Nazischlampe & Deutschland von Elios Schastél



Mit der folgenden Rede möchte ich ein möglichst weit reichendes Publikum erreichen, da es mein Anliegen ist, auf soziale Ungerechtigkeiten in Deutschland hinzuweisen. Aus diesem Grund vermittle ich ihre Inhalte in zwei Sprachen. Die Rede entstand nach der Erstellung der Sprecherserie 2015 zu aktuellen gesellschaftlichen Themen in Deutschland. Eine weitere Überarbeitung der Thematik veranlasste mich eine weitere Rede zu verfassen, die ich mir aus dem Schutz einer distanzierten Position im Ausland umzusetzen vornahm. Es ist meine Motivation Vorurteile zu beheben und in diesem Zusammenhang Fehlbehandlungen zu verringern. Weiterhin möchte ich durch eine Kritik an gesellschaftlichen Ereignissen und Umständen sowie schlechten und falschen Einstellungen ein Bewusstsein für deren Konsequenzen im sozialen Handeln schaffen. Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.



Nazischlampe & Deutschland


River Palace Hotel Rom




Die Schlampe erfährt im beginnenden einundzwanzigsten Jahrhundert in Deutschland nach den Erfahrungen lediglich Ablehnung und Ausgrenzung. Die Nazischlampe, die hinzukommend eine innere Verbundenheit mit ihrem Heimatland empfindet, ist und war lediglich eine Vorstellung, die vor allem von attraktiven und schönen Menschen demonstriert wurde. Die Ablehnung, die der entsprechende Charakter gesellschaftlich erfährt, ist eine nicht verbalisierte Selbstverständlichkeit geworden.




Charaktereigenschaften einer Nazischlampe

  • Vertrauen und Bindung zum Heimatland
  • emotionale Empathie und weitere Charakteristiken des Davidsterns
  • innerer Reifeprozess von Geburt an





Diese Eigenschaften werden im Regelfall gesellschaftlich abgelehnt und ausgegrenzt. Von Vertrauen und Bindung sowie Stolz zum Heimatland wird in häufigen Fällen fehlerhaft geschlussfolgert auf ein Bestehen faschistischer Einstellungen. Das Äußern von Emotionalität wird in vielen Fällen als Dummheit und als Nichteinhaltung aktueller kulturell existierender Verhaltensnormen abgewertet. Die lächelnde Maske des Da-vidsterns wird häufig mit geistiger Behinderung vermeintlich assoziiert. Empathie und Vertrauen werden durch die Ideale und Ziele eines kapitalistischen Gesellschaftssystems zerstört. Die angegebenen Gegebenheiten resultieren in einer Ignoranz, Ablehnung und Ausgrenzung der Nazischlampe in Deutschland.




Gründe für die gesellschaftliche Ignoranz und Ausgrenzung (Beispiele)

  • der im Duden und bei Wikipedia als Schimpfwort behauptete Begriff wird von vielen Menschen mit einem spezifischen Erscheinungsbild (blond, kindlich, schön, weiblich) verbunden
  • Vertrauen und Empathie werden durch die „Ideale“ und Ziele des Kapitalismus und kapitalistischen Faschismus zerstört
  • Abwertung des Äußerns jeglicher Emotionalität als Dummheit und „von unten“-„Darstellung“ beziehungsweise die Nichteinhaltung kultureller Verhaltensnormen
  • die Abwertung bis hin zu Ausgrenzung jeglicher Abweichung von kulturell existierenden Verhaltensnormen in Verhalten und Handeln (z. B. Verhaltensauffälligkeit)
  • Ignoranz bis hin zu Ausgrenzung einer Nichteinhaltung von wirtschaftlichen Denk- und Handlungsmethoden in Künsten und anderen Dienstleistungen
  • Ignoranz und Ausgrenzung jener Menschen, die im Schriftstellertum, Film und Fernsehen, Schauspielerei, Malerei, Fotografie, Marketing und Wirtschaft ecetera Darstellungen machen beziehungsweise von Künstlern
  • Ziele und „Ideale“ der Bildungseinrichtungen der Wissenschaften und des kapitalistischen Systems sowie eine fehlende Wertevermittlung in Film und Fernsehen zerstören Gläubigkeit, Phantasie, Idealismus, Religiosität, Größe, Vertrauen, Verbundenheit zum und Stolz auf das Heimatland




Fazit



Alle Eigenschaften, die den Charakter eines heimatverbundenen Menschen und der Schlampe ausmachen beziehungsweise des heimatverbundenen Erzariers kennzeichnen, werden durch die „Ideale“ und Ziele des Kapitalismus sowie die Ausgrenzung von Werten, Emotionen und Gläubigkeit in den Bildungseinrichtungen der Wissenschaften zerstört. Die erstrebenswerten „Ideale“ der zeitgenössischen Bildungseinrichtungen und weiteren öffentlichen Einrichtungen sind allgemeinhin emotionale Verdrängung, ein ausgeprägtes Bewusstsein, eine einhundertprozentige Angepasstheit an kulturell existierende Verhaltens- und Handlungsnormen, der überzeugte Kapitalist, der seinen materiellen Wohlstand zur Schau stellt und der Faschist.




