Eva & der Apfelbaum von Elios Schastél

Eva & der Apfelbaum – die Sprache des Tai chis am Bildrand oben rechts




Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.



eine Geschichte zum Film



Am Baum der Erkenntnis spricht ein von oben-Wesen Namens Eva zur Frühlingszeit über den Beginn seines inneren Reifeprozesses. Im reinen Kleid, das ihm von Natur gegeben ist, ist es ein Symbol der Jungfräulichkeit und Unschuld. Vom unendlichen Aufstieg, dem inneren Fall, der Sonne und dem Jupiter sowie dem kosmischen Vertreter der Gerechtigkeit in sich sprechend, verkörpert es das Symbol der Waage. Im Gegensatz zu Adam trägt es keinen Anteil eines menschlichen Wesens in sich, sodass nach einem Biss vom Apfel der Erkenntnis sich der unendliche Aufstieg im Bewusstsein seines Marses im Gegensatz zum menschlichen Bewusstsein öffnet, bis es aus sich heraustritt und eine innere Reise durch den Kosmos antritt. Stetig strebt es seiner Heimat, dem Paradies entgegen.



Rolle der Eva



Nach einer Jahre in Anspruch nehmenden Auseinandersetzung mit dem alten Testament, wurde der Charakter der Eva aus einer esoterischen Perspektive analysiert. 2016 fanden Proben der Darstellung der biblischen Figur in Form von Tai chi statt. Monate vergingen, in denen ich nach einem Baum in Europa suchte, der dem Idealbild eines Baumes nahekommt, der gleichzeitig Attribute des Urvertrauens verkörpert und der ein Erscheinungsbild hat, das möglichst jenem des in der biblischen Entstehungsgeschichte beschriebenen Baum entspricht. Nach einer Reise von Zürich nach München fand ich ihn und ich nahm mir vor nach einigen konzeptionellen Überlegungen und Proben des Tai chis zu ihm mitsamt einer Regieausrüstung und einem die Figur der Eva charakterisierenden Kostüm zu ihm zurückzukehren. Vivaldis Vier Jahreszeiten wählte ich als musikalischen Hintergrund, die sowohl den Frühling eines neuen Tierkreises als auch Evas Beginn des inneren Reifeprozesses im Kosmos im Zusammenhang mit der erzählten Geschichte des Tai chis vermitteln sollten. Nach der Ankunft bei Aadorf in der Schweiz praktizierte ich das Tai chi, wobei imaginative Prozesse und Konzentration von erster Priorität waren. Mit den Filmmaterialen kehrte ich eine kurze Zeit später nach Berlin zurück und ich schrieb eine Geschichte zur filmischen Handlung, die ich als deutscher Hörbuchsprecher einsprach. Eine letzte Bearbeitung des Filmes und die Übersetzung der Geschichte in die englische Sprache ließen ein Gesamtwerk entstehen, in dem die Figur Eva charakterisiert werden sollte.




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