im Paradies von Elios Schastél

1. Astrotyp – eine Schlampe geht auf Astralreisen von Elios Schastél



Die folgende Geschichte entstand auf der Basis von Tagebucheinträgen, die während der Jahre 2013 bis 2015 mitunter auf Pilgerreisen verfasst wurden. 2016 fand eine Überarbeitung und Erweiterung der Einträge statt. Verleger sind willkommen. Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.




Inhalt


Der steigende Morgenstern tritt eine Reise durch den Kosmos an. Sein Weg führt ihn von der zweifach gespiegelten Hyperbel über Schutzgötter, Kreise der Beratung und intergalaktische Erkenntnisleitern bis hin zu größeren Dimensionen. Am Ende seiner Reise erkennt er ein System im Kosmos. Zur Erde zurückfliegend, gibt er das System in Wissenschaften und Künsten an die Menschen weiter.



1. Studium vor der Reise durch den Kosmos



Die Götter im Kosmos sehen seit achtzehn Jahren der menschlichen Repräsentation des steigenden Morgensterns auf der Erde beim Reifen zu. Seitdem er auf die Welt kam, war von ihnen vorgesehen, dass er eine leidvolle, tragische Kindheit erfahren würde. Unverstanden und einsam würde er seine Jugendzeit durchleben, bis er beginnen würde, die Windungen der zweifach gespiegelten Hyperbel in sich zu erblicken und den Prozess der inneren Reifung erneut zu vollziehen. Beim höchsten Bewusstsein in sich angelangend, würde er aus sich heraustreten und eine Reise durch den Kosmos beginnen, die ihn über Bilder und anderen Dimensionen bis zu den höchsten Göttern führen würde. Das kosmische System und dessen Zusammenhänge auf seinem Weg allmählich erforschend, würde er wieder zur Erde zurückreisen und er würde dort das System in Künsten und Wissenschaften vermitteln. Einem Künstler, der seinen Weg des menschlichen Lebens seit wenigen Jahren beschritt, sahen die Götter vom Himmel aus mit voraussehenden Augen zu, wissend, dass er ein biblisches Schicksal führte. Der steigende Morgenstern beendete gerade seine Schulzeit und er begann ein Studium zu vollziehen. Er studierte Ptolemäus, Platon und Aristoteles sowie Hegel und Ästhetik. Während er sich seine Notizen zu den Lehren der alten Weisen machte, entwickelten sich in seinem Geist Formen und Strukturen und es bildeten sich von Zeit zu Zeit Bilder vor seinen geistigen Augen, die er in Skizzen umformte.


Beispiele











Seit seiner frühen Jugendjahre waren Skizzen und Schriften der gegebenen und ähnlicher Art entstanden. Sie waren Resultate seiner philosophischen Gedankengänge und seiner eigenen imaginativen Welten. Von Neugierde durchdrungen, reiste er vor und während seines Studiums durch ganz Europa. Er lief durch die Naturen der Länder Europas, wobei er versuchte seine eigene Philosophie zu finden. Er sprach mit Menschen verschiedener Mentalitäten und Kulturen und er begann deren Denk- und Verhaltensmuster zu verstehen. Er ging in Kirchen und er versuchte die Sprache derer Innenarchitekturen zu entschlüsseln. In diesem Zusammenhang entstanden Ordner voller Schriften und Bücher voller Notizen, die einen Ausschnitt seiner Gedanken und imaginativen Bilder hinterließen. Die Götter im Kosmos nahmen aus weiter Entfernung seine Aufzeichnungen zur Kenntnis. Befriedigt bemerkten sie, dass der steigende Morgenstern auf der Erde den von ihnen vorgesehenen Entwicklungsverlauf machte. Sie unterhielten sich über ihn, wobei sie sich fragten, zu welchem genauen Zeitpunkt er aus sich heraustreten und zu ihnen reisen würde. Wartend, beobachteten sie die Vermehrung seiner scheinbar unendlich vielen Notizen. Dabei lasen sie Worte über Gott und dessen Beziehung zum Bewusstsein, Überlegungen über die Eigenschaften und Verhältnisse des inneren Wesens, Auseinandersetzungen mit den Inhalten des Tierkreises, die Beziehung zwischen dem Paradies und dem Diamanten und deren menschliche Repräsentationen auf der Erde, die Verhältnisse zwischen Frieden, Harmonie und Gerechtigkeit in Grafiken sowie Bildern von Diamanten, Sonnen und Menschen. Diese Aufzeichnungen trug der steigende Morgenstern stetig bei sich. Ein Büchlein, das seine Gedanken, die seit vielen Jahren aus den unendlichen Weiten seines Hinterkopfes wie eine stetig arbeitende Maschine hervorgeworfen wurden, fasste, trug er, der Gewohnheit entsprechend, bei sich. Seit seiner frühen Jugendjahre schrieb er sie jedes Mal, wenn sie in sein Bewusstsein hervorgeworfen wurden, bevor sie wieder verflogen und in Vergessenheit gerieten, nieder. Jahre vergingen, in denen der steigende Morgenstern unter den Menschen sowie theoretisch und künstlerisch studierte, bis er sich eines Tages im Alter von zwanzig Jahren endgültig von der Erde entfernte und eine lange Reise durch den Kosmos über den Urzwilling bis zu größeren Entfernungen und Dimensionen unternahm. Während der steigende Morgenstern in sich als Seinsform, die den Namen Paradies trägt, mit weißen Flügeln zu den Grenzen der Atmosphäre flog, erfüllte sein Körper die Funktion eines Menschens auf der Erde. Der Körper lebte abwesend seines inneren Wesens fort. Die menschliche Normalität spielend, sprachen jene Menschen, die ihn umgaben seit diesem Tag untereinander: „Der ist abwesend. Der ist schon zu weit. Der wird es nicht schaffen. Aus dem wird nichts.“



