der Anbetung der Materie, des Gelds und in diesem Zusammenhang der Zerstörung der Werte der inneren Wesen.




Die Ersetzung einer Religion durch eine Scheinreligion – Konzeptvorschlag







der Weg zur Erreichung eines guten (?) und „gerechten“ Lebens durch Wirtschaft – ein sarkastisches Kommentar


1. Anpassung an soziale Normen um Arbeiten zu können (andernfalls sozialer und institutioneller Ausschluss)
2. Erwerb von Mitteln zur Bedürfnisbefriedigung
3. Bedürfnisbefriedigung in Maßlosigkeit
4. Gerechtigkeit/ das gute Leben (Ausschluss Personen mit altruistischem Bedürfnis (soziale Minderheiten))



Anhang



Beispiel 1

Eine Person, die zuvor am Deutschen Theater gespielt hat, wird einige Zeit später an derselben Institution als Regiehospitanz eingestellt. Sie übernimmt neben der Hospitanz die Funktion einer Schauspielerin im Theaterstück. Sie wird während der Proben aufgefordert vor den Regisseuren zu Boden zu knien. Dann fordern sie die Regisseure mehrere Male auf, wo-bei sie sie wie eine Hündin anrufen: „Spiel! Na, spiel doch mal! Du bist doch eine Schauspielerin.“ Mitglieder des Ensembles betrachteten wortlos das Ereignis. Mehrere Lügen wurden über die Schauspielerin daraufhin im Ensemble verbreitet, wobei gesprochen wurde: „Die ist ja nur eine Schlampe. Die kann sich nicht wehren, weil sie eine Studentin ist.“


Art der Behandlung
Eine Person wird aufgrund der Annahme einer nicht erreichten beruflichen Etabliertheit diskriminiert. Ihre Würde, die als Arierin ausgeprägt war, wurde nicht anerkannt.


Regina Bouchehri, Mia Woezon, Deutsches Theater 2013
Matthias Neukirch, Mia Woezon, Deutsches Theater 2013




Beispiel 2

Die Würde einer Studentin an der Freien Universität wird während mehrerer Lesungen verletzt durch nonverbale abwerten-de und sexuelle Behandlungen als wäre sie eine Prostituierte ohne dass sie ein verbales, performatives oder andersartig kommunikatives Zeichen von sich gegeben hat.


Art der Behandlung
Eine Person wird aufgrund der Annahme einer nicht erreichten beruflichen Etablierung in ihrer Vergangenheit diskriminiert. Weder waren der Umfang ihrer in der Vergangenheit vollbrachten Leistungen bekannt noch wurde ihre Würde, die als Arierin ausgeprägt war, bei diesen Behandlungen geachtet.


Professor, Lesungen zur theoretischen Philosophie & Hegel: Phänomenologie des Geistes, Freie Universität 2013 & 2015




Beispiel 3

Mehrere Jugendliche werden durch eine Lehrkraft in der Schule degradiert. „Mit den können sie alles machen, denn sie haben noch nichts geschafft.“ Die Lehrkraft zeigt ein offensichtliches Gefühl der Selbsterhebung bei ihren Worten.


Art der Behandlung
Menschen werden abgewertet auf der Basis der Annahme, dass sie bis zu dem Zeitpunkt des Ereignisses noch keine Leistung vollbracht haben oder gearbeitet haben. Dieser Umstand führt zu der Schlussfolgerung, dass man sie als minder-wertig erachten und behandeln darf.


Frau Buck, Geschichtsunterricht, Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium 2010




Namens- und Urheberrechte


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