Skandale in Deutschland von anonym

Die folgende Rede ist eine Zusammenfassung von Skandalen, Strafhandlungen und sozialen Ungerechtigkeiten, die während der Jahre 2000 bis 2017 vor allem in Berlin und Brandenburg und auch im gesamten Raum Deutschland stattgefunden haben. Die Ereignisse werden ohne einen Zusammenhang zueinander geschildert und zusammengefasst. Die Strafhandlungen fanden in diversen gesellschaftlichen Kontexten statt, zu denen Arbeitswesen und Bildungseinrichtungen gehören. Die Rede wurde im Jahr 2017 im Zarenhof Hotel Berlin mit der Sprecherin Elios Schastél verfilmt.

Zarenhof Hotel Berlin



Skandale in Deutschland




Arbeit



Beispiel 1


Von Erfahrungswerten ausgehend, sind rund neunzig Prozent der in Deutschland eingestellten Arbeiter in einem Ausmaß kognitiv und seelisch eingeschränkt, dass keine Entscheidung eigenständig richtig getroffen wird, kein Wissen von Recht existiert und Arbeitsprodukte von schlechtester Qualität und ohne Haltbarkeit entstehen. Das Bild des funktionierenden Handelns verdeckt die Falschheit der Handlungen-, Handlungsentscheidungen und die fehlenden Kompetenzen. Es findet in einer Vielzahl ein sinnfreies Handeln mit rechtsverletzenden Konsequenzen unter dem Schein eines funktionierenden Arbeitssystems statt.




Beispiel 2


März 2017, U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße Berlin Mitte


Zwei Sicherheitsbeamte der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) laufen durch eine fahrende Untergrundbahn. Ein Sicherheitsbeamter sagt zum anderen mit einer selbstverständlichen, bedeutungslosen Haltung und in einer Lautstärke, bei der die nahestehenden Passagiere zuhören können: „Die schmeißen wir raus.“ Er sieht auf eine Frau, die aufgrund ihrer Kleidung für ihn offensichtlich den Anschein erweckt sich in einer ökonomischen Notsituation zu befinden. Er und der zweite Sicherheitsbeamte gehen auf die Frau zu. Sie entfernen sie aus der Bahn und sie sorgen dafür, dass die Frau den U-Bahnhof verlässt. Sie behandelten die Frau mit einer Haltung, die verrät, dass wenn die Frau ein Wort des Widerspruchs gegeben hätte, die zwei Sicherheitsbeamten sie gepackt und wortwörtlich aus dem U-Bahnhof geworfen hätten mit den Worten: „BVG wir lieben dich.“ (Sarkasmus)


Die Handlungen der Sicherheitsbeamten der BVG entsprachen der Verletzung des Rechts auf Würde [Art. 2 GG], des § 177 StGB durch die Androhung körperlicher Vergewaltigung und Einschüchterung.




Beispiel 3


Februar 2017, Polizeiamt Magazinstraße am Alexanderplatz Berlin Mitte


Die Polizei im Polizeirevier gibt verbal zu keine Ahnung von Recht zu haben. Wenn ein polizeilicher Einsatz ist, dann entscheiden sie sich für denjenigen, „der weiter oben steht“.


Die Strafhandlung vonseiten der Polizisten entsprach der Verletzung des Rechts auf Privatsphäre [Art. 2 GG].




Beispiel 4


2000 bis 2010, Altenpflegeheim Wriezen Brandenburg


In einem Altenheim wurde eine alte Frau mit einem body mass index 12 gegen ihren Willen und ihre physische Wehrnis per Schlauch gefüttert, bis sie gemästet wurde und ihr body mass index 20 erreichte. Die Frau übergab sich permanent und sie sprach ihren Unwillen zu essen aus. „Ich bin satt. Ich möchte nicht mehr.“ sagte die alte Frau. Eine Schwester hörte ihren Unwillen zu essen. Sie gab an den Arzt der Abteilung die Information weiter, dass die Frau kein Essen wolle und dass sie sich deshalb agressiv zeige. Der Arzt machte den Lösungsvorschlag der alten Frau Beruhigungstabletten zu geben, bis sie sich nicht mehr wehren kann. Der Frau wurden daraufhin gegen ihren Willen Beruhigungstabletten gegeben. Nachdem sie still gemacht wurde, wurde ihr weiter Nahrung zugeführt, bis sie den body mass index 20 erreichte. Sie übergab sich noch ein Paar Mal, bis sie die Tabletten still legten.