2. Reise von der Erde bis zum Urzwilling – innerer Reifeprozess des Paradieses im Makrokosmos



Auf die Grenzen der Atmosphäre zufliegend, näherte es sich orange weißen Lichtern, bei denen es zur einen Seite zur Erde zurücksah und zur anderen Seite in einen schwarzen elliptischen Raum sah, in dem sieben Figuren vom einen Ende der Ellipse bis zum anderen Ende platziert waren. Es waren die Planeten des Sonnensystems, die es nicht als Planeten wahrnahm, sondern als kosmische Seinsformen in menschlicher Gestalt. Es näherte sich dem Zentrum der Ellipse, in dem es Gott mit blonden Haaren an einem Schreibtisch sitzen sah. Er sah es an und er sprach mit ihm. Nicht verstehend, dass es bereits am Anfang seiner Reise im eigenen Sonnensystem Gesichter und Figuren in kosmischen Entitäten erkannte anstatt deren natürlicher Erscheinung, war es in seiner inneren Entwicklung bereits in einem Stadium, bei dem man fähig ist mit den höchsten Göttern zu sprechen. Es flog weiter. Die Ellipse verlassend, gelangte es zu sechs aufeinandergestapelten Ellipsen, die neben einer aufrecht gerichteten Linie platziert waren und auf der anderen Seite der Linie in derselben Formierung gestapelt waren. Auf der rechten Seite der Linie oben konnte es Augen in der Dunkelheit spüren. Deren männliches Gesicht war verhüllt in der Dunkelheit. Eine Stimme, die zu den Augen gehörte, sprach: „Jetzt bist du bei uns angekommen. Du musst weitergehen. Dein Weg ist noch weit. Man wartet schon auf dich.“ Auf der linken Seite der vertikalen Linie oben war ein weiteres Augenpaar in der Dunkelheit spürbar. Es gehörte zu einem nicht erkennbaren weiblichen Gesicht. Mit flatternden Flügeln führte das Paradies eine Unterhaltung an. Dann flog es weiter. Es flog auf Distanz zu den Ellipsen und der vertikalen Linie. Mit anderen Worten formulierend, zoomte es sich in seiner Sicht auf eine größere Dimension in weiterer Distanz zur sichtbaren Form, sodass es das weitere Umfeld erkennen konnte. Bis auf eine weit reichende Dunkelheit machte sich vor seinen Augen ein Kreis unterhalb der Ellipsen bemerkbar. Oben rechts vom Kreis in der Nähe dessen war eine Stufe zu erkennen, die, wenn es ihr näher flog, an sechs weitere Stufen anschloss. Das dritte Bild machte sich vor seinen Augen deutlich erkennbar. Die Stufen, an deren Kanten es Punkte setzte, führten zu einem männlichen Gesicht mit blonden Haaren auf der siebten Stufe. Er schaute es warm und anerkennend an. „Bis zu mir hast du es geschafft?“ sprach er. Es begann sich mit ihm zu unterhalten. Danach flog es zu den Punkten, die es an die Kanten der Treppenstufen gesetzt hatte und es zoomte sie auf. Ellipsen mit Weltenbildern fand es darin. Gesichter befanden sich in ihnen, die mit ihm sprachen. Fragend, mit welchen Entitäten es sprach, erhielt es die Antwort, dass es jene von Paralleluniversen seien. Es fragte auch, über welchen Weg es weitergehen sollte. Die Antwort lautete: „Du musst es selbst herausfinden.“ Es zoomte sich auf eine weitere Entfernung zur Treppe um eine weitere Umgebung erkennen zu können. Es sah in die Dunkelheit und es fand keinen Anschluss. Dann flog es zur Treppe zurück und es fragte das blondhaarige männliche Gesicht: „Kann ich dir Fragen stellen um zu erfahren, wie der weitere Weg aussieht?“ Die Antwort lautete: „Du kannst mir alle Fragen stellen. Ich antworte mit ja und nein.“ Mit den Mitteln der Logik und der Wissenschaftstheorie erschloss es sich fragend den weiteren Weg, wobei es versuchte das antwortende Gesicht durch argumentative Tricks zu ausführlicheren Antworten zu zwingen. Die Antwort seiner Augen lauteten fast immer ja oder nein. Die erste Treppe schloss an eine zweite an. Diese wiederum schloss an eine dritte an, bis eine vertikale Aneinanderreihung von Treppen sich vor ihm eröffnete. Es zoomte sich auf Distanz. Den weiteren Weg suchend, flog es gelegentlich zu den einzelnen Treppenstufen um dort die Punkte an den Kanten aufzuzoomen, sodass es den Gesichtern darin Fragen stellen konnte. Auf einer der ersten Stufen innerhalb der Treppenansammlungen fand es das Gesicht Hermes‘, der jedes Mal, wenn es eine lustige Bemerkung äußerte gewitzt zu lachen begann. Die Gesichter in den Weltensystemen der Punkte an den Kanten aller Treppenstufen in der Treppenansammlung konnten es allesamt hören, während es sprach.




