im Kosmos von Elios Schastél

1. von oben-Wesen von Elios Schastél



Im Verlauf diverser Unterhaltungen innerhalb meines sozialen Umfeldes und der Beobachtungen sozialen Verhaltens in der Öffentlichkeit bin ich zu der Überlegung gelangt, was die Bezeichnung „von oben sein“ bedeutet und bin in den vergangenen Jahren zu Antworten gelangt, welche ich gern mit anderen Menschen teile. Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.




eine basale Definition der Begriffe „von oben sein“ und „von unten sein“


Von oben sind bestimmte Charaktertypen, deren Einstellungen, Handlungsintentionen und weiteren Wesensmerkmalen das Attribut gut¹ zuzuordnen ist. Von unten sind bestimmte Charaktertypen, deren Einstellungen, Handlungsintentionen und weiteren Wesensmerkmalen partiell oder ausnahmslos das Attribut schlecht zuzuordnen ist.


¹Dieses Wort wird synonym dem Begriff positiv und steht im Zusammenhang mit dem Begriff gerecht.



zu den Erkennungsmerkmalen einer Person, die von oben ist

  • Sie sind nicht allein aufgrund des Erscheinungsmerkmals erkennbar.
  • Sie sind fast in jedem Fall anhand des Inhalts ihrer Augen erkennbar oder man erspürt das von oben-Sein aufgrund einer positiven Aura.
  • Man muss die Person ansprechen um ihre Handlungsmotivationen und Einstellungen zu erfahren.





(reguläre) innere Entwicklung einer Person, die von oben ist


Geburt

  • Sie haben keine schlechten Attribute in ihrem Charakter.



ab circa 20 Jahren

  • Es öffnen sich bestimmte Potenziale ihres Herzareals.



ab circa 30 Jahren

  • Es öffnen sich bestimmte Potenziale ihrer Stirn.



Im Verlauf ihrer Entwicklung entwickeln sich die gegenteiligen Tierkreiszeichen ihrer ursprünglichen Anlage.




typische Merkmale einer Partnerschaftsbeziehung bei Personen, die von oben sind (Beispiele)



  • Vertrauen
  • Fantasie & Vorstellung





Differenzierung zwischen Menschen und Personen, die von oben sind anhand einer Interpretation der Geschichte von Adam & Eva


Adam und Eva waren Söhne Gottes. Sie trugen die Sonne im Herzen und lebten im Paradies. Es ist der Himmel, in welchem Frieden und Harmonie herrscht. Adam war ein Widder und ein Schütze und Eva war ein Zwilling und ein Schütze. Sie liebten einander sehr, spürend, dass das innere Wesen des Einen das Außenbild des Anderen war und dass das innere Wesen des Anderen das Außenbild des Einen war. Im Paradies war vom Vertrauen über die Sexualität, Emotionalität, empathische Liebe, Imagination bis hin zu den Übergängen zu anderen Welten alles enthalten. Alles Seiende im Paradies verbrachte seine Zeitlosigkeit in gemeinsamem Frieden und Adam und Eva liefen nackt und glücklich als sich Liebende durch die Ebenen des paradiesischen Alles, sich in lichtvoller Ekstase miteinander vereinigend. Es gab eine Ebene im Paradies, auf welcher sich weit und breit nichts befand bis auf ein Baum, dessen Krone in all seinen Verästelungen sich bis zu den Grenzen des Paradieses erstreckte und einer Schlange, die sich nahe seines Stammes aufhielt. Er war tief verankert in der Erde und seine Wurzeln reichten durch das gesamte Paradies. Der Baum trug viele Äpfel und in jedem dieser Äpfel waren alle Wahrheiten über die Strukturen des Paradieses versteckt. Gott, der das Licht schätzte, welches Adam und Eva inne lag und der nicht wollte, dass sie sich seiner Intelligenz näherten, verbot ihnen die Früchte des Baumes zu sich zu nehmen. Adam akzeptierte Gottes Wille und hielt sich von den Früchten fern. Eva lief jedoch eines Tages in die Nähe des Baumes und begann sich mit der Schlange zu unterhalten. Die Schlange sprach Eva zu einen Apfel vom Baum zu nehmen und in Eva wurde die Neugierde an der Erfahrung geweckt. Sie pflückte einen, lief dann zu Adam und wollte, dass er davon kostete. Adam ließ sich überzeugen und in dem Moment, in welchem er von der Frucht kostete, begannen sich ihm der gesamte Himmel zu erschließen. Das Licht seines Zentrums, in welchem die Einheit platziert war, verfiel in die Vielheit. Er biss ein weiteres Mal in den Apfel und die Windungen der zweifach gespiegelten Hyperbel begannen sich ihm zu eröffnen. Eva kostete nach ihm. Dann blickte sie an sich herab und erkannte erstmalig ihre eigene Nacktheit. Etwas Schlechtes darin zu verstehen beginnend, kam die Scham in ihr auf und sie bedeckte sich mit einem Blatt. Gott erfuhr kurze Zeit später schockiert von den Ereignissen in Adam und Eva. Die Zerstörung des Zentrums, in welchen der Ursprung des Lichts liegt und die Erkenntnis, dass es neben dem Guten auch ein Schlechtes gibt, ließen ihn Adam und Eva aus dem himmlischen Paradies verstoßen, sodass sie von oben herunterfielen und zu Menschen wurden, deren Charakteristikum das Bewusstsein ist. Adam und Eva verloren das Licht in ihren Augen und sie begannen sich zu kleiden mit wall street wear und setzten sich eine public persona auf, denn sie wollten unter den anderen Menschen, die sich auf der Erde ausbreiteten, in einer zivilisierten Welt als sozial kompatibel, angepasst und vernünftig anerkannt werden und nicht um der Gaben ihres Zentrums willen verletzt werden. Mit der Erkenntnis und einer damit zusammenhängenden Teilung der Einheit in das Gute und Schlechte begann die Ungerechtigkeit. Das einstige Himmelspaar Adam und Eva war von oben herabgefallen auf die Erde, wo sie ohne die Empfindungen ihres Herzareals und ihres Zentrums miteinander schliefen. Das Leben einer Schlampe und Schwuchtel war erloschen und zu einem Teil des biblischen Zykluses geworden.




