Faschismus & Gewalt an Frau in Grabeskirche von Elios Schastél

Faschismus an deutscher Frau in der Grabeskirche Jerusalem – Pressenachricht

von Elios Schastél





Oktober 2016
beim Davidsturm Altstadt Jerusalem





Ereignisbeschreibung



Eine Frau betritt die Grabeskirche in Jerusalem. Sie ist ausgerüstet mit einem Reiserucksack und einem Notizbuch. In ihrer Kleidung sind die Farben schwarz, weiß und violett zu finden. Eine Saphirkette und ein Saphirring sind an ihr erkennbar. Ihr Erscheinungsbild entspricht dem einer jungen Dame. Sie setzt sich in einen Kirchenraum und sie beginnt in ihrem Notizbuch zu schreiben. Sie lehnt beide Füße an die Kante einer Bank an. Ihre Rückenhaltung wird durch ihren Sitz mit gehobenen Beinen aufrechter. Ein Mann mit einer Mönchsbekleidung geht an der Tür des Kirchenraums entlang. Er sieht die Frau. Dann fällt sein Blick auf ihre Sitzhaltung. Er geht auf sie zu. „Nehmen Sie Ihre Füße von der Bank.“ Die Frau erwidert: „Ich kann die Schuhe ausziehen, damit die Bank nicht schmutzig gemacht wird.“ Sie zieht die Schuche aus. Ihre Füße bleiben angelehnt. Er sieht ihr direkt in die Augen, wobei er fragt: „Warum?“ Einige Kirchenbesucher sehen dem Ereignis zu. Sie antwortet: „Weil ich in einer aufrechten Position sitzen muss. In mir spüre ich, dass ich in einer steigenden Position sitzen muss.“ Der Mann sieht ihr weiterhin direkt in die Augen. Sie hält den Blick kontinuierlich. Er sagt: „Wir sind hier im heiligen Land. Wir sind hier in einer Kirche. Gleich gibt es eine Messe.“ Er spricht die Worte, als ob sie ein Argument wären für den Verbot ihres Verhaltens. Sie erwidert: „Es ist nicht in der Bibel geschrieben, dass es verboten ist seine Füße mit Socken an einer Bank anzulehnen. Es würde Gott daher nicht stören. Es ist auch in keinem Gesetzbuch geschrieben, dass Füße nicht an einer Bank angelehnt sein dürfen. Ich mache nichts schmutzig. Ich berühre auch niemanden.“ Der Mann in der Mönchskutte erwidert: „Nehmen Sie ihre Füße von der Bank.“ Sie antwortet: „Es wäre Faschismus gegen einen natürliches Verhalten.“ Erneut wiederholt der Mann seinen letzten Satz. Die Kirchenbesucher hören aufmerksam zu. Er verlässt den Raum und er holt einen zweiten Kirchenmitarbeiter. Beide stellen sich vor die Frau. „Nehmen Sie Ihre Füße von der Bank.“ Die Frau antwortet: „Ich fühle mich innerlich verpflichtet in einer steigenden Position zu sitzen. Ich mache hier nichts schmutzig.“ Sie schauen ihr direkt in die Augen. Sie sagt: „Wenn Sie möchten, dann können Sie die Polizei rufen.“ Einer der beiden Männer geht zum Ausgang des Raums und er holt die Polizei. Ein Polizeimitarbeiter steht jetzt ebenfalls vor der Frau. Ohne Worte zu benutzen signalisiert er ihr die Füße von der Bank zu nehmen. Dann sagt er: „Das ist hier nicht erlaubt. In dieser Kirche ist es nicht erlaubt.“ Die Frau wiederholt ihre Argumente: „Ich mache hier nichts schmutzig. Es gibt keine kirchlichen Hausordnungen, die verbieten mit Strümpfen eine Bankkante zu berühren. Ich muss in mir in einer aufrechten Position sitzen.“ Ein Zuschauer macht auffällig zu der Frau: „Sch!“ Der zweite Mann in der Mönchskutte sagt in italienischer Sprache und argumentierendem Ton: „Es gibt gleich die Messe.“ Der Polizeibeamte verliert die Kontrolle. Er packt sie am Oberkörper und er schüttelt sie. Er packt ihre Tasche und er schmeißt sie durch den Raum. Dann macht er zu ihr eine Gebärde. Er packt die Frau und er schleudert sie durch den Kirchenraum. Er droht ihr mit Gebärden an noch mehr körperliche Gewalt zu benutzen. Er nimmt ihr Notiz- und Arbeitsbuch und er zerreißt es. Er schmeißt es zu Boden. Dann nimmt er ihre Reisetasche und er schüttelt sie. Die Frau richtet sich auf und sie geht auf ihre Tasche zu ohne eine körperliche Gegenbewegung zu machen. Er packt sie erneut und er schleudert sie durch den Raum in Richtung des Ausgangs. Die Handlung ist offensichtlich schmerzverursachend und sie soll einschüchternd sein. Viele Passanten sehen zu. Ohne den Blick vom Beamten abzuwenden, hält sie sich an der Tür fest um nicht zu stürzen. Sie geht auf die Tasche zu, die er schüttelt. Die Frau spricht in einem offenen Ton, der die Raumlautstärke nicht überschreitet und den viele Passanten hören können. „Das dürfen Sie nicht.“ Der Polizeibeamte bemerkt sein Handeln in der Öffentlichkeit und er gibt ihr die Tasche mit einem leichten überlegenen Lächeln. Die Frau nimmt ruhig ihre Tasche und sie spricht in Raumlautstärke, sodass mehrere Menschen es hören können: „Ich werde eine Klage machen für den Faschismus und die körperliche Vergewaltigung gegen eine deutsche Frau.“ Der Polizeibeamte ignoriert sie und lächelt leicht ignorierend. Die Frau packt ihre Ausrüstung und sie verlässt die Kirche, wobei sie bedacht ihre Bewegungen kontrolliert.