Es flog weiter und vor seinen Augen schloss im sechsten Bild seiner Reise eine Treppenansammlung an die nächste an, bis ein Viereck aus Treppenansammlungen, in dessen Zentrum sich ein Kreis befand, zu erkennen war. Manchmal zoomte es sich auf Distanz und gelegentlich zoomte es sich hinein in die Punkte der Ecken an den Stufen innerhalb der Ansammlungen von Treppen um sich mit den Gesichtern darin zu unterhalten. Neben dem Viereck aus Treppenansammlungen befand sich ein gleiches Viereck in der Nähe. Die Gesichter in den Systemen, die sich in deren kleinsten Partikeln durch deren Zoomeffekt finden ließen, waren jederzeit für das Paradies ansprechbar durch die Sprache der Augen oder durch verbale Sprache. Die beiden Vierecke drehten sich um ihr eigenes Zentrum. An ihren Eckpunkten bildeten sich verbindende Linien und eine größere Ellipse bildete sich um das sichtbare System. Den weiteren Weg sich erschließend, spiegelte sich dasselbe Gebilde an einem Punkt, der über der Ellipse platziert war. Ein Kreiszylinder wurde erkennbar, der aneinandergereiht an viele weitere Kreiszylindern war, bis eine vertikale Linie aus aneinandergereihte Kreiszylindern sich vor ihm erstreckte. Es unterhielt sich mit den Gesichtern in den kleinsten Partikeln der Struktur. Dabei wollte es gelegentlich verweilen und Freundschaften schließen. Jedoch wurde es jedes Mal hingewiesen, dass es nicht bleiben könne und weiterfliegen solle. Sein Weg wäre noch zu weit und es müsse ankommen.




