eine dramatische Darstellung der Lebensgeschichte des Erzengels David von Elios Schastél








Titelbild







eine Geschichte zum Film


Nahe eines Schlosses ist der Erzengel und König David zu finden. Der Mond schaut ihm über Nacht zu und der Himmel wacht über ihn. Das Schloss Davids existiert auch in seinen Vorstellungen im Himmel. Seine Vorstellungen und das wahre Leben Davids ereignen sich im Himmel nahe der Sonne. In den himmlischen Vorstellungen lebt David sein Leben, bis er verschwindet.




ein Einblick in das kosmische Ereignis


Den Davidstern beziehungsweise Judenstern in sich tragend, ist David einer der Erzengel. Unter den Erzengeln ist er der König. Seine Lebensgeschichte ereignet sich fern von den Menschen in himmlischen Vorstellungen. Das Universum in seiner Seele tragend, sieht ihm dieses bei seinem menschlichen Leben auf der Erde zu.




Arbeitsprozess


Mehrere Wochen fanden Proben des Astral Tai chis zu den Themen der vier Spielfilme, die ihre Umsetzung im Aostatal und den Dolomiten in Italien und in der Schweiz fanden. Die Filme wurden in einer Filmproduktionsphase von zehn Tagen gemacht. Am Monte Rosa, Matterhorn, heiligen Bernard und im Fenistal wurden unter Mitwirkung von Mitarbeitern die Filmsequenzen entwickelt. Die Arbeiten am Filmset waren schnell beendet. Es war das Ziel in Naturatmosphären das Thema des jeweiligen Spielfilmes zu interpretieren und zu charakterisieren. Gleichzeitig sollte durch die Universalsprache des Tai chis eine Geschichte erzählt werden, die das Thema des Filmes ist. Die durch die Universalsprache des Tai chis vermittelte Geschichte sollte in sich kohärent sein und sie sollte das Thema in grundlegenden Bewegungen zusammenfassend schildern. Die Praxis des Astral Tai chis basiert auf der Imagination kosmischer Seinsformen und kosmischer Prozesse, die ähnlich einem Bewegungsinput die Körperbewegungen führen und auf fortgeschrittenerem Niveau wird über die kosmische Seinsform gesprochen, indem die Bewegungen passiv durch imaginative Inputs geführt werden. Die körperliche Universalsprache des Tai chis ist das Medium zum Zweck der Vermittlung einer Geschichte, die über kosmische Ereignisse spricht. Nach der Rückkehr nach Berlin fand die Bearbeitung der Filmsequenzen statt. Einen Einblick in die Kurzfilme finden Sie in Artikeln des Menüpunktes dramatische Darstellungen im Menühauptpunkt darstellende Kunst. Die Kurzfilme sind vorerst Einblicke in Spielfilmhandlungen, die in Planung und Entwicklung sind.






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