Die Strafhandlungen entsprachen Verletzungen des Rechts auf Würde [Art. 1 GG], des Rechts auf Privatsphäre [Art. 2 GG], des Rechts auf Intimsphäre [Art. 2 GG] und des § 177 StGB durch körperliche Vergewaltigung und die Zerstörung des eigenen Willens.



Studium





Beispiel 5


Das Niveau und die Studieninhalte der meisten deutschen Universitäten stehen nicht mehr im Zusammenhang mit einem Studium und Studienniveau. Sie finden lediglich auf dem Niveau und mit Lehrmethoden von Schulbildung (Grundschul- bis Hochschulniveau) statt. Das Studienniveau ist in den meisten Fachbereichen in einem Ausmaß niedrig, dass es nicht mehr mit einem Studienniveau zu tun hat. Die Anwendung der Methodik diverser Studienfächer ist die Methodik von Schulen und Ausbildungen. Die Methodik eines Studiums wird fast ausnahmslos ausgeschlossen.




Beispiel 6


Bei den Studieninhalten der Studienfächer findet großteils die Abstreitung jeglichen nicht materialistischen Weltbildes statt. Die Studieninhalte sind aufgebaut und sie werden geprüft mit Methoden, bei denen nur Behinderte bestehen und mit guten Bewertungen abschließen können. Bei den Bewertungskriterien werden (vorsätzlich) Intelligenz, eigenständiges Denken, eigenständiges wissenschaftliches Erschließen, spirituelle Weltansichten und Künstlertum ausgeschlossen.



Schule



Beispiel 7


An mehreren Schulen in Berlin und Brandenburg wurde eine Frau von hunderten Schülern und von diversen Lehrkräften aufgrund ihres Erscheinungsbildes, ihrer Kleidung, ihrer seelischen Inhalte, ihrer Verhaltensreaktionsmuster und ihres gesundheitlichen Zustandes in einem Ausmaß psychisch und seelisch gemobbt, dass extremste und härteste Verletzungen der Rechte auf Würde [Art. 1 GG], Privatsphäre [Art. 2 GG], intimste Privatsphäre [Art. 2 GG], Sozialsphäre [Art. 2 GG], unantastbare Intimsphäre [Art. 2 GG] über Jahre hinweg an mehreren Schuleinrichtungen stattfand. Zu den rechtsverletzenden Handlungen gehörten darüber hinausgehend Diskriminierung, Einschüchterungen, emotionale Vergewaltigungen, mindmobbing, geistige Manipulation, Psychoterror, Faschismus mithilfe von Mimiken und Gestiken, Ausgrenzung von Privatsphäre, Rufmord in Form von Verbreitungen von Lügen, verbalen Unterstellungen in thematischen Kontexten wie beispielsweise ihrem Erscheinungsbild, ihrem Ausmaß an Intelligenz, ihrer sexuellen Neigungen, ihres ökonomischen Statuses, ihres gesundheitlichen Zustandes, ihrer beruflichen Etablierung, ihrer charakterlichen Attribute, ihrer Lebenseinstellungen und Weltsichten in diversen sozialen Kontexten ohne die Existenz einer Beweislast. Die Rechtsverletzungen, die an der Frau in den Bildungseinrichtungen über einen Verlauf von Jahren stattgefunden haben, entspricht dem Ausmaß der Menschenrechtsverletzung, die im zweiten Weltkrieg an 6000000 Juden vollzogen wurde. Die „KZ-Witze“, Sexualwitze, „Hitlerwitze“ und Verbrecherwitze, die über die Frau von mehreren Lehrpersonen geäußert wurden, verletzten im höchsten Ausmaß diverse Rechte des allgemeinen Personenrechts im GG, der besonderen Personenrechte im GG und mehrere Artikel im Strafgesetzbuch bei der Frau.




Allgemeines


Würde diese Rede nicht anonym veröffentlicht werden, dann würde der Verfasser institutionell entlassen werden.






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