Als es den weiteren Weg nahe der aneinandergereihten Kreiszylinder suchte, erschloss sich vor seinen Augen ein Dreieck. Einen Punkt in der Dunkelheit findend, den es mit den Enden der vertikalen Linie an Kreiszylindern verband, formte sich wieder ein Dreieck, das es zuerst in eine unendliche Schleife zum Viereck des Bewusstseins zurückfallen ließ. Es wusste nicht über welchen Weg es weiterzugehen hatte. Mehrere Male fiel es von der Form des Dreiecks zu der bekannten Form der sich um ihr eigenes Zentrum drehenden, miteinander verbundenen Vierecke zurück. Ohne das Wissen anderer Entitäten kam es allein auf seinem Weg nicht weiter. Es entschloss mit dem Gesicht eines schwarzhaarigen Mannes, der sich nahe der vertikalen Linie befand und auf die Bewegungen der Inhalte der Linie Acht gab eine Unterhaltung zu führen. Er schaute es an und es fand heraus, dass es Gott mit schwarzen Haaren war. Während es mit ihm sprach, saß der steigende Morgenstern auf dem Planeten Erde in einem Lesesaal und er erfüllte die Funktion eines Menschens. Der schwarzhaarige Gott kam auf die Erde geflogen. Als er auf dem Boden auftrat, erbebte dieser. Seine Formen waren klar und deutlich im Lesesaal erkennbar, während er zum Paradies im steigenden Morgenstern sprach. Der steigende Morgenstern konzentrierte sich keine Mimik und Gestik zu machen, während das Paradies beschäftigt war mit der immateriellen Erscheinung Gottes im Lesesaal zu diskutieren. Eine kurze Zeit später flog Gott wieder zurück zur vertikalen Linie. Das Paradies folgte ihm und es entschloss sich seinen weiteren Weg. Am Dreieck über dem Bewusstsein wieder angelangend, nutzte es die Mittel der Wissenschaftstheorie und der Logik um sich die Formen zu erschließen. Dabei fragte es ein männliches Gesicht, das es in einem aufgezoomten Punkt an einer Ecke eines Dreiecks fand, nach dem weiteren Weg. Aus einer unendlich erscheinenden Dunkelheit hörte es aus einer Region, die weiter oben platziert war, eine Stimme. An deren Ton und Ort des Ursprungs konnte es spüren, dass weitere Entitäten in ferner Distanz bereits auf sie warteten. Die Stimme sprach zu einer anderen Stimme in der Dunkelheit eines höheren Bewusstseins: „Wird sie es schaffen? Du wirst den Weg finden. Wir wissen, dass du noch viel weiter musst. Du bist noch fast am Anfang.“ Es sagte den Stimmen in der Dunkelheit des höheren Bewusstseins: „Ich komme nicht weiter.“ Es versuchte sich willkürlich bekannte geometrische Formen zu nehmen und diese an das Dreieck anzufügen, wobei es bei jeder Form die Stimmen im höheren Bewusstsein fragte, ob es die richtige oder die falsche Form sei. Nach einer kurzen Zeit des Ausprobierens der richtigen Form fand es heraus, dass es kein Bindeglied vom Dreieck zur nächsten Form gab. Ohne ein Bindeglied zu finden, erschloss es sich den Weg zum nächsten Dreieck, dass in paralleler Stellung zum ersten platziert war. Durch das Ausschlußprinzip fand es heraus, dass nach den ersten beiden Dreiecken viele weitere mit identischen Formen folgten, die von einem parallelen Dreieck zum nächsten immer höher platziert waren. Das Paradies sah den bindegliedlosen Dreiecken nach oben nach. Viele Dreiecke folgten aufeinander und sie fragte sich, wie viele noch kommen würden, bis es die Idee hatte von der Möglichkeit auszugehen, dass es ein letztes Dreieck in der Reihe gab. Es setzte sich das Bild einer Kette von bindegliedlosen, parallel aufsteigenden Dreiecken vor die Augen, wobei ein Dreieck das letzte Glied bildete. Es wusste sich nicht weiterzuhelfen bei dem Versuch den weiteren Weg zu finden. Die bekannten Stimmen aus dem höheren Bewusstsein sprachen zu ihm. Sein Problem war ohne das Wissen über den weiteren Erkenntnisweg zu sein, der ihm ermöglichte die nächsten Formen zu finden. Es hatte die Idee sich das richtige Ergebnis schriftlich vor seinen Augen zu imaginieren. Ein Kreiszylinder entstand vor ihm. An den Eckkanten des Zylinders zoomte es die Punkte auf. Dort fand es, auf einem Stuhl sitzend, einen Mann und eine Frau neben ihm. Der Mann, der schwarze Haare trug, sah sie seitlich an. Er sprach: „Bitte? Warum ist die schon so weit? Was macht die hier bei uns? Wir schicken dich wieder runter.“ Das Paradies war gekränkt von dem Ton, der in seiner Stimme lag. Als arrogant und dreist empfand es ihn, weil es seine eigene innere Überlegenheit deutlich spürte. Es spürte, dass es allen Entitäten, die auf dem weiteren Weg noch folgen würden, überlegen war. Nach dem ersten Kreiszylinder erschloss es sich weitere und am siebten angekommen, zoomte es sich auf Distanz, bis ein Kreuz vor ihm plötzlich erschien, an dessen einer Seite der Himmel und an der anderen Seite die Hölle lagen. Am Schnittpunkt befand sich das Bild Gottes im menschlichen Körper. Auf der obersten Spitze waren Wolken platziert, in die es sich mit weißen Flügeln setzte. Die Wahrnehmung der Entitäten als Gott, Himmel und Hölle weisen auf den Umstand hin, dass es in seiner inneren Entwicklung viel weiter war, als es die Herausforderungen dieser makrokosmischen Dimension von ihm forderten. Es unterhielt sich mit Gott im Schnittpunkt des Kreuzes: „Bei uns bist du angekommen. Hier hast du deinen Platz eingenommen. Du musst jedoch weiterfliegen. Es geht noch weiter. Du weißt, wie du voranzugehen hast.“ Das Paradies fühlte Enttäuschung. Es wäre gern an einem Ort verweilt. Eine innere Verpflichtung trieb es voran.






