Weg zu einer Astrowissenschaft

Themenbereich: Metaphysik, wissenschaftliche Forschung




Menüpunkt Übersicht


1. Pilgern durch Europa
2. Weltenreisen
3. Zeichenanalyse und Metaphysik in der Religion
4. astrophysikalische Forschung
5. Weltraumsystem




Die Entstehung einer Astrowissenschaft vom Pilgern und Weltenreisen über die Erschließung von Zeichensprachen und Regie bis zum Studium des Weltraums und des Weltraumsystems fand statt.



bewusstes Streben vom beginnenden Weltraum zum Universum





Pilgern durch Europa



In dem Buch Pilgern durch Europa wird die metaphysische Sichtweise der Erfahrungen von fünftausend Kilometern Weg auf neun Pilgerreisen in europäischen Ländern geschildert. Ein beginnendes Studium der Metaphysik, der Metaphysik der Länder und der Religion wird in Tagebucheinträgen angedeutet.




Definition Pilgern


Pilgern ist ein religiöses Verhalten auf der Reise zu einem religiösen Zielort. Die Tradition des Pilgerns existiert seit mehreren Jahrhunderten in verschiedenen Religionen weltweit.



Auszüge aus dem Buch



erste Reise (Frankreich im Jahr 2009)


Der Weg führt von Paris nach saint-Jean-pied-de-port an der Grenze zu Spanien. Heute Morgen hatte ich die Stadt verlassen. Ich wollte in Richtung Süden gelangen. Orléans war mein Ziel und mein Kompass zeigte mir Süd Süd Ost. Ich war vollkommen erschöpft. Ich lief, bis meinen Gliedmaßen mich nicht mehr tragen wollten. Ich hatte mir diesen Weg viel einfacher vorgestellt. Ich begann zu zweifeln an meinem Vorhaben. Zur Sonne blickend, schätzte die Zeit auf dreizehn Uhr ein.




zweite Reise (Spanien im Jahr 2010)


Die Kathedrale, kleine Kirchtürme, Hausdächer und Industriebauten zeigen die Architektur einer spanischen Stadt, welche den Kontrast zweier Jahrhunderte aufweist. Es ist die Architektur eines endenden Jahrhunderts, welches von Erkenntnisdrang und Führungsstrebnissen geprägt war, in der Innenstadt. Ich beginne mit meinen Gedanken abzuschweifen.




dritte Reise (England, Frankreich, Schweiz, Italien im Jahr 2011)


Es ist die Wertschätzung der Nähe und die Tiefe in zwischenmenschlichen Bindungen. Auch das Verhältnis zwischen Geben und Nehmen hat mich am Ende dieser Reise beschäftigt.




fünfte Reise (Italien im Jahr 2013)


Die Kälte ist in mir spürbar.




siebente Reise (Schweden im Jahr 2014)


Ich habe vor kurzem beim Laufen kontempliert. Da fragte ich: “Warum?“ Die Antwort war: „Weil du gibst.“ Da fragte ich: „Inwiefern gebe ich? Leiden ist doch nicht geben?“ Da wurde mir geantwortet: „Wer willentlich leidet, gibt an die Außenwelt.“ Ich rufe aus: „Ich zerstöre meinen Körper um zu geben.“




achte Reise (Rumänien, Slowenien, Kroatien im Jahr 2014)


Der Glaube und die Logik, welche mit diesem Glauben einhergeht, schafft die Möglichkeit der Realität des Geglaubten in der Außenwelt.




neunte Reise (Reise durch die Unendlichkeit)


…An meinem Schreibtisch sitzend, verfasse ich für mein Studium ein Argument für die Existenz Gottes. Bereits seit Stunden bin ich vertieft in diese Arbeit und vergesse, was sich in der Welt vor den Fenstern meiner Wohnung abspielt. Die Bedeutung hinter den Worten meiner Schriften hallt durch meine Räume, als sich eine unbestimmbare Aura in meiner Nähe auszubreiten beginnt. Ich fühle mich fixiert. Schnelle, nicht greifbare Bewegungen fliegen an mir entlang und durchsuchen mein Zimmer. An meiner Hausarbeit verharren sie. Einige Sekunden vergehen, bis ich die Worte spürte: „Du hast deine Grenzen überschritten.”





