das Überall



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1. Außerirdischer
2. achtes Paradies
3. deutsche Gottheit
4. erzarische Rasse
5. dramatische Darstellungen – Einleitung
6. Tierkreisdimension Gottheit Merkur
7. Tierkreisdimension Gottheit Paradies
8. Erzengel Davids Engel
9. Phönixauge und Kosmale
10. Reifeprozess der Königin der Unendlichkeit
11. Super Nova



Außerirdischer in Siena


Charakterisierung einer esoterischen Seinsform mithilfe der Sprache der Choreographie und Naturregie






eine Geschichte zum Film


Das innere Wesen der esoterischen Seinsform Außerridischer (des nach oben gerichteten Dreiecks) wird in dem Film charakterisiert. Mithilfe von Choreographie, Naturregie, Kostüm, Bildregie, Lichtregie und Programmatik der Musik werden die Eigenschaften des inneren Wesens der Seinsform vermittelt. Die Choreographie strebt eine Schlüssigkeit an, die aufgrund der improvisativen Elemente eines Tai chis nicht in Gänze erreicht werden muss. Die Natur wurde gewählt um die Charakteristiken des inneren Wesens der Seinsform zu vermitteln. Eine Geschichte über das innere Wesen des Außerirdischen wird erzählt, bei der eine dramatische Darstellung erstrebt wird. Der Außerirdische wird durch Abstraktionen der Körperregie charakterisiert, wobei das entsprechende Vorstellungobjekt der Input für die Bewegungen des Tai chis sind, die im Moment des Ereignisses nicht bewusst gesteuert werden.




ein Einblick in die esoterische Seinsform


Der Begriff Außerirdischer bezieht sich einerseits auf jene Lebewesen, die in ihrem Davidstern beziehungsweise ihrer vierten Bewusstseinsebene außerhalb des nach oben gerichteten Dreiecks angekommen sind. Aufgrund des gegebenen inneren Reifeprozesses haben sie ein Selbst, sodass das Menschsein und die Anwendung menschlicher/ universeller Bedeutungssprachen gegeben sind. Im Gegensatz zum Außerirdischen von außerhalb des nach oben gerichteten Dreiecks gibt es auch jene von außerhalb des nach unten gerichteten Dreiecks in der vierten Bewusstseinsebene. Diese Außerirdischen haben im Gegensatz zu den zuvor benannten kein Selbst, da ihnen der innere Reifeprozess nicht im geringsten gegeben ist. Sie weisen kein Urvertrauen auf und daher haben sie kein Selbst, das ihnen die Anwendung und das Verständnis der menschlichen/ universellen Bedeutungssprachen ermöglicht. Diese zuletzt benannten Außerirdischen sind das Gegenteil jener zuerst benannten. Die ersteren sind die vergeistigsten Lebewesen und die letzteren sind die Behindertsten aufgrund eines fehlenden Urvertrauens beziehungsweise einer menschlichen Seele.


Von einem Ort aus einer anderen Galaxie kommend, hat der Außerirdische von außerhalb des nach oben gerichteten Dreiecks einen unvorstellbar tiefen Davidstern und ein riesiges Gehirn.




Arbeitsprozess


Die Vorbereitungen für die Erstellung der Choreographie nahm mehrere Monate in Anspruch, während derer Proben der Vorstellung und physischen Realisierung der esoterischen Seinsform im Tai chi stattfanden. Die Bewegungsabläufe waren nach den Proben im Großteil bekannt, wenn auch jede Realisierung aufgrund des Tai chis improvisative Elemente enthält. Eine in sich kohärente Choreographie wird angestrebt, die trotz der Praxis eines Tai chis möglich sein kann. Für die Filmarbeiten in Siena in Italien wurde eine Atmosphäre gewählt, die die entsprechende Seinsform charakterisierert.