Ort des Ereignisses


Grabeskirche Jerusalem, Messe- und Kirchraum



Haupteingang der Grabeskirche Jerusalem (unbearbeitetes Original)



Eingang des Kirchraums der Grabeskirche (unbearbeitetes Original)




Zeit des Ereignisses

  • 26.11.2016, 10.00 Uhr bis 10.30 Uhr
  • wenige Minuten vor Beginn bis zum Beginn der Messe




Inhalte der Anklage


  • physische Gewalt bis zum Schmerzzustand
  • physische Einschüchterung
  • Drohung durch Gebärdensprache in Form von materieller Beschädigung und körperlicher Gewalt
  • verbale Einschüchterung der dritten und vierten Bewusstseinsebene und des Selbstbewusstseins
  • Faschismus auf natürliches Verhalten
  • materielle Beschädigung (Arbeitsmittel, Schreibunterlagen, Notiz- und Arbeitsunterlagen)
  • Diskriminierung von natürlichem Verhalten
  • Verletzung menschlicher Würde




am Ereignis beteiligte Menschen


  • mehr als ein Mann in Mönchskutte (Mönch)
    gesellschaftlicher Status: Mitarbeiter der Grabeskirche






  • Polizeibeamter (Mann im hinteren Bildbereich)
    gesellschaftlicher Status: Polizist der Grabeskirche zum Zeitpunkt des Ereignisses





  • deutsche Frau
    gesellschaftlicher Status: Regisseurin, Filmdirektorin, Film- und Theaterschauspielerin, Autorin, Verlagsleiterin, Künstlerin, Gesellschaftsleiterin, Sängerin
  • Messebesucher, Passanten





Motivation für Auslandsreise bei Frau

  • professionell: – Erstellung zweier Spielfilme (Auftragswerke) für eine Filmproduktionsfirma
  • privat: – Besuch einer Bekanntschaft in Jerusalem





Motivation für Besuch der Kirche bei Frau

  • Kontemplation in ruhiger Atmosphäre






situative Gegebenheiten



Argumente vonseiten der Mönche und des Polizeibeamten

  • weil es das heilige Land ist, dürfen Füße mit Socken die Bank nicht berühren
  • weil es eine Kirche ist, dürfen Füße mit Socken die Bank nicht berühren
  • weil es eine (für Gäste nicht lesbare) Hausordnung gibt, dürfen Füße nicht an einer Bank angelehnt sein
  • weil die Messe gleich beginnen wird, dürfen Füße nicht an der Bank angelehnt sein
  • es gibt länderweite Kirchenordnungen, die das Berühren einer Bank durch Füße (auch ohne Straßenschuhe) verbieten
  • verbaler Widerspruch berechtigt einen Polizeibeamten zur materiellen Beschädigung und körperlichen Vergewaltigung





Argumente vonseiten der Frau (verbale Äußerungen)

  • das Berühren von Gegenständen durch Füße ohne eine Beschmutzung oder Beschädigung der Gegenstände verletzt nicht die Gesetze und Worte Gottes und der Bibel
  • keine Existenz eines Verbotes in einem Gesetzbuch des Berührens von Gegenständen (Bänken) durch Füße
  • keine Beschädigung oder Beschmutzung von Gegenständen
  • keine Beeinträchtigung oder Verletzung anderer Menschen
  • Faschismus auf natürliches Verhalten
  • keine Existenz einer zum Zeitpunkt des Ereignisses für Besucher lesbaren Kirchenhausordnungen
  • keine Existenz von länderübergreifenden Kirchenhausordnungen
  • innere Verpflichtung/ Verpflichtung des inneren Wesens einer aufrechten Sitzhaltung und steigenden Beinposition





tatsächlicher Inhalt der Auseinandersetzung

  • starkes Selbstbewusstsein der Frau (u.a. verbaler Widerspruch)
  • Beweis von Macht der Kirchenmitarbeiter und des Polizeibeamten
  • Einschüchterung der dritten und vierten Bewusstseinsebene (durch materielle Beschädigung, verbale und körperliche Methoden)
  • Ausschluss nicht angepassten beziehungsweise auffälligen Verhaltens





Beschreibung von Verhalten und Handeln des Polizeibeamten und der Mönche

  • verbale Einschüchterung
  • körperliche Einschüchterung durch Gebärdensprache
  • körperliche Gewalt
  • materielle Beschädigung
  • unwahre Aussage





Beschreibung von Verhalten und Handeln der Frau

  • logisches Argumentieren
  • in Raumlautstärke gehaltene, offene Stimme
  • keine körperliche Gegenreaktion auf körperliche Gewalt und weitere Ereignisse der Auseinandersetzung
  • Füße (von Socken überzogen) lehnen an eine Bankkante an




Höhe der Strafe


  • fristlose Entlassung
  • Inhaftierung für ein halbes Jahr
  • hohe Geldbuße (20000,00€)







Namens- und Urheberrechte


Alle Inhalte dieser Internetseite wurden erstellt von den Elios Schastél Filmproduktionen.




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