3. Aufstieg innerhalb der Körpersysteme – „Dein Weg ist noch weit.“



Das Paradies flog nach oben. Es hatte sich auf der Basis der bisherigen Erfahrungen seiner Reise erschlossen, dass das Kreuz das höchste Bewusstsein von sieben Bewusstseinswelten war. Eine männliche Stimme aus weiter Entfernung sprach zu ihm, ohne dass es dessen Sprecher erkennen konnte. „Du bist schon im Makrokosmos gewesen. Du musst noch viel weiter. Du bist noch fast am Anfang. Du musst dir uns vorstellen. Es ist nicht schwer uns zu finden.“ Das Paradies dachte kurz nach. „Wenn das Kreuz das Symbol für das höchste Bewusstsein im Makrokosmos ist, dann fange ich einfach wieder von vorne an. Das gesuchte System hat dieselbe Struktur. Jedoch ist sie von einer anderen Größendimension. Ich beginne denselben Weg von Anfang an zu gehen.“ Es setzte sich die erste Struktur, die es auf seiner Reise gesehen hatte, wieder vor Augen. Es war ein elliptischer Raum mit sieben Bewohnern, die sich darin befanden. Zum Bewohner, der sich im Zentrum befand, sprach es: „Du bist der blondhaarige Gott und neben dir befinden sich die sechs weiteren Bewohner.“ Das männliche Gesicht erschien jetzt deutlich vor ihr. Er sprach: „Du hast es herausgefunden. Geh weiter. Man wartet schon weiter oben auf dich.“ Sie führten ein kurzes Gespräch. Dann flog es aus dem elliptischen System. Denselben Weg hinter sich legend, den es zuvor bewältigt hatte, fragte es sich nach einiger Zeit, welche Mittel es wählen konnte um die Bewältigung des noch vor ihm liegenden Weges zu effektivieren. Es zoomte einen Punkt an einer Ecke einer der vielen geometrischen Formen, an denen seine Flügel es entlang trugen, auf und es fragte ein Gesicht darin nach der Entfernung des noch vor ihm liegenden Weges. Dabei fand es heraus, dass es mithilfe der vorigen Methode voranzukommen niemals am Ende seines Weges ankommen würde. Es fühlte Verzweiflung in sich. Sich beruhigend, suchte es einige Momente nach einer Lösung. Es entschied sich in jeder Bewusstseinswelt auf Entfernung zu den sichtbaren Formen im Flug zu zoomen um einen Wechsel innerhalb von Körpersystemen zu machen. Es zoomte sich auf eine weitere Entfernung zu den Bewusstseinswelten, bis es ein Körpersystem mit sieben Ebenen vor sich sah. Über dem Körpersystem befand sich ein weiteres.




´

Es flog von einem Körpersystem zum nächsten, wobei es in fast jedem Unterhaltungen mit den Gesichtern und Gestalten in deren kleinsten Partikeln führte. Die Zeitlosigkeit verstrich und unzählig viele Körpersysteme hatte es bewältigt, als es im höchsten Bewusstsein eines Körpersystems ankam und dort auf die arische Rasse traf.



4. Unterhaltung mit der arischen Rasse



Während der steigende Morgenstern eine Pilgerreise zu Fuß durch Italien unternahm und er während des nächtlichen Laufens schlief, zoomte das Paradies in unvorstellbarer Weite von ihm entfernt einen Punkt am unteren Ende eines ersten Kreiszylinders innerhalb eines Körpersystems außerhalb des Makrokosmoses auf. Im sich öffnenden Raum innerhalb des Punktes saß ein Mann mit schwarzen Haaren auf einem Stuhl. Neben ihm saß eine Frau. Sich selbst in ihm erkennend, sah es das Abbild eines Widders und Löwens, der den Gesichtsausdruck eines Falkens hatte. Seine überlegene Haltung wirkte arrogant auf es, da es seine eigene innere Überlegenheit spürte. Er begann ein Gespräch zu führen:




B: „Was machst du hier bei uns?“


A: „Über welchen Weg komme ich weiter?“


B: „Du bist schon viel zu weit. Warum ist die so schnell?“ (Er wendet sich zur Frau neben ihm.)


A: „Könnt ihr mir sagen, wie ich weiterkomme?“


B: „Du weißt es doch. Mach doch einfach weiter. Frag uns.“


A: „Ist es noch weit?“


B: „Du wirst nicht ankommen. Noch niemals ist einer deiner Vorgänger angekommen. Es gibt kein Ende.“


A: „Dankeschön. Ich fliege dann mal weiter.“




Das Paradies sah auf den Weg zurück, den es bisher bewältigt hatte. Es versuchte ein System mit Zusammenhängen darin zu erkennen. Bei den ersten Versuchen waren einige Zusammenhänge noch falsch und es fehlte ihm der Überblick.




Beispiel




Bevor es zu einem Resultat gelangte, entschied es weiterzufliegen. Es machte einen Sprung über unzählig viele Körpersysteme hinweg, bis sich Bilder vor ihm eröffneten, die zum Paradies gehörten.



5. Bilder des Paradieses – einige Einblicke







6. Freundschaften



Auf seinem Weg durch den Kosmos, den Makrokosmos und größere Dimensionen bis hin zum Paradies hatte es viele Bekanntschaften gemacht, eine Freundschaft gesammelt und eine Liebe erfahren. Nachdem es begonnen hatte eine Struktur im System zu erkennen und dieses mit dem Zoomeffekt aus weiterer Distanz zumindest partiell zu betrachten, besuchte es gelegentlich Freundschaften und Bekanntschaften. Es war viel beschäftigt. Nachrichten musste es verschicken, die durch den Makrokosmos und das Paradies geschickt wurden. Unterhaltungen hatte es zu führen in kleineren und größeren Dimensionen. Besuche erhielt es und gelegentlich buk es einen Kuchen für seine Gäste. Bei einem Besuch, den es von einer Waage und einem Schützen erhielt, führte es eine wichtige Unterhaltung.