achtes Paradies


Charakterisierung einer esoterischen Seinsform mithilfe der Sprache der Choreographie und Naturregie






eine Geschichte zum Film


Das innere Wesen der esoterischen Seinsform achtes Paradies wird in dem Film charakterisiert durch die Thematisierung ihrer dritten und vierten Bewusstseinsebene (siehe buddhistische Lehren der Seele). Die Attribute der beiden Bewusstseinsebene im inneren Wesen des achten Paradieses werden mithilfe von Choreographie, Naturregie, Kostüm, Bildregie, Lichtregie und Programmatik der Musik vermittelt. Die Choreographie strebt eine Schlüssigkeit an, die aufgrund der improvisativen Elemente eines Tai chis nicht in Gänze erreicht werden muss. Die Natur wurde gewählt um die Charakteristiken der dritten und der vierten Bewusstseinsebene des Wesens der Seinsform zu vermitteln. Eine Geschichte über das innere Wesen des achten Paradieses wird erzählt, bei der eine dramatische Darstellung erstrebt wird. Das achte Paradies wird durch Abstraktionen der Körperregie charakterisiert, wobei das entsprechende Vorstellungobjekt der Input für die Bewegungen des Tai chis sind, die im Moment des Ereignisses nicht bewusst gesteuert werden.




ein Einblick in die esoterische Seinsform


Das innere Wesen des achten Paradieses zeichnet sich aus durch extreme Leistungen in hoher Quantität, Größe, dem nach oben gerichteten Dreieck sowie der Aristokratie im Davidstern, einem extremen inneren Reifeprozess bis außerhalb mehrerer Diamanten, Kraft im Selbst und weiteren Eigenschaften, deren Ausmaß im inneren Wesen auf die Extreme zugehen. Die Geschichte des achten Paradieses ist geprägt durch einen Kampf zwischen Abgeschiedenheit und Konfrontation mit anderen Menschen. Am Ende stirbt es, weil es zu viele Fehlbehandlungen unter den Menschen ohne inneren Reifeprozess (/ Behinderten) erfahren hat. Es stirbt in seinem extrem großen Herzen.




Arbeitsprozess


Die Vorbereitungen für die Erstellung der Choreographie nahm mehrere Monate in Anspruch, während derer Proben der Vorstellung und physischen Realisierung der esoterischen Seinsform im Tai chi stattfanden. Die Bewegungsabläufe waren nach den Proben im Großteil bekannt, wenn auch jede Realisierung aufgrund des Tai chis improvisative Elemente enthält. Eine in sich kohärente Choreographie wird angestrebt, die trotz der Praxis eines Tai chis möglich sein kann. Für die Filmarbeiten im gran paradiso in Italien nahe der Grenze zu Frankreich und beim großen heiligen Bernard nahe der Grenze zur Schweiz wurden Atmosphären gesucht, die die entsprechende Seinsform charakterisieren.





deutsche Gottheit


Charakterisierung einer esoterischen Seinsform mithilfe der Sprache der Choreographie und Naturregie






eine Geschichte zum Film


Das innere Wesen der esoterischen Seinsform deutsche Gottheit wird in dem Film charakterisiert. Mithilfe von Choreographie, Naturregie, Kostüm, Bildregie, Lichtregie und Programmatik der Musik werden die Eigenschaften des inneren Wesens der Seinsform vermittelt. Die Choreographie strebt eine Schlüssigkeit an, die aufgrund der improvisativen Elemente eines Tai chis nicht in Gänze erreicht werden muss. Die Natur wurde gewählt um die Charakteristiken des nach oben gerichteten Dreiecks und des inneren Reifeprozesses des Wesens der Seinsform zu vermitteln. Eine Geschichte über das innere Wesen der deutschen Gottheit wird erzählt, bei der eine dramatische Darstellung erstrebt wird. Die deutsche Gottheit wird durch Abstraktionen der Körperregie charakterisiert, wobei das entsprechende Vorstellungobjekt der Input für die Bewegungen des Tai chis sind, die im Moment des Ereignisses nicht bewusst gesteuert werden.