Beispiele für Behandlungen des Charakters, der mit dem Begriff Schlampe assoziiert wird

  • Anblick von Schönheit bei Menschen und Objekten wurde assoziiert mit Schmutzigkeit
  • sich den Kosmos imaginierende Bostonstudenten wurden wegen ihrer Schönheit an verschiedenen Universitäten diskriminiert und per Arbeitsamt zur Prostitution beordert
  • Opfer von sexueller Gewalt wurden nach Vergewaltigungen als Huren und Sexualobjekte behauptet
  • Arier werden in Deutschland beruflich ausgegrenzt, wenn sie nicht zu hundert Prozent konform gehen im Strom der Masse der wirtschaftlichen Normen
  • Ausgrenzung per Definition im Duden und bei Wikipedia, wobei das Erscheinungsbild einer blonden, erwachsen kindlichen Erzarierin mit diesem Begriff von den meisten Menschen assoziiert wird
  • Arier, die den künstlerischen Akt vollziehen, werden in Psychiatrien geschickt anstatt anerkannt und nach Boston oder Harvard geschickt zu werden
  • lächelndes Gesicht des Davidsterns wurde assoziiert mit kognitiver Dummheit
  • von Verbundenheit mit und Stolz zum Heimatland wurde häufig falsch geschlussfolgert auf ein Vorhandensein einer faschistischen Einstellung
  • Werte, Idealismus und Gläubigkeit werden in Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen, Film und Fernsehen ecetera abgewertet und lächerlich gemacht
  • Zwillinge (im Haus der Waage) & Schützen (im Haus des Widders) werden für ihren Stolz auf das Heimatland in einem Ausmaß degradiert, dass eine Distanzierung von der eigenen Kultur und eine Ablehnung zu ihr entstand





Anmerkung von der Verfasserin


Ich hätte brennenden Vaterlandsstolz in mir getragen, der nicht im Zusammenhang mit der Abwertung eines anderen Men-schen zu tun gehabt hätte, wenn ich in Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen, im Schauspiel, Schriftstellertum, Wissenschaft, öffentlichen Institutionen nicht für meine Kleidungsästhetik, mein schauspielerisches Wesen, das lächelnde Gesicht des Davidsterns, meinen Glauben, meine körperliche Attraktivität und Schönheit, meinen Optimismus, mein künstlerisches Schöpfertum, den Zwilling in mir in einem Ausmaß ausgegrenzt und gemobbt worden wäre, dass Vaterlandsbindung und Stolz auf das Heimatland vernichtet wurden und in eine Distanzierung bis hin zum Hass gegen die deutsche Mentalität umgeschlagen sind. Etliche Arier, die sich mit ihrem Vaterland verbunden gefühlt hätten, haben sich verabschiedet von dieser Kultur. Ich fühlte mich über viele Jahre in Bildungseinrichtungen behandelt in derselben Art, in der Juden im zweiten Weltkrieg behandelt wurden, obwohl ich von meiner frühsten Kindheit an in mir spürte, dass ich eine der Persönlichkeiten bin, die als eine der einzigen die Staatselite ausmachen. Wenn Konzentrationslager noch in Gebrauch sein würden, dann wäre es wahrscheinlich gewesen, dass man mich dorthin geschickt hätte.



das Schicksal der Nazischlampe in Deutschland im begin-nenden 21. Jahrhundert (ein Beispiel & drei Metaphern)



Faschismus durch Wikipedia


Ich reise in andere Kulturen. Man sieht mir in das Gesicht und man und spricht mit innerer Erkenntnis: „Das ist ja eine Schlampe.“ Dann sieht man bei Wikipedia nach und man liest, dass es ein Schimpfwort sein soll. Dann gehe ich zum nächsten Ort. Dort sieht man mir wieder in das Gesicht und es wird gesprochen: „Das ist ja eine Schlampe. “ weil sie den vergeistigten Zwilling und Schützen in meinem Gesicht erkennen. Dann sehen sie bei Wikipedia nach der Definition des Begriffs und sie erfahren: „Die Schlampe soll ein Schimpfbegriff für Sexualität und Amoralität sein. Dann muss ich diese Frau runtermachen.“ Erneut gehe ich in eine andere Kultur. Dort sieht man mir in das Gesicht. Dabei stellt man fest: “ Das ist ja eine Schlampe.“ Dann sieht man bei Wikipedia nach und man stellt fest: „Achso. Das ist ja ein Schimpfwort für Schmutzigkeit.“ Plötzlich werde ich lediglich aufgrund der im Internet gegebenen Definition heruntergemacht. Aus diesen Ereignissen folgere ich, dass die angegebene Definition falsch sein muss, da mein Gesicht, dass mit diesem Begriff von anderen Menschen ohne bei Wikipedia zuvor nachgesehen zu haben bezeichnet wird, nicht im Zusammenhang mit Schmutzigkeit und Amoralität steht.




