Darstellung Kosmos

Menüpunkt Übersicht


1. Bilder einer Darstellung
2. unendlich exponentiell steigender Kosmos
3. Sprung des Paradieses
4. Beketänze
5. Paradiesvogel
6. Bewusstsein
7. Schastél und die Elemente Wasser und Erde
8. Schasatanz
9. Mutter Gottes
10. Diamant
11. Universales/ Königin des Universums
12. ägyptische Gottheit





Bilder einer Darstellung


eine Vermittlung kosmischer Inhalte durch Ausdruckstänze & Tai chi-Schauspiel



In diesem Menüpunkt werden Ihnen kosmische Seinsformen durch Ausdruckstänze und Tai chi-Schauspiel vermittelt. In den Beketänzen sind choreographische und improvisative Elemente enthalten. Weitere Tänze, die an die Praxis des Thai Chi angelehnt sind, können Sie im Schasatanz und in der Darstellung des Schmerzes finden. Beispiele für in den Untermenüpunkten dargestellten kosmischen Seinsformen sind in Bild und Schrift anbei gegeben.



Seinsform Paradies



Das Paradies ist im inneren Wesen eines Individuums im Stern* platziert. Das Leben seines menschlichen Trägers ist erfüllt von Verletzungen, die im Zusammenhang mit anderen Menschen stehen. Eine demütige Haltung, Reinheit des Wesens, Zerbrechlichkeit und Empfindsamkeit sowie ein stark ausgeprägter Glaube und weitere Eigenschaften zeichnen das Paradies im menschlichen Träger aus.



Elios Schastél (Regie & Fotograf & Darstellerin)



Seinsform Zeus



Zeus ist ein König unter den Menschen. Er trägt das schauspielerische Wesen des steigenden Morgensterns**  in sich. Sein Blick ist auf den Kosmos gerichtet.


Elios Schastél (Regie & Fotograf & Darstellerin)



Seinsform Schasa



Schasa ist eine Königin unter den Menschen. Sie wird als Mensch verstanden, dessen inneres Wesen aristokratisch ist. Ihren Blick zum Kosmos richtend, ist ihr Leben erfüllt von inneren Verletzungen in ihrem Stern.



Elios Schastél (Regie & Fotograf & Darstellerin)


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*siehe Menüpunkt Tolamsoq-Sprache unter Religion für weitere Erklärungen
**siehe Menüpunkt Kosmos & Kunst unter Religion für weitere Erklärungen





(unendlich exponentiell steigender) Kosmos


Charakterisierung einer esoterischen Seinsform mithilfe der Sprache der Choreographie und Naturregie






eine Geschichte zum Film


Das innere Wesen der esoterischen Seinsform unendlich exponentiell steigender Kosmos wird in dem Film charakterisiert durch die Thematisierung ihrer dritten und vierten Bewusstseinsebene (siehe buddhistische Lehren der Seele). Die Attribute der beiden Bewusstseinsebene im inneren Wesen des Kosmos werden mithilfe von Choreographie, Naturregie, Kostüm, Bildregie, Lichtregie und Programmatik der Musik vermittelt. Die Choreographie strebt eine Schlüssigkeit an, die aufgrund der improvisativen Elemente eines Tai chis nicht in Gänze erreicht werden muss. Die Natur wurde gewählt um die Charakteristiken der dritten und der vierten Bewusstseinsebene des Wesens der Seinsform zu vermitteln. Eine Geschichte über das innere Wesen des Kosmos wird erzählt, bei der eine dramatische Darstellung erstrebt wird. Der Kosmos wird durch Abstraktionen der Körperregie charakterisiert, wobei das entsprechende Vorstellungobjekt der Input für die Bewegungen des Tai chis sind, die im Moment des Ereignisses nicht bewusst gesteuert werden.




ein Einblick in die esoterische Seinsform


Das innere Wesen des Kosmos ist geprägt durch die Attribute des inneren Reifeprozesses, eines starken Selbsts, des unendlichen Aufstiegs und eines menschlichen Sterns oder Davidsterns, der von Verletzung, Gabe, Vergebung und dem nach oben gerichteten Dreieck geprägt ist. Nicht vom Universum sondern von außerhalb des Universums kommend, ist der menschliche Träger dieses inneren Wesens im menschlichen Leben auf der Erde stetig in einem Wechsel zwischen dem Leben und Walten unter den Menschen und in Abgeschiedenheit von anderen Menschen. Gottesglaube und Größe sind darüber hinausgehend prioritäre Eigenschaften, die das innere Wesen des Kosmos auszeichnen.




Arbeitsprozess


Die Vorbereitungen für die Erstellung der Choreographie nahm mehrere Monate in Anspruch, während derer Proben der Vorstellung und physischen Realisierung der esoterischen Seinsform im Tai chi stattfanden. Die Bewegungsabläufe waren nach den Proben im Großteil bekannt, wenn auch jede Realisierung aufgrund des Tai chis improvisative Elemente enthält. Eine in sich kohärente Choreographie wird angestrebt, die trotz der Praxis eines Tai chis möglich sein kann. Für die Filmarbeiten im valle Verrayes in Italien nahe der Schweizer Grenze wurden Atmosphären gesucht, die die entsprechende Seinsform charakterisieren.





Sprung des Paradieses


Einleitung



Jenseits des Wassers stehend, vollzieht es den inneren Reifeprozess im Kosmos. Zwischen dem Menschsein und dem Kosmos sich bewegend, verkörpern seine Bewegungen Kraft und Streben. Seine Erscheinung hingegen spricht von Sanftheit, Unschuld, einem infantilen Element sowie versteckter Bildung. Die Attribute eines Zwillings und Schützens, der die Waage in sich trägt, paaren sich zu einem Werk von Tchaikowsky, deren Leidenschaft und Schmerz das Innenleben der Figur schildert. Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.



cover












Arbeitsprozess



Eine Trampreise führte über die Schweiz, in der Aufnahmen für den Film Eva & der Apfelbaum gemacht wurden, zum großen heiligen Bernard. Aufgrund der saisonalen wetterlichen Bedingungen ließ dieser keine Aufnahmen am Gipfel zu. Aus diesem Grund wurden die Aufnahmen am heiligen Bernard auf einen späteren Zeitpunkt verlegt und die Reise führte zum Lago Maggiore, an dem nahe dem Ort Meina die Aufnahmen für den Trailer Sprung des Paradieses gemacht wurden. Die Regieausrüstung, Kostüme sowie die imaginativen Bilder resultierten am Aufnahmeort in Ausschnitten aus dem Film. Am Ende führte die Trampreise zurück über Bellinzona nach Berlin.