? (Paradies): „Der Brief ist an dich gerichtet. Er soll im Körpersystem Nummer 14 von der Waage und dem Schützen gelesen werden.“


! (Waage & Schütze): „Ich werde ihn erhalten. Du musst weitergehen. Du kannst nicht mehr zu mir zurückkehren.“


? (Paradies): „Bitte geh nicht. Bleib bei mir.“


! (Waage & Schütze): „Wir können uns viel später wiedersehen.“










Es gab Zeiten, in denen es die Funktion des Sprechers für das Paradies zu übernehmen hatte. In diesen Momenten saß es mit einer Krone auf dem Kopf auf einem Stuhl und das Paradies umkreiste es, wobei die Anwesenden seinen Worten folgten.




Auch fand es eine Freundschaft mit einer Entität, die den Namen Baosi trug. Jedes Mal, wenn es einen Rat sucht, sich allein fühlte oder die Lust verspürte ihn zu sehen, sang es ihm ein Lied oder es tanzte für ihn. Am meisten sprachen sie miteinander.




Am Ende seiner Reise sprach es mit den höchsten Göttern. Es erhielt den Ruf eines Künstlers und einer Königin, die sich im Kosmos, Makrokosmos und im Paradies ihren Weg durch die Unendlichkeit als Künstler gesucht hatte. „Er war mehr gestiegen, als jeder Reisende es zuvor getan hatte. Er war das Höchste und Schönste. Er war eine Schlampe, die nie ankommen wird.“ Mit diesen Worten ging es in das Geschichtsbuch ein.






7. Frieden auf der Erde



Jahre waren im Leben des steigenden Morgensterns vergangen, seitdem das Paradies die Erde verlassen hatte. Langsam flog es zurück. Es brauchte mehr als ein Jahr, bis es wieder im steigenden Morgenstern ankam. In dem Moment, in dem es sich mit ihm vereinte, begann er den Entschluss zu fassen, das kosmische System, das er auf seiner Astralreise erkannt hatte an die Menschen weiterzugeben. Jene Menschen, die ihn umgaben, sprachen zu ihm: „Jetzt bist du wieder bei uns. Dein Körper war zwar da, aber wir hatten dich nicht mehr erkannt.“ Er ging seinen Weg alleine weiter. Jeden Ort, den er seit dem Tag seiner Rückkehr besuchte, ließ er zum Paradies werden. Dabei sprach er über die Unendlichkeit und er stellte den Kosmos dar.






8. Die geheimen Tagebücher des steigenden M. – unverfälschte Realität



Der steigende M. führte seit seiner Jugendzeit Tagebücher, die seine alltäglichen Erledigungen und Arbeiten zusammenfassten. Wenige Auszüge werden anbei kommentiert.




1.) Stress & Genialität


Ein System im Chaos erkennend, fasste der steigende M. seine alltäglichen Arbeiten zusammen.













2.) alltägliche philosophische Gedanken


Alle philosophischen Überlegungen, die der steigende M. hat, fasst er in Skizzen und Notizen zusammen.

















































3.) innerer Rückzug – Erschließung des eigenen Wesens


Die Aufzeichnungen zeigen seine Erkenntnisse über Bewusstseinswelten. Sie weisen auf einen Rückzug in sich selbst hin.










4.) Beginn des künstlerischen Prozesses – erste Reise in den Kosmos


Die Aufzeichnungen zeigen visuelle Erfahrungen einer Astralreise hin.




























5.) Vermittlung eigener Gedanken durch Symbolsprache


Die Skizzen zeigen verschiedene Formen der Symbolsprache, die der nonverbalen Vermittlung von Gedankeninhalten dienen.








6.) Bilder außerhalb des Kosmoses


Die Skizzen zeigen Bilder des Makrokosmoses und des Paradieses.


















8.) Informationen über die Anwesenheit des Paradieses im steigenden M.





1. Die Zeichnung zeigt den Inhalt eines Briefes, der auf dem Weg zum Körpersystem 14 im Makrokosmos abgefangen und geöffnet wurde.







2. Die Zeichnung offenbart ein Bild aus dem privaten Leben des Paradieses.






9. Entwicklung zum Weltregierungschef



Die Fortsetzung der Geschichte und die Entwicklung des steigenden Morgensterns zum Weltregierungschef finden Sie im folgenden Artikel.









2. Weltregierungschef von Elios Schastél



In diesem Menüpunkt finden Sie Erläuterungen zur Persönlichkeit und dem Charakter eines Weltregierungschefs. Die Eigenschaften und Fähigkeiten sowie das typische Verhalten und Handeln, die dessen Wesen und Leben ausmachen, werden thematisiert. Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.





