das Böse im Behinderten & Könige in Deutschland (Esoterik) von Elios Schastél



Der folgende Artikel ist ein Ausschnitt aus der Sprecherserie 2017. Er beinhaltet Teile verschiedener Reden zu den Themen innerer Reifeprozess und Kritiken zu gesellschaftlichen Ereignissen und Umständen. Mithilfe von Schrift und Grafik werden esoterische Themen vermittelt, aus denen Wissen hergeleitet wird, das eine kritische Perspektive auf gesellschaftliche Umstände gibt.




„normaler Alltag“ in Deutschland


Mehr als fünfundneunzig Prozent der Bevölkerung haben das Böse im Behinderten(1) und sie möchten ausnahmslos behandelt werden wie erwachsene vergeistigte Könige. Gibt es ausnahmsweise einen Menschen, bei dem bemerkt wird, dass er nicht behindert ist, dann schließen sich soziale Gruppierungen zusammen und sie vereinbaren untereinander die eine Person, die nicht behindert ist, als einzige Person entsprechend des Bösen im Behinderten zu behandeln. Der einzige Mensch, der unter ihnen nicht behindert ist, wird vorsätzlich wie das Böse im Behinderten behandelt und sie nehmen sich in sozialen Kollektiven vor (z.B. in Schulen, Behörden, Universitäten) ihn entsprechend dem Bösen im Behinderten zu behandeln, bis er letztendlich zum Bösen im Behinderten gemacht wurde. Sie geben der Person bewusst die Behandlung, von der sie wissen, dass sie für sie selbst die richtige Behandlung ist. Ein Leben lang bestehen die sich zusammengeschlossen habenden sozialen Kollektive darauf entsprechend vergeistigten und erwachsenen Königen behandelt zu werden, wobei sie in sich ausnahmslos spüren, dass sie durch die Fehlbehandlung immer böser in sich werden. Am Ende des Lebens eines sozialen Kollektivs, in dem alle das Böse im Behinderten sind, entstehen Menschen, von denen man, ihre Form und ihr Erscheinungsbild beurteilend, meinen könne, dass sie erwachsene vergeistigte Könige wären: Sie kleiden sich wie Erwachsene. Sie bewegen sich wie Erwachsene. Sie sprechen wie Erwachsene und sie fordern eine Behandlung, die Königen entgegengebracht wird.

Ein Leben lang haben sie gelernt das Bild der Person vor ihren Augen nachzuahmen, von der sie wussten, dass sie als einzige Person unter ihnen nicht behindert sondern erwachsen, vergeistigt bis hin zu ein König war. Mehr als siebenundneunzig Prozent der Bevölkerung fordert behandelt zu werden entsprechend einer Seele und seelischen Eigenschaften, die nur die Aristokratie, Erzarier und vergeistigte Personen aufweisen, bis sie nach einer lebenslangen entsprechenden Fehlbehandlung fest zu glauben beginnen selbst diese Seelen zu haben und Vergeistige, Arier und Könige zu sein. Tief in sich tragen sie jedoch die Gewissheit das Böse im Behinderten zu sein, ohne Seele zu sein oder sie spüren das „Feuer des Tartaros“ bereits in sich brennen. Sie wissen, dass nur die wenigen Ausnahmen, die erwachsen und vergeistigt sind, die Behandlung verdienen, die sie für sich fordern. Das Böse im Behinderten will behandelt werden wie Könige behandelt werden müssen und die wenigen Personen, die erwachsen und vergeistigt sind, werden als einzige Personen von sozialen Kollektiven vorsätzlich wie das Böse im Behinderten behandelt. Die Ursache für das Problem ist, dass schätzungsweise weniger als drei Prozent in der Bevölkerung auch nur die geringste selbständige (bewusste oder nicht bewusste) Erschließung von Esoterik in ihrem Leben vollzogen haben und in diesem Zusammenhang ohne inneren Reifeprozess beziehungsweise behindert sind. Es gibt annäherungsweise null Prozent Anerkennung von Autoritäten, weil für die Anerkennung von Autoritäten die eigenständige Erkenntnis von Esoterik im Seienden die Voraussetzung ist. „Nichts und niemand wird im gesamten Land anerkannt“.(2), bis auf drei unausgesprochene jedoch allseitig anerkannte Kriterien: das Böse, der behinderte Charakter/ Wesen ohne inneren Reifeprozess und Geld.

Wenn ein Mensch mindestens eine dieser Kriterien besitzt, dann wird er allgemeinhin sozial und beruflich anerkannt, wohingegen die unausgesprochene allgemeine Abmachung um die einundzwanzigste Jahrhundertwende bestärkt wurde, dass die gegenteiligen Kriterien sozial ausgegrenzt werden sollen. Die bewusste Ausgrenzung des „deutschen von obens“, des „Herzchakras“(3) und des Erzarischen wurde informativ verbreitet in Deutschland, bis die Gewohnheit der Handlung zur sozialen Konvention verfiel. Die Verbreitung und Verstärkung des Vorhabens hat sich zu einem allgemeinen Umstand entwickelt, der mithilfe einer Grafik vermittelt werden kann.


_______________________________________________________________
(1) Mensch ohne inneren Reifeprozess beziehungsweise mit seelischer Beeinträchtigung und Beschränkung
(2) Zitat
(3) Zitate im gegebenen Verwendungskontext







Der Umstand wird allgemeinhin sozial und institutionell als richtig und moralisch anerkannt.




richtiges Weltbild & Regie







Film- und Bild„regie“ in Deutschland (gegenteiliges Weltbild)







Auch wenn die Problematik verbalisiert wird, wird sich realistisch geschätzt mit mehr als neunzigprozentiger Wahrscheinlichkeit keine Änderung an dem Umstand ergeben, weil allgemeinhin Bösartigkeit, Geiz, Geilheit, Mickrigkeit des Selbsts, materieller Reichtum und Behinderung sozial anerkannt und als erstrebenswert erachtet werden. Es ist zu einer allgemeinen Mode und einem Spleen nach der einundzwanzigsten Jahrhundertwende geworden der Abwesenheit der Werte und dem Schlechten zu frönen, sodass allgemeinhin keine Motivation gegeben ist ein moralisch wertvolles und richtiges Weltbild zu verfolgen geschweige denn anzuerkennen.




innerer Reifeprozess – die Erkenntnisstufen vom Behinderten zum Vergeistigten und König







Beweise für das Vorhandensein der jeweiligen Bewusstseinsebenen sind Darstellungen. In deutschen Schulen, Behörden und weiteren Institutionen werden nur Erwachsene bis hin zu vergeistigte Menschen vorsätzlich entsprechend Behinderten behandelt, weil allgemeinhin der Fehlglaube existiert, dass nur Papier und Unterschrift als Beweise gelten.




Darstellung

  • indirekte Vermittlung von Esoterik oder esoterischer Inhalte
  • wird von einem Subjekt ausgeführt, das ein nicht visuell erfassbares Objekt vermittelt (Subjekt-Objekt-Relation)
  • innerer Reifeprozess und Vorstellungsfähigkeit von Esoterik sind Voraussetzungen
  • keine bewusste Handlung (autistisches Verhalten) aber Handlung zu einem imaginativen esoterischen Objekt











Namens- und Urheberrechte


Alle Inhalte dieser Internetseite wurden erstellt von den Elios Schastél film productions.