Dank & Wertschätzung


Am Ende des Menüpunktes Aktuelles finden Sie Optionen Ihre Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.






Baum von Eden
la dolce vita
la grande belezza
Tai chi
Baum der Erkenntnis
tree of knowledge
Chi gong

Beketänze über den Wolken & Beketänze in den Bergen



Beketänze sind Kurzfilme, welche in Zusammenarbeit mit dem Beke erarbeitet wurden. Die Kurzfilme enthalten tänzerisch-improvisative und choreographische Elemente. Es werden Ausdrucksweisen und tänzerisch-rhetorische Elemente dargestellt, welche spezifische Seinsformen in der nicht empirischen Wahrnehmungswelt repräsentieren. Die nicht empirische Seinsform der Beketänze können Sie am Text und im Tanz dieser Kurzfilme erkennen. Die Filme wurden für die Musik geschnitten. Während der Blacks erzählt die Musik eine Geschichte zum Film. Die tänzerischen Elemente enthalten eine Bedeutungssprache, welche zur Handlung der Filme beiträgt. Diese Sprache befindet sich derzeit in Entwicklung. Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.




Beketänze über den Wolken


In dem Film tanzte ich die Rolle eines unschuldigen Kindes, dessen unschuldiger Charakter in der Sonne ihres Zentrums seinen Fokus findet. Mit ihren Gedanken im Himmel verweilend, ahnt sie nichts von ihrer Zukunft, in welcher sich ein waldiger Berg befindet. Ihr Wesen wird erst enthüllt, wenn die Musik endet.




beke dances above the clouds from annavossler on Vimeo.



Beketänze in den Bergen


Tumo ist ein Mittler von Botschaften, der die Menschen zur Welt der Ideen bringt. Während sie die Ideen von Gutheit und Gerechtigkeit an die Menschen weitergibt erzählt die Musik von den Schwierigkeiten diese ihre Aufgabe zu erfüllen. Während der Momente, in welchen kein Bild erscheint, geht die Geschichte weiter. Allein die Musik verrät von den Ereignissen, in welchen das Bild ausbleibt.




Internet from Fabian Fritz on Vimeo.





Dank & Wertschätzung


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Paradiesvogel & Nachtigall – eine tänzerische Darstellung in Israel




Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.



Geschichte zum Film



Im heiligen Land Israel bewegt sich nahe dem Stern von Bethlehem die Nachtigall über den Dächern der Stadt. Unbekannt macht sie in der Dunkelheit ihren Tanz, der von innerer Reife und dem Austreten aus sich selbst beziehungsweise dem Verlassen des Menschseins sowie den Elementen Luft und Feuer spricht. Infantilität und Aristokratie sollen ihre Bewegungen zum Ausdruck bringen. Je mehr sie innere Verletzung in ihrem Stern erfährt, desto mehr Licht und Glückseligkeit findet sie im Himmel, in den sie in sich bereits gestiegen ist. Glückseligkeit im Abschied von der Erde und im Himmel findend, verbleibt sie tanzend über den nächtlichen Dächern. Der Sonnengott Ra, die ägyptische Gottheit und eine werdende Königin werden vereint im Tanz des Paradiesvogels. Es ist der Tanz eines Zwillings, der die innere Reifung erreicht hat.



Arbeitsprozess



Ein Traum, der durch unterirdische Räume vor Christus‘ Zeiten führte, iniziierte vor einigen Monaten die spirituelle Motivation nach Jerusalem zu gehen. In der Filmserie, in der der Kosmos durch Tanz und Schauspiel dargestellt wird, fehlten noch einige kosmische Seinsformen. In Anbetracht des Umstandes, dass die Reise nach Israel geplant war, fiel die Entscheidung auf den Paradiesvogel, der im Zusammenhang mit der esoterischen Bedeutung der Grabeskirche in Jerusalem stand. Das Lied der Nachtigall von Franz Grothe enthielt sowohl Einflüsse aus Musikstilen des arabischen Kulturraumes neben weiteren Attributen europäischer musikepochaler Strömungen. Im Verlauf der Vorbereitungen entstand das Konzept für Sequenzen des Tanzes in Form einer Praxis tänzerischer Darstellungen, die mit dem Thema entsprechenden imaginativen Bildern zusammenhingen. Auf die Reise begab mich einschließlich der Regieausrüstung und eines Kostüms, das den Charakter der Figur widergeben sollte. Ich lief einige Tage durch die Wüste nach dem See von Genezareth und ich brachte mich durch eine Abstinenz von schwerer Kost und kontinuierlicher Bewegung bei Hitze in den Zustand der Vergeistigung und mit dieser zusammenhängender Konzentration. In Jerusalem angekommen, fand ich an der Grabeskirche geeignete Atmosphären für den Film zu verschiedenen Tageszeiten. Bei aufkommender Nacht führte ich in der Altstadt Jerusalems einen Tanz über den Dächern der Stadt durch, bei dem lediglich eine weitere Sequenz zur Beendigung des Filmes fehlte. Ich reiste zurück zum See von Genezareth um in der Stadt Kafarnaum, in der Jesus Christus lebte, eine weitere Darstellung zu machen. Nach mehreren Tagen der Filmarbeiten reiste ich zurück nach Deutschland um dort die Bearbeitungen des Filmes vorzunehmen. Die Musik wurde zusammengeführt mit dem Tanz und den weiteren filmischen Sequenzen, bis die Charakterisierung des Paradiesvogels vollendet war.