ein Einblick in die esoterische Seinsform


Die deutsche Gottheit ist das Gegenstück aus Berlin im Okzident zur ägyptischen Gottheit aus Kairo im Orient. Sie besitzt lediglich ein nach oben gerichtetes Dreieck im Davidstern. Die Potenziale für ein nach unten gerichtetes Dreieck im ihrem Davidstern sind nicht gegeben. Ihr inneres Wesen ist ausgezeichnet durch Leistungen, innerer Reifeprozess, Größe, dem Davidstern und vielen weiteren Attributen im extremen Ausmaß. Die Verletzung, die Aristokratie und die Auslichtung ihres inneren Wesens von außerhalb des nach unten gerichteten Dreiecks sind für den oberflächigen Betrachter nicht erkennbar. Eines der schrecklichsten und zerstörerischsten Schicksale der Menschheitsgeschichte aufgrund einer zuvor angedeuteten psychosomatischen Krankheit prägt das innere Wesen der deutschen Gottheit von Geburt an. Häufig wird für die deutsche Gottheit die Metapher „Spinne“ verwendet, auch wenn das Tier Spinne das Gegenteil ihres inneren Wesens hat.




Arbeitsprozess


Die Vorbereitungen für die Erstellung der Choreographie nahm mehrere Monate in Anspruch, während derer Proben der Vorstellung und physischen Realisierung der esoterischen Seinsform im Tai chi stattfanden. Die Bewegungsabläufe waren nach den Proben im Großteil bekannt, wenn auch jede Realisierung aufgrund des Tai chis improvisative Elemente enthält. Eine in sich kohärente Choreographie wird angestrebt, die trotz der Praxis eines Tai chis möglich sein kann. Für die Filmarbeiten nahe des großen heiligen Bernards in Italien nahe der Grenze zur Schweiz wurden Atmosphären gesucht, die die entsprechende Seinsform charakterisieren.





erzarische Rasse


Charakterisierung einer esoterischen Seinsform mithilfe der Sprache der Choreographie und Naturregie






eine Geschichte zum Film


Das innere Wesen der esoterischen Seinsformen, die die erzarische Rasse ausmachen, wird in dem Film charakterisiert. Mithilfe von Choreographie, Naturregie, Kostüm, Bildregie, Lichtregie und Programmatik der Musik werden die Eigenschaften des inneren Wesens der Seinsform vermittelt. Die Choreographie strebt eine Schlüssigkeit an, die aufgrund der improvisativen Elemente eines Tai chis nicht in Gänze erreicht werden muss. Die Natur wurde gewählt um das Paradies und den steigenden Morgenstern im inneren Wesen der Seinsform zu vermitteln. Eine Geschichte über das innere Wesen der erzarischen Rasse wird erzählt, bei der eine dramatische Darstellung erstrebt wird. Die erzarische Rasse wird durch Abstraktionen der Körperregie charakterisiert, wobei das entsprechende Vorstellungobjekt der Input für die Bewegungen des Tai chis sind, die im Moment des Ereignisses nicht bewusst gesteuert werden.




ein Einblick in die esoterische Seinsform


Zur erzarischen Rasse gehören das Paradies und Gott beziehungsweise die biblischen Erzengel David und Luzifer oder Luzifer und David. Das innere Wesen dieser kosmischen und außeruniversellen Seinsformen ist divers und kontrastreich an Extremen und Vielfalt. Eigentlich zur arischen Rasse gehörend wird es als ein falscher Persönlichkeitstyp erkannt und behandelt. Mit falscher Identität erfährt es diverse Fehlbehandelungen bis das Paradies in seiner Vorstellung und ab der zweiten Tierkreisdimension zu Gott wird. Unter den Menschen wird es vom Faschismus behandelt, wobei sein inneres Wesen geprägt ist durch extrem ausgeprägte Eigenschaften in seiner Sonne, seinem Jupiter, seinem Davidstern, seinem Neptun und seinem Kronenbewusstsein. Die erzarische Rasse ist in ihrem inneren Wesen ein Künstler. Nach seiner Reise zurück zu seinem Ursprungsort außerhalb des Universums stirbt es am Ende des Films.




