erzarische Rasse von Elios Schastél

Charakterisierung einer esoterischen Seinsform mithilfe der Sprache der Choreographie und Naturregie






eine Geschichte zum Film


Das innere Wesen der esoterischen Seinsformen, die die erzarische Rasse ausmachen, wird in dem Film charakterisiert. Mithilfe von Choreographie, Naturregie, Kostüm, Bildregie, Lichtregie und Programmatik der Musik werden die Eigenschaften des inneren Wesens der Seinsform vermittelt. Die Choreographie strebt eine Schlüssigkeit an, die aufgrund der improvisativen Elemente eines Tai chis nicht in Gänze erreicht werden muss. Die Natur wurde gewählt um das Paradies und den steigenden Morgenstern im inneren Wesen der Seinsform zu vermitteln. Eine Geschichte über das innere Wesen der erzarischen Rasse wird erzählt, bei der eine dramatische Darstellung erstrebt wird. Die erzarische Rasse wird durch Abstraktionen der Körperregie charakterisiert, wobei das entsprechende Vorstellungobjekt der Input für die Bewegungen des Tai chis sind, die im Moment des Ereignisses nicht bewusst gesteuert werden.




ein Einblick in die esoterische Seinsform


Zur erzarischen Rasse gehören das Paradies und Gott beziehungsweise die biblischen Erzengel David und Luzifer oder Luzifer und David. Das innere Wesen dieser kosmischen und außeruniversellen Seinsformen ist divers und kontrastreich an Extremen und Vielfalt. Eigentlich zur arischen Rasse gehörend wird es als ein falscher Persönlichkeitstyp erkannt und behandelt. Mit falscher Identität erfährt es diverse Fehlbehandlungen bis das Paradies in seiner Vorstellung und ab der zweiten Tierkreisdimension zu Gott wird. Unter den Menschen wird es vom Faschismus behandelt, wobei sein inneres Wesen geprägt ist durch extrem ausgeprägte Eigenschaften in seiner Sonne, seinem Jupiter, seinem Davidstern, seinem Neptun und seinem Kronenbewusstsein. Die erzarische Rasse ist in ihrem inneren Wesen ein Künstler. Nach seiner Reise zurück zu seinem Ursprungsort außerhalb des Universums stirbt es am Ende des Films.




Arbeitsprozess


Die Vorbereitungen für die Erstellung der Choreographie nahm mehrere Monate in Anspruch, während derer Proben der Vorstellung und physischen Realisierung der esoterischen Seinsform im Tai chi stattfanden. Die Bewegungsabläufe waren nach den Proben im Großteil bekannt, wenn auch jede Realisierung aufgrund des Tai chis improvisative Elemente enthält. Eine in sich kohärente Choreographie wird angestrebt, die trotz der Praxis eines Tai chis möglich sein kann. Für die Filmarbeiten im valle di fénis in Italien wurden Atmosphären gesucht, die die entsprechende Seinsform charakterisieren.




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