Dank & Wertschätzung


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Performanz des Bewusstseins






Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.





zur kosmischen Seinsform der Mann



Das Paradies ist eine Galaxie, die sich auszeichnet durch Eigenschaften und Fähigkeiten wie beispielsweise Harmonie, Intelligenz und Empathie. Der menschliche Vertreter dieser Seinsform auf der Erde kann im Verlauf seines Lebens eine Astralreise antreten und ein Studium des Kosmos vollziehen. Das Studium des Kosmos vermehrt sein Bewusstsein, das in seinem Fall mit moralischen Werten verbunden ist, da er zuvor den inneren Reifeprozess auf allen Bewusstseinsebenen vollzogen haben muss um die Astralreise im Kosmos anzutreten. Das mit moralischen Werten verbundene Bewusstsein des Mannes im Paradies, das eine Astralreise vollzogen hat und die Inhalte und Strukturen des Kosmos studiert hat, ist divers zum menschlichen Bewusstsein. Das Bewusstsein des Mannes im Paradies geht einher mit Logik, wissenschaftstheoretischen Denkfähigkeiten und miteinander verbundenen Bauteilen, die durch das Bild eines treppenartigen Aufstiegs vermittelt werden können. Das menschliche Bewusstsein hingegen kann bildhaft beschrieben werden durch unstrukturiert aneinandergereihte Bauteile, die niemals dem treppenartigen Aufstieg gleich sein werden, auch wenn Verbindungen zwischen ihnen zu schaffen versucht werden. Werden im menschlichen Bewusstsein Verbindungen geschaffen, dann entsteht ein deduktives Weltbild bis hin zu Dogmatismus, der direkt in faschistisches Denken resultieren kann. Werden die einzelnen Bauteile jedoch im Mann des Vertreters des Paradieses geschaffen, dann entsteht durch die Fähigkeit des induktiven Denkens und die vorhandenen Potenziale anderer Erkenntniswege ein treppenartiger Aufstieg im Zusammenhang mit einem moralischen Bewusstsein. Es entstehen neue Ästhetiken, Philosophien und Weltbilder.



Handlung



Der Film vermittelt die konträren Eigenschaften des Bewusstseins von Ariern und des menschlichen Bewusstseins. Während ein Mensch sich zwischen zusammenhangslosen Bauteilen aufhält und in diesem Kontext fehlerhaft versucht das Bewusstsein der Arier zu imitieren, ergänzt Arnold Schönbergs Zwölftonmusik eine Atmosphäre der Sinnentfremdung beziehungsweise der Entfremdung von Zusammenhängen und Werten. Im Gegensatz zum menschlichen Bewusstsein spricht der Mann in der Seinsform Paradies, der den inneren Reifeprozess im Kosmos vollzogen hat, über den Aufstieg innerhalb des Bewusstseins, die Gabe auf der Basis des moralischen Bewusstseins und des Bewusstseins des kosmischen Ausgleichs/ des Prinzips der Gerechtigkeit, dem Blick der Kamera der arischen Rasse, der im menschlichen Bewusstsein zum Blick der Kamera des Faschismus verfällt, die Steigerung des Selbstbewusstseins durch den Prozess des Steigens im Bewusstseinszentrum der Sonne sowie vom unendlichen Aufstieg. In seiner Performanz reift er zum steigenden Morgenstern. Ohne die Anwesenheit der Intelligenzen seines Davidsterns hätte er die Reise nicht betreten können.



ein fiktives zeitgenössisches Ereignis zum Film



Gibt es noch den Davidstern?
 
oder
 
Wo sind all die Blumen hin? Wo sind sie geblieben? (Titel)


Eine deutsche Frau mit arischer Erscheinung steht am Holocaust-Mahnmal in Berlin und sie stellt das Bewusstsein im Rahmen von Filmarbeiten dar. Ein Berliner Passant läuft in der Nähe entlang. Er sieht die Performierende und er bleibt stehen. Mit einem halben Grinsen fragt er: „Warum stellst’n dich nicht oben drauf und stellst dich von oben dar?“ Die Frau mit dem arischen Erscheinungsbild antwortet ohne eine Gesichtsregung. „Weil ich dazwischen gehöre und nicht auf die Steine. Wie damals die Juden behandelt wurden, werden Leute mit meiner Erscheinung heutzutage behandelt. Der Berliner Passant sieht sie ahnungslos an. „Das hat sie nicht verstanden.“ denkt er sich. Er geht weiter. Eine kurze Zeit später trifft er auf einen Bekannten. Er spricht zu ihm: „Den Davidstern haben wir schon mal zerstört. Na dann stört uns ja nichts mehr. Dann haben wir es ja geschafft. Mich stört nichts mehr. Dann wird es ja ne schöne Zeit. Dann wird es ja Gerechtigkeit.“ Der Bekannte antwortet: „Ist die die letzte, die übrig geblieben ist? Dann wird sie’s nicht hochschaffen. Die holen wir vorher runter.“ Die beiden Berliner gehen zurück zum Holocaust-Mahnmal. Dort sehen sie die Performierende ihre Sachen zusammenpacken. Einer der Berliner Passanten spricht ihr entgegen: „Du hast dich nicht von oben dargestellt.“ Der andere Berliner nimmt sie mit, wobei er sagt: „Das darfst du hier nicht. Schlampe!“




Dank & Wertschätzung


Ein Dank gilt Monika Vossler für die Kameraführung in den Sequenzen des menschlichen Bewusstseins.
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Schastél und die Elemente Wasser und Erde


Handlung



Bevor der Tag sich dem Ende neigt, tanzt die Figur Schastél nahe dem Wasser. Zwischen der Welt der Menschen und dem Kosmos sich bewegend, vollzieht sie sprunghaft ihre Wege, bis sie zu den Maximalen innerer Größe steigt. Am Ende ihres Weges geht sie mit großen Schritten auf die Menschen zu, wobei sie Verletzungen in ihrem Stern erfährt und sie entwickelt sich weiter zur Figur Schasa. Auf ihrem Weg wendet sie sich stetig der untergehenden Sonne zu und sie führt mit der Begleitung von Solveigs Lied eine Unterhaltung mit Gott bis sie letztendlich zu ihm wiederkehrt. Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.