Arbeitsprozess


Die Vorbereitungen für die Erstellung der Choreographie nahm mehrere Monate in Anspruch, während derer Proben der Vorstellung und physischen Realisierung der esoterischen Seinsform im Tai chi stattfanden. Die Bewegungsabläufe waren nach den Proben im Großteil bekannt, wenn auch jede Realisierung aufgrund des Tai chis improvisative Elemente enthält. Eine in sich kohärente Choreographie wird angestrebt, die trotz der Praxis eines Tai chis möglich sein kann. Für die Filmarbeiten im valle di fénis in Italien wurden Atmosphären gesucht, die die entsprechende Seinsform charakterisieren.





dramatische Darstellungen





Einleitung


In diesem Artikel finden Sie Einblicke in Kurzfilme und Spielfilme mit dramatischen Darstellungen. Kurze Artikel geben Einblicke in die filmischen Handlungen, thematischen Hintergründe und Entwicklungsprozesse. Das prioritäre Ziel der Filme ist die Vermittlung von Esoterik mit Hilfe von Tänzen und schauspielerischen dramatischen Darstellungen. Themen wie beispielsweise eine Konversation zwischen dem Phönixauge und der Kosmale, die Lebensgeschichte des Erzengels David, eine Explosion zwischen einer Sonne und einem Stern (Supernova) oder der innere Reifeprozess der Königin der Unendlichkeit werden mit Hilfe von Choreografie der Bewegungen, Musik, Naturregie, Lichtregie, Bildregie, Dramaturgie und Erzählungen abstrakt vermittelt.





Titel: Blick zu der Sonne





Tierkreisdimension Gottheit Merkur











Titelbild




eine Geschichte zum Film


Merkur ist ein Planet im Sonnensystem, der dem Fixstern Sonne von allen Planeten am nächsten ist. Sind das Wesen und die Eigenschaften des Merkur in einem menschlichen Träger ausgeprägt, dann kann der Merkur zu einer Gottheit in ihm reifen. Die Gottheit Merkur ist geprägt durch Vorstellungsfähigkeit, hoher Aktivität und emotionaler Intelligenz. Die zweite Tierkreisdimension der Gottheit Merkur beinhaltet Tierkreiszeichen, die zu den menschlichen Tierkreiszeichen des Universums nicht mehr gehören. Zu diesen gehört beispielsweise der Mittler Gottes, der eine Erweiterung des Tierkreiszeichens Zwilling in der menschlichen Tierkreisdimension ist.




Arbeitsprozess


Nach ein Paar Proben des Astral Tai chis wurde die Praxis zu der Musik des Merkurs von Gustav Holst ausgeübt. Daraufhin wurde ein Ort in Berlin gesucht, der passende Formen und esoterische Bedeutungen zum Thema des Filmes aufweist. Die Formen und Strukturen der Kulisse des Filmes interpretieren das Thema des Filmes. Die Statue und die Ehrungen an den Fassaden sollen auf die Ehrungen der Gottheit und die Gottheit Merkur selbst hinweisen. Die Lichtbearbeitung des Filmes unterlag ebenfalls dem Ziel der Vermittlung des Themas des Filmes.





Tierkreisdimension Gottheit Paradies











Titelbild




eine Geschichte zum Film


Das Paradies beginnt am Ende des Universums. Seine Inhalte sind grenzenlos an Vielfalt. In einem menschlichen Träger befindet es sich hinter dem Herzen. Befindet sich in einem menschlichen Träger das Paradies, dann sind alle Inhalte des Paradieses, die außerhalb des Universums zu finden sind, auch potenziell in ihm enthalten. Die Inhalte der dritten Tierkreisdimension des Paradieses werden in der dramatischen Darstellung des Filmes in einer Geschichte vermittelt.




ein Einblick in das kosmische Ereignis


Das Paradies kann aus verschiedenen Perspektiven geschildert werden. Nimmt man beispielsweise ein Pendel und man versucht es zu erklären als die Abwesenheit von Kraft oder nimmt man in einem anderen Beispiel die unbeeinflussten Urkräfte einer Waage und eines Schützen, die einander ausgleichen. Erklärt man in einem anderen Beispiel das Paradies als einen notwendigen Zwischenzustand des Seins innerhalb eines unendlichen Prozesses zwischen Sein und Werden oder erklärt man das Paradies als alle Inhalte des Kosmos, die sich außerhalb unseres Universums befindet. Die Perspektiven um das Paradies und seinen Charakter verstehbar zu machen sind divers. Eines der Inhalte des Paradieses, das sich außerhalb des Universums befindet, ist der Tierkreis. Der Tierkreis in unserem Universum beinhaltet die menschlichen Tierkreiszeichen. Der Tierkreis außerhalb unseres Universums beinhaltet darüber hinausgehend weitere Dimensionen, die Tierkreiszeichen beinhalten, die zu der menschlichen Tierkreisdimension nicht mehr gehören. Die dritte Tierkreisdimension der Gottheit Paradies beinhaltet beispielsweise Tierkreiszeichen wie die Prinzessin, die eine Erweiterung des Tierkreiszeichens Zwilling bei den menschlichen Tierkreiszeichen enthält.