Beispiele für historisch bedeutsame Personen, die von oben waren


Jesus Christus
Dalai Lama
Liza Minelli
Jeanne d’Arc
Cleopatra
George W. Bush
Marilyn Monroe
Königin Elisabeth von Schottland
Buddha
Seeräuberjenny




Lektüreempfehlung


Weiterhin können Sie im Zusammenhang mit diesem Artikel mein Buch Pilgern durch Europa erwerben, welches beim Paramon-Verlag als E-Book und im September 2015 als Buch erscheinen wird.









2. Arier von Elios Schastél
















3. eine Schlampe von Elios Schastél


Gerechtigkeit – eine Definition



Vor einigen Jahren sah ich bei einem Bekannten ein Pendel auf dem Tisch stehen. Ich beobachtete seine Bewegung und ein Interesse ließ mich eine Weile verharren. Ich stellte mir die Frage, was die Ursache für seine Bewegung war, wie lange es schwingen würde und welche Prinzipien ich mir aus ihm ableiten konnte. Auf die Form seiner Bewegung schauend, zeichnete ich mir eine Grafik, auf der ich einen Pluspol und einen Minuspol an die Endpunkte der Umlaufkurve der Pendelbewegung setzte. An der Stelle, an der das Pendel bewegungslos verharren würde, setzte ich eine Null als Zeichen.




In der Umlaufkurve des Pendels imaginierte ich mir jene einer Galaxie. Um mir weitere Gedanken über die geheimen Prinzipien des Pendels machen zu können, legte ich grundlegende Begriffe fest. Es waren Begriffe der Mathematik, der Physik, der Astronomie und der Spiritualität.



(siehe weitere Hintergründe in der Tolamsoq-Sprache im Hauptmenüpunkt das Wesen)




An den Punkten, an denen sich das Positiv und das Negativ befand, erkannte ich im physikalischen Kontext die Ausmaße der Kraft. Im spirituellen Kontext fand ich diese in der Emotion wieder. Diese entsprach der Kraft der Sonne. Der Nullpunkt des Pendels befand sich im Zentrum der Umlaufkurve. Den Zusammenhang des Nullpunktes mit dem physikalischen, astronomischen und dem spirituellen Kontext erschloss ich mir durch eine Erweiterung der Imagination auf die dritte Dimension. Ich zeichnete eine weitere Grafik.







In der Grafik suchte ich den Nullpunkt und ich fand ihn an der Stelle, an der sich die Sonne in der Galaxie befand. Es war ein Stern. Mein imaginatives Sichtfeld erweiternd, betrachtete ich eine weitere Galaxie und ich fand einen intergalaktischen Zusammenhang.