der Charakter der Figur



Das Element Wasser einmal berührend, ist in ihrem Tanz kein Zeichen dessen zu finden. Feuer und Luft kennzeichnen ihren Tanz, wohingegen Erde und Wasser darin nicht vorhanden sind. Es ist die Imagination des Elements Wasser jedoch nicht das Wasser selbst, das ihr inneres Wesen erüllt. Dieses Element, das ihr lediglich als ein imaginatives Objekt erscheint, ist selbst in der Figur nicht zu finden. Die Bilder, die vor ihrem geistigen Fenster erscheinen, sind nicht jene des Elements selbst, sondern es sind die Andeutungen dessen, die gepaart sind mit Luft und Feuer. Das Resultat ist die Vorstellung von Romantik oder die Erotik, die fern jeglichen Wasserelements ist. Tritt die Figur in Verbindung mit dem Element Wasser, dann verschließt sich ihr Stern und sie fällt zurück zu den Menschen, bis sie einer von ihnen wird. Für den oberflächigen Betrachter erscheint die Figur aus der Ferne als eine verrückt kreiselnde Gestalt im Wasser. Wenn man ihre tänzerische Darstellung jedoch bei näherem Betrachten entschlüsselt, dann erscheint das sowohl starke als auch zerbrechliche Universum einer Person, die mit dem Kosmos spricht und dessen Führung erfährt. Freiheit und Wildheit sowie Kraft und Größe stehen im Kontrast zu kindlicher Verspieltheit und Verletzbarkeit in ihrem Stern.



künstlerischer Arbeitsprozess



Auf einer Reise nach Mittelitalien trug ich Kostüme bei mir, die mir die Relisierung eines Tanzes am Meer ermöglichten. Nachdem ich angelangt war, setzte ich ein kosmisches Bild vor mein geistiges Fenster über dem Kopf und ich veränderte dessen Inhalte von Zeit zu Zeit. Dieser künstlerische Prozess resultierte in der Wahrnehmung einer Führung des Körpers, bis im Verlauf dieser Praxis die Körperbewegungen zu einem Tanz wurden, dessen Geschwindigkeit und Figuren sich konstant änderten. Die Bilder, die während des künstlerischen Prozesses gewählt wurden, waren ursächlich für die Formen der Bewegungen, die die Figur Schastél charakterisierten. Am Ende des Tanzes war die Regie der Choreographie übereinstimmend mit dem Charakter der Figur.



Beketänze & die Figur Schastél



Der Film zeigt eine Prinzessin, welche zur Musik eines sterbenden Widders im Kostüm eines jungräulichen Zwillings mit der Sonne im Herzen ihre Weg von der Vergangenheit in die Zukunft durch das Zentrum eines Waldes geht. Ihr Herz im Glauben an Gutheit, Schönheit und Gerechtigkeit öffnend, ist das Licht der Schastél von den Kontrasten ihrer Innenwelt durchdrungen.









Dank und Widmung


Dank gilt der Untersützung, die ich bei der Darstellung mit dem Kosmos erfuhr. Der entstandene Film ist den entsprechenden kosmischen Inhalten und meiner Mutter gewidmet.





auf den Spuren der Figur Schastél (Moskau & Jerusalem)



Die Figur Schastél beziehungsweise die Königin im Kosmos jedoch nicht unter den Menschen ist durch den Davidstern, den sie in sich trägt, eines der Urbilder des Arier. Anbei finden Sie Spuren der Figur in der Stadt Moskau.



Stern der Figur Paradies (Moskau)



Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau) (Film) from elios on Vimeo.

Christ-Erlöser-Kathedral Moskau (Russland)



Davidstern & Stern der Figur Schastél (Jerusalem & Bethlehem)



church of the holy Sepulchre Jerusalem from Elisabeth Schastél on Vimeo.

Grabeskirche Jersualem (Israel)


church of the nativity Bethlehem from Elisabeth Schastél on Vimeo.

Geburtskirche Bethlehem (Israel)



Sonne der Figur Schastél (Moskau)




Ivan the Great Bell Tower Moskau (Russland)





Kathedrale des Erzengels Moskau (Russland)






Dank und Wertschätzung


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Darstellung der Figur Schasa von Elios Schastél


cover




Elios Schastél (Fotograf & Schauspielerin)



Schasatanz







Handlung



Schasa begibt sich auf einen Weg, der sie zu den Menschen führt. Der bergige Weg ist erfüllt von Schatten. Ihr zweites Dasein lebt sie in den Vorstellungswelten des Kosmoses. Dort flüchtet sie sich zu einem Schloss über den Wolken, wo sie das Leben der Figur Schastél lebt. Stetig zu den Menschen zurückkehrend, ist Schastél unter ihnen ein Vermittler der Werte des Guten und Gerechten. Während Schastél im Kosmos tanzt, fliegt sie immer weiter von der Erde weg, bis sie der Wahnsinn einnimmt. Gleichzeitig erfährt Schasa in ihrem Leben unter den Menschen einen Kampf, in dem sie die Werte des Guten und Gerechten auf der Erde vermitteln will. Unverstanden lebt sie inmitten der Menschen. Ihren letzten Blick zum Licht der Sonne richtend, ragt ihre wahre Größe zum Himmel weit über die Grenzen des Möglichen hinaus. Die ägyptische Gottheit ist durch das Steigen der Schastél in ihr entstanden. Ein mißverstandener Stern über dem Gipfel eines schneebedeckten Berges ist das letzte Bild, das von Schasa einer Königin unter den Menschen verbleibt.