Arbeitsprozess


Nach ein Paar Proben des Astral Tai chis wurde die Praxis zu einer Musik von Rachmaninoff ausgeübt. Daraufhin wurde ein Ort in Berlin gesucht, der passende Formen und esoterische Bedeutungen zum Thema des Filmes aufweist. Die Formen und Strukturen der Kulisse des Filmes interpretieren das Thema des Filmes. Die Statue und die Ehrungen an den Fassaden sollen auf die Ehrungen der Gottheit und die Gottheit Paradies selbst hinweisen. Die Lichtbearbeitung des Filmes unterlag ebenfalls dem Ziel der Vermittlung des Themas des Filmes.





Erzengel Davids Leben










Titelbild







eine Geschichte zum Film


Nahe eines Schlosses ist der Erzengel und König David zu finden. Der Mond schaut ihm über Nacht zu und der Himmel wacht über ihn. Das Schloss Davids existiert auch in seinen Vorstellungen im Himmel. Seine Vorstellungen und das wahre Leben Davids ereignen sich im Himmel nahe der Sonne. In den himmlischen Vorstellungen lebt David sein Leben, bis er verschwindet.




ein Einblick in das kosmische Ereignis


Den Davidstern beziehungsweise Judenstern in sich tragend, ist David einer der Erzengel. Unter den Erzengeln ist er der König. Seine Lebensgeschichte ereignet sich fern von den Menschen in himmlischen Vorstellungen. Das Universum in seiner Seele tragend, sieht ihm dieses bei seinem menschlichen Leben auf der Erde zu.




Arbeitsprozess


Mehrere Wochen fanden Proben des Astral Tai chis zu den Themen der vier Spielfilme, die ihre Umsetzung im Aostatal und den Dolomiten in Italien und in der Schweiz fanden. Die Filme wurden in einer Filmproduktionsphase von zehn Tagen gemacht. Am Monte Rosa, Matterhorn, heiligen Bernard und im Fenistal  wurden unter Mitwirkung von Mitarbeitern die Filmsequenzen entwickelt. Die Arbeiten am Filmset waren schnell beendet. Es war das Ziel in Naturatmosphären das Thema des jeweiligen Spielfilmes zu interpretieren und zu charakterisieren. Gleichzeitig sollte durch die Universalsprache des Tai chis eine Geschichte erzählt werden, die das Thema des Filmes ist. Die durch die Universalsprache des Tai chis vermittelte Geschichte sollte in sich kohärent sein und sie sollte das Thema in grundlegenden Bewegungen zusammenfassend schildern. Die Praxis des Astral Tai chis basiert auf der Imagination kosmischer Seinsformen und kosmischer Prozesse, die ähnlich einem Bewegungsinput die Körperbewegungen führen und auf fortgeschrittenerem Niveau wird über die kosmische Seinsform gesprochen, indem die Bewegungen passiv durch imaginative Inputs geführt werden. Die körperliche Universalsprache des Tai chis ist das Medium zum Zweck der Vermittlung einer Geschichte, die über kosmische Ereignisse spricht. Nach der Rückkehr nach Berlin fand die Bearbeitung der Filmsequenzen statt. Einen Einblick in die Kurzfilme finden Sie in Artikeln des Menüpunktes dramatische Darstellungen im Menühauptpunkt darstellende Kunst. Die Kurzfilme sind vorerst Einblicke in Spielfilmhandlungen, die in Planung und Entwicklung sind.