Reiseberichte weiterer Pilgerreisen







Bewusstsein von Würde im beginnenden Weltraum




von Gotthard nach Neapel im Jahr 2015


Die Leitsatz meiner Reise würde diesmal lauten: „Ich zerstöre meinen Körper um den Menschen zu geben.“ Diese Motivation entspricht einem Akt der Selbstreinigung von jeglicher Negativität, die sich in mir in der Vergangenheit angesammelt hat. Er gibt mir mein inneres Wohlbefinden und die Gesundheit meines Wesens wieder zurück.

Als ich die Berge hinauffuhr, kam die Verzweiflung in mir hoch, da der abnehmende Sauerstoffgehalt in der Luft mir das Herz bis zur Atemnot aufriss, sodass mein mit dem Herzen verbundenden seiendes Zentrum stetig mehr geöffnet wurde und die Emotionen allmählich herausströmten.

Vor meinem inneren Fenster erstreckte sich eine Weltkarte und ich versuchte ihn zeithistorisch einzuordnen und seinen Nachfolger zu finden. Ich verharrte in Persien und entdeckte ein Instrument, dass mir die Struktur der anderen Welt verriet.

Ich sang gestern in einer Kirche und wendete mich mit meinem Gesang an die Taube an der Spitze über dem Altar.

Man lehnte mich von der Kirche mit Abwertung ab weil ich in einer dieser zu übernachten vorgehabt hatte.

Ich traf auf einen Pastoren, der einer der wenigen Kirchenangehörigen bisher war, der mich vorurteilsfrei aufgrund meines Pilgerstatus ansah. Seine Ehrlichkeit und die Werte seines Glaubens waren seinen Augen anzusehen.

Ich machte mir Gedanken über Himmel und Hölle sowie über Gutes und Schlechtes und gelangte zu dem Schluss, dass aus dem Himmel all die Wesen kommen, deren Persönlichkeitsfokus im Herzen liegt.

Ich spürte die Auswirkungen des Leitsatzes, den ich mir auf dieser Reise gesetzt hatte. Ich nahm wahr, wie sich mein Herz öffnete und in diesem Zusammenhang die Emotionen meines Zentrums in einem warmen Strom zu fließen begannen. Sie zeigten mir eine jener Empfindungen, die mit Liebe zusammenhängen.

Als ich heute durch la Storta fuhr, nahm ich mir vor zuerst die basilica di san Pietro zu besuchen und mir mein Pilgerdiplom abzuholen.










Weltenreisen



Für die Erreichung beruflicher oder religiöser Ziele wurden weltweite Reisen unternommen. Mehr als einhundertachtzigtausend Kilometer wurden auf diesen Reisen bewältigt.