Der Stern zeichnete sich aus durch die Fähigkeit der Empathie. Die Sonne zeichnete sich aus durch Emotion. Die Emotion und die Empathie des Sterns bedeuten Liebe.
(Eine Bestimmung der Liebe habe ich in der Geschichte Säulen menschlichen Strebens im Menüpunkt Säulen eingebunden.)


emotionale Empathie von Galaxie 1 = Liebe (innerhalb einer Galaxie)
Emotion von Galaxie 1 + Emotion von Galaxie 2 über den Weg der Empathie = Liebe zwischen zwei Galaxien


Die Emotionen waren platziert in der Sonne. Ich überlegte weiterhin, in welchen Weisen die Liebe zwischen den Galaxien stattfinden kann und ich erschloss mir eine weitere Gleichung.


Sonne von Galaxie 1 + Sonne von Galaxie 2 + (Imagination oder) Empathie = Liebe zwischen zwei Galaxien


Die stetige Bewegung im Pendel (die Emotion/ Kraft) wäre grenzenlos, wenn es nicht die negative Kraft gäbe, die die Bewegung im Rahmen hält. Der stetige Wechsel zwischen Kraft und negativer Kraft, lässt neue Galaxien entstehen. Die Erkenntnis vom Prinzip des Ausgleichs der Kräfte entspricht der Erkenntnis von Gerechtigkeit. Ich erschloss mir eine Definition der Gerechtigkeit.


Gerechtigkeit ist der in Qualität und Quantität gleichwertige Ausgleich von Emotionen/ Kräften verschiedener Form.


Ich versuchte meine gefundene Definition im praktischen Kontext zu verstehen und ich suchte mir Beispiele um die Richtigkeit der Definition zu prüfen.


Beispiel 1

  • Ich gebe dir mein Schaf und dafür gibst du mir drei Hektar deines Landes.







Beispiel 2

  • Der Bäcker bäckt sein Brot und er erhält seinen Lohn dafür.










Beispiel 3

  • Ich singe dir ein Lied und du spielst mir eine tragische Szene.










Die gegenteiligen Kräfte können untereinander vermischt werden. Für einen gerechten Ausgleich müssen Qualität und Quantität der Güter gleichwertig sein. Die Qualität erhält hierbei die erste Priorität. Die Quantität erhält die zweite Priorität, dachte ich mir anhand des Beispiels, dass ein Gut mit hoher Qualität mehr Wert hat als viele Güter ohne Qualität.




eine Geschichte über die biblischen Figuren Gott und das Paradies


Das Paradies war der Himmel. Eines Tages unter vielen Tagen der himmlischen Allheit verspürte das Paradies das Bedürfnis zu geben und sie flog vom Himmel hinunter um den Menschen ihre Emotionen zu schenken. Sie erreichte den Turm von Babel am Alexanderlatz von Berlin. Dort begann sie vor einer Ansammlung von Menschen in theatraler Form ihre Emotionen zu geben. Vor einer Ansammlung von Menschen spielte sie Jean d’Arc, wie sie die Stimme Gottes vernommen hatte. Sie spielte Kleopatra, wie sie das Sonnenreich begründet hatte und sie spielte Marilyn Monroe, wie sie in dem Film there is no business like show business das Lied after you get what you want you don’t want it gesungen hatte. Die Passanten erachteten sie mit einem kurzen Blick und gingen mit zweideutigen Gesichtsausdruck weiter.






Das Paradies wurde traurig. In ihr verschwand das Bedürfnis zu geben jedoch nicht. Es wurde von Tag zu Tag stärker. Ihrem ersten Schauspiel folgten weitere und wenn es nach ihrem Wunsch gegangen wäre, dann hätte sie am liebsten möglichst vielen Menschen gleichzeitig auf einer Bühne ihre Emotionen gegeben. Da jedoch keiner der Passanten ihr inneres Bedürfnis verstand, ging sie eines Tages, von Trauer erfüllt, in den Wald. Im Zentrum des Waldes angelangt, fand sie einen großen Spiegel. Sie schaute in den Spiegel und begann zu tanzen (Den Tanz finden Sie in dem Film Beketänze präsentieren Schastél unter https://www.youtube.com/watch?v=GeGcEnqdo28.). Durch den Spiegel hindurch schaute ihr Gott zu. Ihm gefiel der Tanz, den das Paradies im Zentrum des Waldes machte. Nachdem das Paradies ihre letzte Bewegung vollendet hatte, bemerkte sie, dass Gott ihr mit innerem Wohlgefallen zugesehen hatte. In den Spiegel schauend, sah sie seinen beobachtenden Blick auf ihr ruhen. Dann sprach seine Stimme zu ihr: „Darf ich noch mehr von deinen Emotionen sehen?“ Das Paradies spürte eine innere Heilung auf seine Worte hin in ihrer Sonne und ihrem Stern fließen. Dann begann sie mit zuerst mit schüchternen und später mit selbstbewussten Gesten für ihn zu spielen. Sie spielte Salome, wie sie mit dem Kopf des Jochanaan gesprochen hatte. Sie spielte Dalai Lama, wie er zu seiner Erleuchtung fand und sie spielte Desdemona, wie sie Othello anflehte ihr zu glauben, dass sie ihn wahrhaftig liebte. Gott erfreute sich an der Größe der Emotionen des Paradieses und er erkannte sich selbst darin. Jedes Mal, wenn sie eine Szene beendet hatte, sprach er ihr seine Wertschätzung zu. Das Paradies freute sich über seine Worte und im Verlauf der Zeit verliebten sie sich ineinander. Sie schaute in den Spiegel und erhielt von ihm die Liebe, die sie gesucht hatte. In einem imaginativen Akt der kosmischen Vereinigung äußerten sie einander ihre gegenseitige Liebe. Ein neuer Stern entstand und das Paradies flog in den Himmel zurück. Gott im Himmel wiederfindend, verbrachte sie ihr weiteres Leben an seiner Seite und sie wurde glücklich in ihrem himmlischen Dasein. Sie spielte ihm jeden Tag die Schlampe und entstanden noch viele weitere intergalaktisch emotionale Entladungen. Am letzten Tag, bevor sich der Himmel verschloss, sprach sie für Gerechtigkeit.