Phönixauge und Kosmale










Titelbild







eine Geschichte zum Film


Die Kosmale und das Phönixauge sind Symbole, die für den wahren Pilger verwendet wurden. Eine Pilgerreise wird geschildert, bei der die Kosmale und das Auge des Phönixes eine Unterhaltung miteinander führen.






ein Einblick in das kosmische Ereignis


Das Phönixauge ist der Ort der Vorstellungsfähigkeit des Phönixes, der ein esoterisches Symbol für das Herz und den Stern im inneren Wesen ist. Die Kosmale ist eine esoterische Seinsform, die die Charakteristiken des Selbsts aufweist. Ein Aufeinandertreffen dieser zwei esoterischen Seinsformen im Kosmos entspricht einem Zusammenwirken von Charakteristiken der dritten und der vierten Bewusstseinsebene im menschlichen inneren Wesen.




Arbeitsprozess


Mehrere Wochen fanden Proben des Astral Tai chis zu den Themen der vier Spielfilme, die ihre Umsetzung im Aostatal und den Dolomiten in Italien und in der Schweiz fanden. Die Filme wurden in einer Filmproduktionsphase von zehn Tagen gemacht. Am Monte Rosa, Matterhorn, heiligen Bernard und im Fenistal wurden unter Mitwirkung von Mitarbeitern die Filmsequenzen entwickelt. Die Arbeiten am Filmset waren schnell beendet. Es war das Ziel in Naturatmosphären das Thema des jeweiligen Spielfilmes zu interpretieren und zu charakterisieren. Gleichzeitig sollte durch die Universalsprache des Tai chis eine Geschichte erzählt werden, die das Thema des Filmes ist. Die durch die Universalsprache des Tai chis vermittelte Geschichte sollte in sich kohärent sein und sie sollte das Thema in grundlegenden Bewegungen zusammenfassend schildern. Die Praxis des Astral Tai chis basiert auf der Imagination kosmischer Seinsformen und kosmischer Prozesse, die ähnlich einem Bewegungsinput die Körperbewegungen führen und auf fortgeschrittenerem Niveau wird über die kosmische Seinsform gesprochen, indem die Bewegungen passiv durch imaginative Inputs geführt werden. Die körperliche Universalsprache des Tai chis ist das Medium zum Zweck der Vermittlung einer Geschichte, die über kosmische Ereignisse spricht. Nach der Rückkehr nach Berlin fand die Bearbeitung der Filmsequenzen statt. Einen Einblick in die Kurzfilme finden Sie in Artikeln des Menüpunktes dramatische Darstellungen im Menühauptpunkt darstellende Kunst. Die Kurzfilme sind vorerst Einblicke in Spielfilmhandlungen, die in Planung und Entwicklung sind.





Reifeprozess der Königin der Unendlichkeit










Titelbild






eine Geschichte zum Film


Der Weg des inneren Reifeprozesses der Königin der Unendlichkeit im Kosmos ist schwer und von Hindernissen erfüllt. Im Zentrum des Geschehens sich befindet, gerät sie in Konfrontation mit anderen Menschen.




ein Einblick in das kosmische Ereignis


Der innere Reifeprozess ist ein seelischer Entwicklungsprozess im menschlichen Leben. Wird ein Lebewesen geboren, dann entwickelt es sich im Regelfall im Verlauf seines Lebens vom Urvertrauen im Sakralbereich bis zum Kronenbewusstsein am Scheitel. Der Prozess des Erwachsenwerdens und Alterns ist im Regelfall ein chronologischer. Die Seele eines Menschen ist nicht gleichsetzbar mit der Seele einer Königin geschweige denn der Seele der Königin der Unendlichkeit im Kosmos. Die Charakterisierung der Seele und des inneren Reifeprozesses der Königin der Unendlichkeit im Kosmos ist in dem Kurzfilm dieses Artikels das Ziel. Lesen Sie die Universalsprache des Körpers und weitere Regien, die in dem Film verwendet werden. Dann erfahren Sie mehr.




