Mutter Gottes von Elios Schastél

Charakterisierung einer esoterischen Seinsform mithilfe der Sprache der Choreographie und Naturregie






eine Geschichte zum Film


Das innere Wesen der esoterischen Seinsform Mutter Gottes wird in dem Film charakterisiert. Mithilfe von Choreographie, Naturregie, Kostüm, Bildregie, Lichtregie und Programmatik der Musik werden die Eigenschaften des inneren Wesens der Seinsform vermittelt. Die Choreographie strebt eine Schlüssigkeit an, die aufgrund der improvisativen Elemente eines Tai chis nicht in Gänze erreicht werden muss. Die Natur wurde gewählt um die Charakteristiken des inneren Wesens der Seinsform zu vermitteln. Eine Geschichte über das innere Wesen der Mutter Gottes wird erzählt, bei der eine dramatische Darstellung erstrebt wird. Die Mutter Gottes wird durch Abstraktionen der Körperregie charakterisiert, wobei das entsprechende Vorstellungobjekt der Input für die Bewegungen des Tai chis sind, die im Moment des Ereignisses nicht bewusst gesteuert werden.




ein Einblick in die esoterische Seinsform


Das Wesen der Mutter Gottes ist eines, bei dem von Geburt an vom Kronenbewusstsein der innere Reifeprozess bis zum Urvertrauen vollzogen ist. Ein extremes Ausmaß an Vergeistigung ist daher gegeben. Ein ausgeprägtes Urvertrauen und Paradies in der vierten Bewusstseinsebene zeichnen ihr inneres Wesen aus.




Arbeitsprozess


Die Vorbereitungen für die Erstellung der Choreographie nahm mehrere Monate in Anspruch, während derer Proben der Vorstellung und physischen Realisierung der esoterischen Seinsform im Tai chi stattfanden. Die Bewegungsabläufe waren nach den Proben im Großteil bekannt, wenn auch jede Realisierung aufgrund des Tai chis improvisative Elemente enthält. Eine in sich kohärente Choreographie wird angestrebt, die trotz der Praxis eines Tai chis möglich sein kann. Für die Filmarbeiten im valle di fénis in Italien wurden Atmosphären gesucht, die die entsprechende Seinsform charakterisieren.




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