achtes Paradies von Elios Schastél

Charakterisierung einer esoterischen Seinsform mithilfe der Sprache der Choreographie und Naturregie






eine Geschichte zum Film


Das innere Wesen der esoterischen Seinsform achtes Paradies wird in dem Film charakterisiert durch die Thematisierung ihrer dritten und vierten Bewusstseinsebene (siehe buddhistische Lehren der Seele). Die Attribute der beiden Bewusstseinsebene im inneren Wesen des achten Paradieses werden mithilfe von Choreographie, Naturregie, Kostüm, Bildregie, Lichtregie und Programmatik der Musik vermittelt. Die Choreographie strebt eine Schlüssigkeit an, die aufgrund der improvisativen Elemente eines Tai chis nicht in Gänze erreicht werden muss. Die Natur wurde gewählt um die Charakteristiken der dritten und der vierten Bewusstseinsebene des Wesens der Seinsform zu vermitteln. Eine Geschichte über das innere Wesen des achten Paradieses wird erzählt, bei der eine dramatische Darstellung erstrebt wird. Das achte Paradies wird durch Abstraktionen der Körperregie charakterisiert, wobei das entsprechende Vorstellungobjekt der Input für die Bewegungen des Tai chis sind, die im Moment des Ereignisses nicht bewusst gesteuert werden.




ein Einblick in die esoterische Seinsform


Das innere Wesen des achten Paradieses zeichnet sich aus durch extreme Leistungen in hoher Quantität, Größe, dem nach oben gerichteten Dreieck sowie der Aristokratie im Davidstern, einem extremen inneren Reifeprozess bis außerhalb mehrerer Diamanten, Kraft im Selbst und weiteren Eigenschaften, deren Ausmaß im inneren Wesen auf die Extreme zugehen. Die Geschichte des achten Paradieses ist geprägt durch einen Kampf zwischen Abgeschiedenheit und Konfrontation mit anderen Menschen. Am Ende stirbt es, weil es zu viele Fehlbehandlungen unter den Menschen ohne inneren Reifeprozess (/ Behinderten) erfahren hat. Es stirbt in seinem extrem großen Herzen.




Arbeitsprozess


Die Vorbereitungen für die Erstellung der Choreographie nahm mehrere Monate in Anspruch, während derer Proben der Vorstellung und physischen Realisierung der esoterischen Seinsform im Tai chi stattfanden. Die Bewegungsabläufe waren nach den Proben im Großteil bekannt, wenn auch jede Realisierung aufgrund des Tai chis improvisative Elemente enthält. Eine in sich kohärente Choreographie wird angestrebt, die trotz der Praxis eines Tai chis möglich sein kann. Für die Filmarbeiten im gran paradiso in Italien nahe der Grenze zu Frankreich und beim großen heiligen Bernard nahe der Grenze zur Schweiz wurden Atmosphären gesucht, die die entsprechende Seinsform charakterisieren.




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