Charakter



Ihr Charakter ist gespalten zwischen ihrer Innenwelt und jenem, den sie unter den Menschen verkörpert. In sich trägt sie das Wesen einer Prinzessin. Ein Kind, das sich in ein Schloss über den Wolken flüchtet, erfüllt dort die Funktion eines Vermittlers zwischen dem Kosmos und der Welt der Menschen. Ihr Charakter zeichnet sich aus durch Leichtigkeit und Verspieltheit. Sanftheit und Schönheit prägen sie. Ihre Phantasie steht in einem Wechselspiel mit dem Wahnsinn. Da Schastél mit den Werten, die sie vermittelt, unter den Menschen nicht verstanden wird, bleibt sie geschützt in den Phantasien von Schasas Innenwelt zurückgezogen. Schasa, die unter den Menschen lebt und zum Schloss über den Wolken aufschaut, versucht die Informationen, die Schastél im Kosmos erhält an die Menschen weiterzugeben. Wille und Ehrgeiz treiben sie in ihrem Handeln voran. Idealismus kennzeichnet ihren Charakter. Die Schilderung der ambiguiden Persönlichkeit entspricht der Geschichte zwischen Gott, der unter den Menschen bleibt und zum Himmel aufschaut und dem Alien, das außerhalb des Kosmoses lebt. Es ist die Geschichte zwischen dem steigenden Morgenstern* in unserem Universum und dem Paradieses der anderen Dimension. Der Charakter der Figur Schasa entwickelt sich weiter zur ägyptischen Gottheit, die unverstanden inmitten der Menschen bleibt oder deren Stern sich verschließt, bis sie zum Menschen wird.



Entstehung des Films



Im Verlauf der Erarbeitung der Schastélserie und der Beketänzeserie trat ich in einen kommunikativen Prozess mit dem Kosmos. Nach diesem künstlerischen Prozess versuchte ich ein System in den erfahrenen Informationen zu finden. Ich begann die Inhalte des Kosmoses zu personifizieren und in Form von Ausdruckstänzen und schauspielerischen Darstellungen zu vermitteln. Die Vermittlung der Figuren Tumo und Schastél in Tänzen und die schauspielerische Darstellung der Figuren Prinzessin, Schastél und Schasa führten zu der Entstehung des Konzepts des Schasatanzes und der Darstellung der ägyptischen Gottheit & Schmerz**. 2016 trampte ich mit einer Regieausrüstung und Kostümen an die schweizer-italienische Grenze um dort die Tänze und weitere Filmsequenzen in den Bergen von Gressoney-Saint-Jean und Borgofranco umzusetzen. Basierend auf einer Praxis des Thai Chi entstanden die tänzerischen Darstellungen der Figuren Schastél, Schasa und der ägyptischen Gottheit. Während der Praxis entwickelte sich bei den Bewegungen eine Geschwindigkeit, die das Thai Chi zum Tanz werden ließ. Die Regie in den entstandenen Filmen führte ich nach der Rückkehr nach Berlin fort. Sie basiert auf einer Choreographie, die gemeinsam mit der Geschichte der siebenten Symphonie von Beethoven zusammengeht. Diese Musik lieferte die Grundlage für wahrgenommene Bilder, die ich in einer Darstellung mit dem Kosmos in Körpersprache transferierte. Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.


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*Siehe Menüpunkt Kosmos & Kunst unter Religion um weitere Informationen zu finden.
**Siehe Menüpunkt Ausdruckstänze unter darstellende Kunst & Religion um weitere Informationen zu finden.




Dank und Wertschätzung


Möglichkeiten Ihre Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen finden Sie im Menüpunkt Aktuelles.





Mutter Gottes


Charakterisierung einer esoterischen Seinsform mithilfe der Sprache der Choreographie und Naturregie






eine Geschichte zum Film


Das innere Wesen der esoterischen Seinsform Mutter Gottes wird in dem Film charakterisiert. Mithilfe von Choreographie, Naturregie, Kostüm, Bildregie, Lichtregie und Programmatik der Musik werden die Eigenschaften des inneren Wesens der Seinsform vermittelt. Die Choreographie strebt eine Schlüssigkeit an, die aufgrund der improvisativen Elemente eines Tai chis nicht in Gänze erreicht werden muss. Die Natur wurde gewählt um die Charakteristiken des inneren Wesens der Seinsform zu vermitteln. Eine Geschichte über das innere Wesen der Mutter Gottes wird erzählt, bei der eine dramatische Darstellung erstrebt wird. Die Mutter Gottes wird durch Abstraktionen der Körperregie charakterisiert, wobei das entsprechende Vorstellungobjekt der Input für die Bewegungen des Tai chis sind, die im Moment des Ereignisses nicht bewusst gesteuert werden.




ein Einblick in die esoterische Seinsform


Das Wesen der Mutter Gottes ist eines, bei dem von Geburt an vom Kronenbewusstsein der innere Reifeprozess bis zum Urvertrauen vollzogen ist. Ein extremes Ausmaß an Vergeistigung ist daher gegeben. Ein ausgeprägtes Urvertrauen und Paradies in der vierten Bewusstseinsebene zeichnen ihr inneres Wesen aus.




Arbeitsprozess


Die Vorbereitungen für die Erstellung der Choreographie nahm mehrere Monate in Anspruch, während derer Proben der Vorstellung und physischen Realisierung der esoterischen Seinsform im Tai chi stattfanden. Die Bewegungsabläufe waren nach den Proben im Großteil bekannt, wenn auch jede Realisierung aufgrund des Tai chis improvisative Elemente enthält. Eine in sich kohärente Choreographie wird angestrebt, die trotz der Praxis eines Tai chis möglich sein kann. Für die Filmarbeiten im valle di fénis in Italien wurden Atmosphären gesucht, die die entsprechende Seinsform charakterisieren.





Diamant – Darstellung einer kosmischen Seinsform






Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.