eine Blume im Misthaufen


Eine wunderschöne Blume wächst inmitten eines Misthau-fens. Der Misthaufen spricht: „Du bist Mist.“ Während die Blu-me al-lein weiterwächst, spricht der Haufen unter sich: „Wir finden es nicht schlimm, wenn wir unseren Dreck auf sie draufsetzen und sie zerstören, denn uns ergeht es dabei gut. Wir sind danach erleichtert.“ Nach einigen Jahren des Wachsens erstickt die Blume durch den Mist, den der Haufen von Kulturlosigkeit auf sie draufgesetzt hat. Sie wurde zu Dreck gemacht, bis sie keine Blume mehr war. Ein Misthaufen ohne Blume blieb zurück. Lediglich jene Blume, die in hundertprozentiger Isolation inmitten des Misthaufens ihre Kraft allein aus der Luft zieht, wird bis zum Ende eine Blume bleiben.




die biblische Geschichte des Paradieses am Turm von Babylon


Das Schicksal der Nazischlampe im beginnenden einundzwanzigsten Jahrhundert erinnert an die Geschichte des Paradieses, das am Turm von Babylon lebte. Sie war eine Taube, die von Faschisten erschossen wurde, sodass sich ihr Stern und Herz verschlossen und das Paradies in ihr zerstört wurde. Sie wurde zu einem Menschen gemacht.




das Schicksal eines Ariers in Deutschland (eine Geschichte)


Ein Kind wächst auf mit dem Lächeln des steigenden Morgen-sterns auf seinem Gesicht. Durch die vielen Leistungen, die es in seiner Kindheit vollbringt, vollzieht es den inneren Reifeprozess, wie es kaum ein anderes Kind tut. Seit seiner Kindheit schauen ihm die anderen Menschen beim Erwachsenwerden zu, die früh an seinem Verhalten und Handeln den Davidstern in ihm erkannt haben. Von den gleichaltrigen Kindern wird er aufgrund Verhaltensauffälligkeit und innerer Reife in jungen Jahren gemobbt, sodass der Prozess des Erwachsenwerdens frühzeitig beschleunigt wird. Den inneren Reifeprozess in zu jungen Alter vollziehend, sieht er im Jugendalter bis hin zu Erwachsenenalter die Inhalte des Kosmos vor seinem geistigen Fenster. Er vollzieht den künstlerischen Akt und er tritt in einen kommunikativen Austausch mit esoterischen Objekten. Nach einem Durchlaufen der siebenten Bewusstseinsebene tritt er aus sich heraus. Sein soziales Umfeld sieht ihm weiterhin beim Erwachsenwerden zu. Er wird abgelehnt aufgrund der Nichteinhaltung zeitlich bedingter kultureller Verhaltens-normen und esoterischer Ansichten, die mit dem benannten künstlerischen Prozess einhergehen. Die Ablehnungen lassen ihn noch mehr erwachsen werden. Er reift nach den Vorgaben seines Geburtsthemas zu Reifestufen, die kein Mensch jemals erreichen wird, bis ihm Genialität und Wahnsinn von den Ablehnungen, die er seit seiner Kindheit erfahren hat, aus dem Gesicht fallen. Sein soziales Umfeld sieht ihm verstehend und wissend weiterhin beim Erwachsenwerden zu. Da er aus benannten Gründen niemals gesellschaftlichen Rang errei-chen wird und ihm die Mittel fehlen um seinen Weg allein gehen zu können, kommt sein soziales Umfeld mit scheinbar gutmütigem Lächeln auf ihn zu und es spricht: „Du bist eine Schlampe.“ Weil sie aufgrund seiner Größe und Liebe in ihm sich zu ihm hingezogen fühlen, sagen sie zu ihm: „Wenn du es gesellschaftlich schaffen willst, dann musst du mit uns schlafen.“ Aufgrund der hohen Reifestufen, die er von Geburt an erreicht hat, bedeutet der Sexualakt für ihn die Selbstzerstö-rung. Sie vergewaltigen ihn, bis er seine Würde verliert. Nach dem Ereignis wird er in die Psychiatrie geschickt, da die erfahrene Entwürdigung und Verletzung ihn zu weit von den Ereig-nissen der empirischen Realität wegbeamen lassen haben und er nicht mehr zurückkehren kann. Nachdem sie wieder unter sich sind, sagen sie über ihn: „Das war eine Schlampe. Die war schmutzig, böse und bescheuert. Die war arisch.“








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