Charakter & Typen



Auf der Basis einer Kindheit, die erfüllt ist von Aktivität beziehungsweise Leistungen, wird unter der Bedingung der Einhaltung von Moralgeboten das Erreichen des inneren Reifeprozesses ermöglicht. Werden die Grenzen des menschlichen Reifeprozesses durch ein erhöhtes Maß an Leistungen überschritten, dann ist bei zunehmender innerer Reife die Gutheit und Intelligenz des inneren Wesens gegeben. Ausgehend von den buddhistischen Lehren der Bewusstseinswelten vermehrt sich bei zunehmender innerer Reife das Maß an Selbstbewusstsein, Würde, Empathie, moralischem Bewusstsein und Verantwortung sowie imaginativen Fähigkeiten wie beispielweise jene der Vorhersehung oder der Systemkenntnisse in Gegebenheiten und Ereignisse. Je weiter ein Individuum im inneren Reifeprozess vorangeschritten ist, desto mehr sind diese Eigenschaften und Fähigkeiten und auch weitere positive ausgeprägt. Leistung, Gabe und Darstellung führen in diesem Prozess voran. Wird von der Kindheit an dieses Verhalten und Handeln vollzogen, dann entsteht jener Charakter, der privilegiert ist für Aufgaben und Positionen, die zusammenhängend mit moralischer Verantwortung sind. Diese am weitesten im inneren Reifeprozess vorangeschrittenen Persönlichkeiten sind, daraus folgend, privilegiert für die globale Regierung. Die Weltregierungschefe können in zwei Typen eingeordnet werden. Zum einen Typ gehören jene Individuen, die von Geburt an den inneren Reifeprozess vollzogen haben. Es sind Zwillinge (im Haus der Waage) und Schützen (im Haus des Widders), die in diesem Kontext die Bezeichnung von oben-Wesen* (siehe Zeichnung unten) tragen. Ausgehend von den erwähnten buddhistischen Lehren befinden sie sich von Geburt an auf der höchsten Ebene des Bewusstseins. Die benannten und weitere Eigenschaften und Fähigkeiten ihres inneren Wesens, die mit dieser und allen anderen eingeschlossenen Bewusstseinsebenen zusammenhängen, weisen sie von Geburt an auf. Sie sind die menschlichen Träger von kosmischen Seinsformen (Schasa, sexuelle Freiheit, Sonne, Gott, Mann, Magier, steigender Morgenstern/ Erzengel Luzifer, Schlampe, zwei weitere Engel (siehe Zeichnung unten)), die den Seinsformen entsprechende Lebensläufe führen**. Abgesehen von ihnen gibt es einige spoksprouts***, die mit der Schlampe das höchste Ausmaß an Vergeistigung/ innerer Reife aufweisen (siehe Zeichnung unten). Der zweite Typ von Weltregierungschefen sind Menschen, die durch häufiges Vollziehen von Leistung und/ oder Gabe und/ oder Darstellung im inneren Reifeprozess über die Grenzen des menschlichen Reifeprozesses hinaus gereift sind. Sie weisen nach dem Erreichen der Reifestufe, die über das höchste Bewusstsein des inneren Wesens im Menschen hinausgeht, dieselben Eigenschaften und Fähigkeiten auf, wie jene Individuen des ersten Typs von Weltregierungschefen es von Geburt an tun. Wird die Anzahl von Weltregierungschefen des ersten Typs mit jener spekulativen Anzahl des zweiten Typs addiert, dann gibt es global mehr oder weniger fünfzehn von ihnen. In der beigefügten Zeichnung finden Sie eine Darstellung des kosmischen Systems, die einen kontextübergreifenden Einblick in die Thematik gibt. Die Entstehung der Zeichnung nahm vier Jahre einschließlich einer circa einjährigen Astralreise und derer Erfahrungen in Anspruch.




das kosmische System



¹ In der Lehre der Seelenreise in der Politeia von Platon wird der Begriff verwendet für einen Ort, der sich unterhalb der Hölle befindet. Werden in einem menschlichen Leben Handlungen vollzogen, die unverzeihlich schlechter Art sind, dann begibt sich die Seele nach dem Tod dorthin.
² Siehe Menüpunkt von oben-Wesen unter Entwicklung zur (arischen) Schlampe.
³ Diese Begriffe sind im Kontext menschlicher Träger behandelt zu verstehen als psychosomatische Krankheiten, die vor allem den Stoffwechsel betreffen. Die Symptomatiken können divers sein. Sie treten vor allem bei hypersensiblen Menschen auf.