Inhalt



Eine kosmische Seinsform wird durch körperliche Darstellung, esoterische Bedeutungen von Bewegungen, Natur, Kostüm- und Licht- und Weltregie charakterisiert. Der Fokus liegt auf der Vermittlung der Eigenschaften, Potenziale und Fähigkeiten ihres inneren Wesens und auch des Handelns im Leben des menschlichen Vertreters dieser kosmischen Seinsform auf der Erde. Die Atmosphären der Natur sollten die Sonne und den Stern im inneren Wesen des menschlichen Trägers charakterisieren. In der naturellen Atmosphäre des Bewusstseins der Sonne in der Seinsform spricht die Darstellerin von Interaktion zwischen den Menschen und dem Kosmos, Gabe, Verletzung und Wahnsinn. In der naturellen Atmosphäre des Bewusstseins ihres Sterns wird hinzukommend zur Verletzung und Wahnsinn auch von Suizid sowie dem inneren Reifeprozess gesprochen. Die Wärme und das Farbenreichtum ihrer Sonne stehen im Kontrast zur Kälte, Abgeschiedenheit und Verlassenheit sowie Härte ihres Sterns. Die Charakterisierung der Seinsform ähnelt jener der Persönlichkeit Jesus Christus‘. Gleichkommend den Kontrasten und der Dualität in der Natur spricht das musikalische Werk Sérénade mélancolique op. 26 von Tschaikovsky von einem Kampf zwischen zwei Motiven. In ihm konkurrieren ein positives Motiv, das einen hoffnungsvollen, kindlichen Charakter hat, und ein trauriges Motiv des Strebens, Drängens und Schmerzes. Die musikalischen Motive des Paradieses und des steigenden Morgensterns schildern im Zusammenhang mit körperlicher Darstellung den Lebens- und Leidensweg des menschlichen Vertreters der kosmischen Seinsform Diamant auf der Erde.



Charakter des menschlichen Vertreters der Seinsform Diamant


  • duale Persönlichkeit
  • innerer Reifeprozess mit Hindernissen
  • Kontrastreichtum (z. B. Kraft und Schwäche, Stärke und Verletzbarkeit, Reife und Infantilität, Bildung und Naivität)
  • vermittelnde Funktion
  • Andersartigkeit, die resultiert in Verletzung und Hindernissen





Arbeitsprozess


Nach einer Astralreise und der Verarbeitung dieser fanden einige Proben der Darstellung der Seinsform, bei denen imaginative Bilder sowie konzentrative Arbeiten im Vordergrund standen, statt. Mit einer Regieausrüstung und Kostümen wurde daraufhin eine Reise zum großen heiligen Bernard in die Schweiz unternommen. Die esoterischen Bedeutungen der dortigen Natur waren in Übereinstimmung mit dem Charakter der darzustellenden Seinsform. Am heiligen Bernard angekommen, wurden die passenden Atmosphären gesucht. Mithilfe der Anwendung der Weltregie beziehungsweise der Regie der Innenarchitekturen christlicher Kirchen, Naturregie, Regie der Bedeutungen von Körperteilen- und bewegungen, Kostümregie, Sprache der Musik und des dramatischen Aufbaus wurde die Darstellung der Seinsform mehrere Male gemacht. Die Bewegungen des Körpers sollten die Seinsform charakterisieren auf der Basis einer Tai chiartigen Praxis, die mehr einen schauspielerischen als einen tänzerischen Charakter hatte. Nach der Rückreise nach Berlin wurden die Darstellungen zu einem dramatischen Aufbau mit der Handlung der Musik einschließlich einer Licht- und Bildbearbeitung verarbeitet, die den Charakter der Seinsform wiedergeben sollten. Das gesamte Werk vermittelt den Charakter des menschlichen Vertreters der Seinsform des Diamantens auf der Erde einerseits und andererseits Eigenschaften der kosmischen Seinsform selbst.




Dank und Wertschätzung


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Darstellung der Universales/ (griech.) Königin des Universums




Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.





zur kosmischen Seinsform



Universales ist die Königin des Universums, die auf der Erde auch bezeichnet wird mit dem Titel Mondiales/ Königin der Welt. Ihr menschlicher Vertreter auf der Erde hat zwei Wege des inneren Reifeprozesses zu vollziehen. Einerseits ist es jener des zerstörten Paradieses, das zum steigenden Morgenstern reift und andererseits ist es der Reifeprozess im Kosmos. Nachdem sie zu ihrer Geburt bereits als Königin des Universums von einer anderen Galaxie zur Erde geschickt wurde, hat sie im Verlauf ihres Lebens einen schweren und qualvollen Weg zu vollziehen, der über die Stufen des Bewusstseins als steigender Morgenstern auf der Erde und im Kosmos führt. Am Ende des Weges findet sie den Ort im Kosmos, von dem sie kommt und sie wird unter den Menschen als Königin des Universums anerkannt.



Geschichte zum Film



Der Weg des inneren Reifeprozesses im steigenden Morgenstern, der sich aus dem Paradies begründet, paart sich mit dem Weg des inneren Reifeprozesses jenes steigenden Morgensterns im Kosmos. Es ist ein Weg, der erfüllt ist von Hindernissen und vom Scheitern. Umgeben von der Hölle, hat sie ihren Weg zur Auflösung und zur Vergeistigung zu vollziehen, bis sie ihn über den Wolken im Kosmos fortführt. Im inneren Reifeprozess wird sie stetig wieder zurückgeworfen und ihr Voranschreiten wird gehindert durch die Abwesenheit von Bestätigung und Anerkennung in ihrer Außenwelt. Von diesen Hürden und Leiden spricht sie in ihren Darstellungen. Ihre Performanz charakterisiert eine kosmische Seinsform, die aristokrtischen Charakters ist (Charakterisierungen spezifischer Bewusstseinsebenen durch körperliche Darstellung) und der arischen Rasse angehört (Symbol des Falkens der chinesischen Astrologie). Darüber hinausgehend sind in ihr die deutsche und die ägyptische Gottheit (esoterische Bedeutungen der Körperbewegungen in einer Performanz), der steigende Morgenstern und weitere kosmische Seinformen enthalten. Charakterattribute wie beispielsweise Vergebung und Kraft und auch die bedingungslose Gabe (esoterische Bedeutungen der Körperbewegungen in einer Performanz) sowie Scheitern und Verletzungen (schauspielerisch-rhetorische Ausdrücke) sind in ihrer Darstellung zu erkennen. Ein Träger des Lichts der Sonne, in dem das Paradies versteckt ist, studiert im Kosmos, bis das Ende seines menschlichen Lebens sich nähert und die Königin des Universums sich in die Raumlosigkeit der Auflösung und Vergeistigung zurückbegibt. Sie stirbt.