Arbeitsprozess


Mehrere Wochen fanden Proben des Astral Tai chis zu den Themen der vier Spielfilme, die ihre Umsetzung im Aostatal und den Dolomiten in Italien und in der Schweiz fanden. Die Filme wurden in einer Filmproduktionsphase von zehn Tagen gemacht. Am Monte Rosa, Matterhorn, heiligen Bernard und im Fenistal wurden unter Mitwirkung von Mitarbeitern die Filmsequenzen entwickelt. Die Arbeiten am Filmset waren schnell beendet. Es war das Ziel in Naturatmosphären das Thema des jeweiligen Spielfilmes zu interpretieren und zu charakterisieren. Gleichzeitig sollte durch die Universalsprache des Tai chis eine Geschichte erzählt werden, die das Thema des Filmes ist. Die durch die Universalsprache des Tai chis vermittelte Geschichte sollte in sich kohärent sein und sie sollte das Thema in grundlegenden Bewegungen zusammenfassend schildern. Die Praxis des Astral Tai chis basiert auf der Imagination kosmischer Seinsformen und kosmischer Prozesse, die ähnlich einem Bewegungsinput die Körperbewegungen führen und auf fortgeschrittenerem Niveau wird über die kosmische Seinsform gesprochen, indem die Bewegungen passiv durch imaginative Inputs geführt werden. Die körperliche Universalsprache des Tai chis ist das Medium zum Zweck der Vermittlung einer Geschichte, die über kosmische Ereignisse spricht. Nach der Rückkehr nach Berlin fand die Bearbeitung der Filmsequenzen statt. Einen Einblick in die Kurzfilme finden Sie in Artikeln des Menüpunktes dramatische Darstellungen im Menühauptpunkt darstellende Kunst. Die Kurzfilme sind vorerst Einblicke in Spielfilmhandlungen, die in Planung und Entwicklung sind.





Super Nova








Titelbild







 
eine Geschichte zum Film


Das Ereignis der Explosion zwischen einer Sonne und einem Stern im Kosmos wird auch bezeichnet als Supernova. Es ist ein Ereignis, das lediglich durch Imagination stattfindet und schwer zu vollziehen ist. Das letzte Bild ist ein märchenhaft und idealistisches Bild von einer Sonne gemeinsam mit einem Stern im Himmel.




ein Einblick in das kosmische Ereignis


Im Universum befinden sich eine Sonne und ein Stern. Das eine Objekt nähert sich dem anderen stetig mehr an, bis sie beide ineinander verschmelzen. Eine Explosion findet statt, bei der eine neue Sternenwolke sich bildet, innerhalb derer im Verlauf von vielen Lichtjahren sich Millionen neue Sterne bilden. In kleinerer Dimension gedacht, kann dasselbe Ereignis im menschlichen inneren Wesen in den Vorstellungen stattfinden.




Arbeitsprozess


Mehrere Wochen fanden Proben des Astral Tai chis zu den Themen der vier Spielfilme, die ihre Umsetzung im Aostatal und den Dolomiten in Italien und in der Schweiz fanden. Die Filme wurden in einer Filmproduktionsphase von zehn Tagen gemacht. Am Monte Rosa, Matterhorn, heiligen Bernard und im Fenistal  wurden unter Mitwirkung von Mitarbeitern die Filmsequenzen entwickelt. Die Arbeiten am Filmset waren schnell beendet. Es war das Ziel in Naturatmosphären das Thema des jeweiligen Spielfilmes zu interpretieren und zu charakterisieren. Gleichzeitig sollte durch die Universalsprache des Tai chis eine Geschichte erzählt werden, die das Thema des Filmes ist. Die durch die Universalsprache des Tai chis vermittelte Geschichte sollte in sich kohärent sein und sie sollte das Thema in grundlegenden Bewegungen zusammenfassend schildern. Die Praxis des Astral Tai chis basiert auf der Imagination kosmischer Seinsformen und kosmischer Prozesse, die ähnlich einem Bewegungsinput die Körperbewegungen führen und auf fortgeschrittenerem Niveau wird über die kosmische Seinsform gesprochen, indem die Bewegungen passiv durch imaginative Inputs geführt werden. Die körperliche Universalsprache des Tai chis ist das Medium zum Zweck der Vermittlung einer Geschichte, die über kosmische Ereignisse spricht. Nach der Rückkehr nach Berlin fand die Bearbeitung der Filmsequenzen statt. Einen Einblick in die Kurzfilme finden Sie in Artikeln des Menüpunktes dramatische Darstellungen im Menühauptpunkt darstellende Kunst. Die Kurzfilme sind vorerst Einblicke in Spielfilmhandlungen, die in Planung und Entwicklung sind.






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