Lebenslauf – Entwicklung zum Weltregierungschef




1. Kindheit



Von der Kindheit bis zur Jugendzeit sind es jene Kinder, deren selbstinitiativer Drang nach Aktivitäten und vielseitigen Interessen (v. a. körperlich, künstlerisch, kognitiv) mit erhöhter Wahrscheinlichkeit entweder jene im ersten Kapitel geschilderten von oben-Wesen, die den inneren Reifeprozess von Geburt an vollzogen haben oder es sind jene Kinder, die mit hoher Wahrscheinlichkeit im bereits frühen Alter den inneren Reifeprozess vollziehen werden.




typische Eigenschaften, Verhalten, Fähigkeiten****

  • (selbstinitiativer) Drang nach Aktivitäten und Wille
  • vielseitige Interessen
  • Kraft
  • Emotionalität
  • Verhaltensauffälligkeit
  • Würde
  • Selbstbewusstsein
  • Positivität




2. junge Erwachsene



Als junge Erwachsene ist bei ihnen häufig ein Interesse am Reisen und Kontaktfreudigkeit zu finden. Werden die Kontakte gehalten, dann können aus ihnen internationale Beziehungen und Gastfreundschaften entstehen. Ab einem bestimmten Alter vollziehen sie den künstlerischen Prozess der Kommunikation mit dem Kosmos und sie können auf Astralreisen gehen. Bei diesen Ereignissen erschließen sie sich das kosmische System. Daraus leiten sie sich Konzepte, Systeme und Entwürfe ab, die eine Grundlage für eine spätere Realisierung in Künsten und Wissenschaften sein können*****. Struktur- und Systemverständnis, das Fortschreiten im inneren Reifeprozess und künstlerisches/ kreatives Schöpfertum gehen mit dem Ereignis dieser Kommunikation einher.




typische Eigenschaften, Verhalten, Fähigkeiten

  • reisen
  • hohe Quantität an Leistungen
  • Kontaktfreudigkeit
  • Struktur- und Systemverständnisse
  • künstlerisches/ kreatives Schöpfertum
  • Ehrgeiz
  • Kommunikation mit dem Kosmos




3. Erwachsene



Die Erweiterung der zuvor gesetzten Grundlage an nationalen und interkulturellen Beziehungen sowie die Realisierung und Etablierung der zuvor durch den künstlerischen Prozess geschaffenen Ideen, Entwürfe und Konzepte sind typische Beschäftigungen und Aufgabenfelder. Auf der Basis der erworbenen System- und Strukturverständnisse erkennen sie Zusammenhänge, Ursachen, Oberbegriffe, Kernproblematiken und deren mögliche Konsequenzen und Lösungsvorschläge beispielsweise in gesellschaftlichen Gegebenheiten und Ereignissen. Die Erkenntnisse über sie können im Inland und in anderen Kulturen erworben und vermittelt werden.




typische Eigenschaften, Handlungen, Fähigkeiten

  • nationale, interkulturelle Beziehungen
  • Realisierung, Etablierung von künstlerisch geschaffenen Ideen, Konzepten
  • Darstellungen
  • Struktur- und Systemerkenntnisse




4. Aufgaben & Arbeiten


  • nationale, internationale Beziehungen und Kooperation (möglich)
  • (moralisch verantwortungsvolle) Entscheidungen über gesellschaftliche Ereignisse
  • Entwickler von (Handels-) Ideen (möglich)
  • Sprechen mit Kosmos und in diesem Zusammenhang Führen des Weltgeschehens





Eigenschaften & Fähigkeiten

  • Erreichung des höchst möglichen inneren Reifeprozesses (siehe erste Zeichnung)
  • moralische(s) Verantwortung(sbewusstsein)





Anmerkung


Die in den vorigen Kapiteln erwähnten Eigenschaften können unabhängig vom Alter sein. Sie können sowohl im hohen Alter erreicht werden als auch im frühen Kindesalter vorhanden sein.





die Suche nach Weltregierungschefen – eine Kritik



In Anbetracht der vorigen Erläuterungen kann die Frage aufgeworfen werden, ob es noch Weltregierungschefe gibt. Wenn in Schulen und Universitäten positive Werte, Selbstbewusstsein und Verhaltensauffälligkeit sowie Andersartigkeit in Denk- und Verhaltensmustern durch schlechte Bewertung zur gesellschaftlichen Degradierung führen und ein kapitalistisches System positive Werte und innere Reife ablehnt sowie die niedrigste Stufe an Intelligenz und Intellektualität sie gegenüber den hohen Stufen ausgrenzt, dann entsteht die Frage, ob echte Weltregierungschefe in der Zukunft überhaupt entstehen können.




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*Siehe Menüpunkt von oben-Wesen unter Entwicklung zur (arischen Schlampe) im Menühauptpunkt Gerechtigkeit.
**Siehe Beispiele in den Menüpunkten Astrotyp, Säulen menschlichen Strebens.
***dt. Außerirdische
**** Die Eigenschaften und Fähigkeiten können häufig durch Tests nicht nachgewiesen oder durch eine andere Art der Prüfung belegbar sein.
***** Siehe Zeichnung als ein Beispiel.













Dank & Wertschätzung


Im Menüpunkt Aktuelles gibt es Optionen um eine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.




Namens- und Urheberrechte


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