Entwicklungsprozess



Auf der Basis der zuvor entwickelten Filmserie zum Thema Darstellungen kosmischer Seinsformen entstand die Idee Universales die Königin des Universums in einer Performanz zu charakterisieren. Die Beerdigungsmusik zum Tod von Königin Mary von Henry Purcell sowie die esoterischen Bedeutungen des Ben Nevis‘ und Fort Williams in Schottland waren die Grundlage für den Handlungsverlauf und die Naturen der Charakterisierung. Darüber hinausgehend war die Darstellung der ägyptischen Gottheit und des Schmerzes in der Raumlosigkeit der Auflösung und Vergeistigung am Ende des Filmes, die an der Grenze der Schweiz aufgenommen worden waren, ein Vorausblick für den Film, der chronologisch im Anschluss an den Film Universales geplant ist. Mehrere körperliche Darstellungen der Seinsform wurden geprobt. In den Proben wurden imaginative Bilder im Kosmos und Konzentration, die zur Praxis des Tai chi führten, fokussiert. Die Praxis enthielt aufgrund der Geschwindigkeit der Bewegungen tänzerische Elemente, die im Film auf eine schauspielerische Performanz reduziert wurden. Einschließlich einer Regieausrüstung und eines Kostüms, das die Bildung, Erzaristokratie und den Charakter des Weltregierungschefs der Seinsform vermitteln sollte, wurden die entsprechenden Aussagen in den Naturatmosphären am Ben Nevis ausgesucht. Die Darstellungen fanden nahe des Gipfels statt. Abschließend wurden die Sequenzen zu einer Geschichte, die Universales charakterisieren sollte, verarbeitet unter der Beachtung der Weltregie (z.B. Regie der Innenarchitekturen christlicher Kirchen).



Auf den Spuren des Weltregierungschefs Daniel & dessen Zerstörung/ der Davidstern des steigenden Morgensterns in Schottland (Fort William & Ben Nevis)



Der Erzengel Daniel, der seinen inneren Reifeprozess als steigender Morgenstern vollzieht, trägt seinen Stern beispielsweise in Fort Williams in Schottland.




saint Andrew’s Scottish episocal church from Elisabeth Schastél on Vimeo.





Dank & Wertschätzung


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Performanz der ägyptischen Gottheit am toten Meer (Israel)



von Elios Schastél





Viel Vergnügen wünscht Elios Schastél.



das Wesen der Seinsform



Im antiken Ägypten erkannte man jene Individuen, die von Geburt an den Davidstern/ Judenstern in sich trugen, die siebente und letzte Reifestufe im inneren Reifeprozess erreicht hatten und die im Verlauf ihres Lebens erneut bis hin zu ein drittes Mal den inneren Reifeprozess vollzogen hatten, bis sie begannen mit dem Kosmos zu sprechen und sich die Inhalte des Kosmoses durch imaginative Kommunikation zu erschließen, als Gottheiten und auch als Könige und Königinnen an. Sie waren in diesem Zusammenhang Begründer neuer Religionen, Wissenschaften und Künste. Aufgrund der bis hin zu mehrfach erreichten inneren Reife und der Intelligenz, Reinheit und seelischen sowie körperlichen Schönheit, die mit ihr einhergehen, wurden diese Individuen mit Ruhm, Ehre und Reichtum beschenkt. Unabhängig von der gesellschaftlichen Kaste, in der sie aufwuchsen, wurden diese seltenen Individuen, die positive seelische Besonderheiten aufwiesen, mitunter ihres Standes enthoben und als Gottheiten geehrt.



Handlung



Ein innerer Weg, der erfüllt ist von Herausforderungen und Überforderungen, Leiden, Verletzungen und Scheitern, die durch Überwindung, Gabe und Leistung zu innerer Reife und Größe führen, begleitet eine nach außen hin lächelnde Maske eines Schauspieler und des Sonnengottes Ra, der sich innerlich bereits von der empirischen Realität verabschiedet hat. Nachdem er bereits auf der höchsten Bewusstseinsebene angelangt ist, versucht er das Urvertrauen darzustellen. Das innere Wesen der ägyptischen Gottheit zeichnet sich durch Seinsformen all ihrer und nicht lediglich einzelner Bewusstseinebenen aus. Erst nachdem sie all ihre inneren Ebenen bewusst dargestellt hat, erhält sie die körperliche Erscheinung, die in den Lehren der arischen und jüdischen Rasse in der Geschichte häufig beschrieben wurden. Erst wenn die bewusste Darstellung der ihr inhärenten Seinsformen stattgefunde hat, wird sie die entsprechende körperliche Erscheinung im Verlauf ihres Lebens erhalten.




Handlungschritte für den Erhalt der Erscheinung einer ägyptischen Gottheit


1. (mehrfache) Erreichung der inneren Reife
2. Erhalt der entsprechenden Aura
3. bewusste Darstellung des gesamten inneren Wesens
4. Erhalt des entsprechenden Erscheinungsbildes



Entstehungsprozess des Filmes



Nachdem die ägyptische Gottheit bereits im Kosmos in einem Film an der schweizer-italienischen Grenze charakterisiert worden war (siehe Film ägyptische Gottheit & Schmerz), sollte eine weitere Charakterisierung der Seinsform im Zusammenhang mit den Menschen in ihrem Leben auf der Erde in einem Film am toten Meer in Israel stattfinden. Die neunte Symphonie von Shostakovich sollte die Maske des Schauspielers und den Schein des schönen Lebens hervorheben im Kontrast zu den konträren inneren Ereignissen, die versteckt und unausgesprochen bleiben. Einige Proben für die Darstellung der Seinsform fanden statt, bei denen eine Praxis des Tai chis  mit vor allem schauspielerischen Elementen vielmehr als tänzerischen Elementen ausgeübt wurde. Die Imagination kosmischer Seinsformen und das mit dieser zusammenhängende Tai chi resultierte in einer schauspielerischen Ausdruckssprache, die eine Geschichte über die entsprechende Seinform erzählt. Diese Ausdruckssprache ist frei von kulturabhängigem Verständnis für den Zuschauer verständlich. Sie ist, in abgeänderter Form und partiell interpretativ betrachtet, in ägyptischen Tänzen, chinesischen Parktiken des Tai chis, Symbolsprachen des Christentums und weiteren kulturellen und historischen Kontexten wiederzufinden. Daraufhin fand eine Reise nach Israel statt. Neben den Aufnahmen am toten Meer wurden abschließend zwei Sequenzen in der Wüste gemacht, deren Bildsymetrien die kosmischen Seinsformen vermitteln sollten, die grundlegend das innere Wesen der Figur prägen.