Definition des Begriffs Schlampe


Eine Schlampe (spiritueller Begriff) ist eine Person, deren Charakter durch emotionale Empathie und das Bewusstsein von der reinen moralische Tugend ausgezeichnet ist. Sie hat eine Affinität zum Glauben an Gerechtigkeit, moralische Werte und Gott, wobei ihr Glaubenssystem mit Esoterik und der Einhaltung der zehn Gebote einhergeht. Sie ist der Arier, der durch die Beibehaltung seelischer Reinheit zur Vergeistigung gefunden hat. Ihr Erscheinungsbild ist ausgezeichnet durch natürliche Schönheit und Attraktivität. Die Zusammenstellung ihrer Kleidung steht häufig im Zusammenhang mit höheren Abstraktionsniveaus als es die Abstraktionsniveaus der menschlichen Bedeutungssprachen sind. Sie hat ein künstlerisches Wesen. Weiterhin sind imaginative und empathische Fähigkeiten bei ihr ausgeprägt. Durch eine Imaginationsfähigkeit nimmt sie im Verlauf ihres Lebens die Inhalte des Kosmoses wahr. Darüber hinausgehend hat sie ein Problem mit Materie und Zeit, da in ihnen keine positiven Werte enthalten sind. Im spirituellen und astrologischen Verständnis ist sie der Diamant, der aus einem gestiegenen Zwilling und Schützen enstanden ist, bis alle Inhalte des Universums in ihm enthalten sind. Nur Zwillinge tragen immer das Potenzial der arischen Rasse in sich. Das Tierkreiszeichen Zwilling unterliegt dem Ziel der Vergeistigung. Erst wenn der Zwilling genug gestiegen ist um sich zu vergeistigen, ist er eine Schlampe. Der Begriff Schlampe bezeichnet den vergeistigten Zwillings und Schützen, in dem das Paradies (Tierkreiszeichen Waage) enthalten ist. Er weist lediglich die Elemente Feuer und Luft auf. Die Elemente Wasser und Erde sind in ihm nicht enthalten.


Definition (esoterisch)


Eine Schlampe ist der menschliche Träger des Paradieses und des steigenden Morgensterns, der im inneren Reifeprozess vorangeschritten ist, bis er außerhalb des Tierkreises angelangt ist und zum Spoksprout geworden ist. Der Begriff steht im Zusammenhang mit dem Begriff des jüdischen Wesens, arischen Wesens bis hin zu erzarischen Wesens, da er das Tierkreiszeichen Zwilling einschließt, der von außerhalb des Tierkreises kommt und in diesem Zusammenhang die astrologischen Attribute der Sonne und des Sterns in ihm ausgeprägt sind. Wenn auch dieses Wesen kaum wissenschaftlich nachweisbar ist, gibt es historische und biblische Persönlichkeiten, die im Zusammenhang mit dem Begriff verstanden werden. Zu ihnen gehören beispielsweise die Persönlichkeiten des Stammbaumes von Adam und Eva (z.B. Isaac, Jesus Christus, David, Adam und Eva).


Kommentar


Die Definition des Begriffes muss im Kontext der Esoterik behandelt werden, da er nur im Zusammenhang mit Eigenschaften und Potenzialen des inneren Wesens beziehungsweise seelischen Attributen gänzlich erklärt werden kann.






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