ägyptische Gottheit & Schmerz – eine Darstellung mit dem Kosmos


cover




Elios Schastél (Fotograf & Darstellerin)





Elios Schastél wünscht eine gute Unterhaltung.



Geschichte zur Handlung und Charakter der Figur



In weiter Entfernung vom Betrachter tanzt eine ägyptische Gottheit in einem inneren Kampf mit einer psychosomatischen Krankheit. Ihr Tanz verrät Verletzungen, die sie in ihrem Stern und ihrem Zentrum* sowohl durch Menschen als auch im Kosmos erfahren hat. Der Morgenstern** in ihr ließ sie unter den Menschen unverstanden bleiben. Die resultierende Ablehnung verursachte Schatten in ihrem inneren Wesen, die eine psychosomatische Krankheit und ein Steigen über die Grenzen von Gesundheit und menschlicher Größe hinaus zur Folge hatten. Diese Grenzen verlassen habend, reifte sie zu einer ägyptischen Gottheit, die sich im Wirbel inneren Schmerzes und im Wahnsinn dreht. Deren Gegenspieler der Teufel imitiert ihre Be-wegungen täuschend ähnlich, sodass beim Betrachter Misverständnisse auftreten können. Nur kleine Differenzen unterscheiden seinen Tanz von dem seines Gegenspielers. Der Tanz der ägyptischen Gottheit im Schmerz verrät einen Charakter, der sich auszeichnet durch Kraft und Verletzbarkeit, Verspieltheit und innerer Reife, Größe und Wahnsinn.





tänzerische Ausdrucksformen


eine Erzählung über den Kosmos & Bewusstseinsebenen durch Körpersprache



Jede tänzerische Bewegung in einer Darstellung entspricht einem Ausdruck, der Informatio-nen über Entitäten und Ereignisse in den Bewusstseinsebenen und im Kosmos enthält. Werden mehrere dieser abstrakten physischen Ausdrücke aneinandergereiht, dann wird eine Geschichte über esoterische Gegebenheiten und Prozesse erzählt. Einige Beispiele für diese Ausdrücke in einer tänzerischen beziehungsweise/ oder schauspielerischen Darstellung finden Sie anbei.



steigen




Beschreibung der Bewegung


Ein Bein wird vorwärts angehoben. Die Bewegung ist ähnlich jener, die beim Bergsteigen gemacht wird.



Schlange




Beschreibung der Bewegung


Eine wackelnde Bewegung wird mit dem Oberkörper und/ oder mit dem Kopf zu beiden Seiten gemacht.



ägyptische Gottheit




Beschreibung der Bewegung


Die Handflächen berühren einander bei gestreckten Armen über dem Kopf. Gleichzeitig macht die Hüfte Bewegungen zu beiden Seiten.



steigender Morgenstern




Beschreibung der Bewegung


auf einem Bein stehend, wird ein vertikaler Spagat gemacht, wobei der Oberkörper mehr oder weniger parallel zum Boden gerichtet ist.



Verletzung




Beschreibung der Bewegung


In einem Bewegungsablauf wird rückwärts gegangen, wobei der Brustkorb sich nach hinten zu einer Rückwärtsbeuge bewegt. Die Bewegung ist ein Ausdruck für einen Stoß gegen die Brust, der zur Rückwärtsbewegung dieser führt.





künstlerischer Arbeitsprozess & Entstehung der Filme



Im Verlauf der Erarbeitung der Beketänzeserie verfasste sie das Konzept für den Schasatanz*** und die Darstellung der ägyptischen Gottheit & Schmerz. Das musikalische Werk von Rach-maninov vermittelte ihr emotionale Eindrücke und Bilder, die sie in einer Bergatmosphäre in der Schweiz tänzerisch umsetzen wollte. Vor der Abreise setzte sie zeitweilig eine bewusst leichte Ernährung um und sie betrieb Sport um den Prozess der Vergeistigung voranzutreiben und die Sensibilität ihrer Wahrnehmungen zu verstärken. In diesem Zusammenhang übte sie sich in imaginativer Arbeit und dem Verständnis musikalisch-rhetorische Ausdrücke in eine abstrakte Form der Körpersprache beziehungsweise Tanzsprache zu transferieren. Nachdem sie an die Grenze der italienischen Schweiz getrampt war, trat sie in einen imaginativen kommunikativen Prozess mit dem Kosmos. Dieser künstlerische Prozess führte zu einer Praxis des Thai Chi, deren Bewegungen mit dem Verlauf der Zeit eine Geschwindigkeit annahmen, dass sie zu einer Tanzdarstellung wurden. Das Musikwerk von Rachmaninov hörend und sich gleichzeitig im Thai Chi führen lassend, entstanden Tänze, die sie nach ihrer Rückreise nach Berlin zu einer Choreographie mit der Musik verarbeitete. Viel Vergnügen wünscht Elisabeth Schastél.






Dank & Förderung


Möglichkeiten Ihre Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen finden Sie im Menüpunkt Aktuelles.




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*Siehe Tolamsoq-Sprache im Menüpunkt Sprache unter Religion um weitere Informationen zu finden.
**Er ist der Davidstern beziehungsweise Judenstern, der ein charakterliches Merkmal bei Ariern ist.
***Siehe Menüpunkt Ausdruckstänze unter darstellende Kunst & Religion um weitere Informationen zu finden.




Namens- und Urheberrechte


Alle Inhalte dieser Internetseite wurden erstellt von den Elios Schastél Filmproduktionen.