Berlin – Phuket
Phuket – Bangkok
Bangkok – Ventiane
Ventiane – Boten
Berlin – Moskau
Berlin – Kairo
Berlin – Tel Aviv
Paris – Berlin
Rom – Guča
Aosta – Zürich
Khao Lak – Bangkok
Berlin – Mont Blanc
Vevey – Berlin
Ivrea – Firenze
Kinnereth – Jerusalem
Rom – Ancona
Berlin – Wien
Pamplona – Genf
Saint-Jean-Pied-de-Port – Paris
Zürich – Aosta
Berlin – Bukarest
totes Meer – Jerusalem
Fort William – London
Berlin – Guča
Budapest – Ptuj
Firenze – Berlin
Tel Aviv-Yafo – Kafarnaum
Bellinzona – Vevey
Trient – Rom
Genf – bourg-saint-pierre
Bellinzona – Berlin
München – Rom
Zagreb – Berlin
Edinbgurgh – Fort William
Frederikshavn – Berlin
Jerusalem – Khana
Berlin – Affi
Affi – großer heiliger Bernard
großer heiliger Bernard – Berlin
Tel Aviv – Jerusalem
Göteborg – Berlin
Dachau – Berlin
Ivrea – Lugano
München – Berlin
großer heiliger Bernard – Bellinzona
Berlin – Hannover
Mailand – Gressoney-Saint-Jean
Wien – Zürich
Berlin – Iverdon-les-Bains
London – Edinburgh
Buchenwald – Berlin
Berlin – Florenz
Sperlonga – Rom
Berlin – Jena
Berlin – Leipzig
Ivrea – Prato
Berlin – Laax
Ivry-sûr-Seine – Berlin
Berlin – Chalerois
Berlin – Frankfurt
Berlin – Aostatal¹
Berlin – München
Martigny – saint-Jean-pied-de port
Florenz – Zürich
Berlin – Trient
Aadorf – großer heiliger Bernard
Berlin – Wien
Forte di Bard – Aosta
Berlin – Paris
Berlin – Siena
Gressoney-La-Trinité – Cavaglià
München – Frankfurt am Main
Berlin – Warschau
Liddes – Lausanne
Berlin – Hamburg
Berlin – Basel
saint-Jean-pied-de-port – Pamplona
Bergamo – Aosta
Berlin – Guča²
Kap Finisterre – Berlin³
Berlin – Falkenberg (Schweden)
Berlin – Bergamo
Berlin – Bindlach
Basel – Martigny
Berlin – Radeburg
Berlin – Sandhausen
Berlin – Friedberg
Frankfurt am Main – Hannover
Berlin – Nimburg
Berlin – Lides
Berlin – Donnas





Zeichenanalyse und Metaphysik in der Religion



Ein eigenständiger Erkenntnisweg in der philosophischen Forschung und ein zehnjähriges Studium der Zeichen der Architekturen und Bilder von Glaubenshäusern auf Reisen innerhalb und außerhalb des Kontinents resultierte in die Erschließung der Methode der Zeichenanalyse. Die Methode der Zeichenanalyse entschlüsselt die metaphysischen und astrophysikalischen von Raum und Zeit unabhängig wahren Botschaften von Zeichen. Sie entschlüsselt die metaphysischen und astrophysikalischen Entitäten und Ereignisse, die Zeichen abstrakt kommunizieren. Mit dieser Methode können Zeichen und Zeichenbilder in den Religionen, der Körperbewegungen und der Schriftsprachen auf ihre wahren astrophysikalischen und metaphysischen Botschaften entschlüsselt werden. Eine wissenschaftstheoretische und semiotische Auseinandersetzung mit den Bedeutungen und der Analyse der Bedeutungen von Zeichen mit Hilfe der Methode der Zeichenanalyse schafft wahre unwiderlegbare axiomatische Aussagen. Wahre Axiome zu finden ist der Anfang von Bildung in der Wissenschaft.




Zeichen und Symbole in Glaubenshäusern


Die Zeichen in christlichen Kirchen, in asiatischen Tempeln und islamischen Moscheen sprechen über die Vorstellungsobjekte der jeweiligen Religion. In Kirchen werden in Bildern und der Architektur Glaubensobjekte wie das Paradies, der König des inneren Reifeprozesses und Engel vermittelt. In asiatischen Tempeln werden in Bildern und Skulpturen Glaubensobjekte wie die Chakren vermittelt. In islamischen Moscheen werden in Architekturen Vorstellungsobjekte im Weltraum vermittelt.




Zeichen der Körperbewegungen


Die Zeichen von Bewegungen kommunizieren wahre Ereignisse und wahre Entitäten oder sie kommunizieren Ereignisse und Entitäten ohne Wahrheitswert. Sie kommunizieren metaphysische und astrophysikalische Entitäten und Ereignisse.




Zeichen der Schriftsprachen


Die Zeichen einer Schriftsprache kommunizieren abstrakt astrophysikalische und metaphysische Ereignisse und Entitäten. Eine Schriftsprache, in der alle Themen der Astrophysik und Metaphysik inbegriffen sind, wäre die Schriftsprache der Regie.



Suche nach Axiomen



Die Konfrontation mit Zeichen in der Religion, Körperbewegungen, Schriftsprachen und in der Weltraumkommunikation auf den weltweiten Reisen war verbunden mit einer jahrelangen Suche nach Definitionen, Axiomen und holistischen Zusammenhängen. Die Suche führte zu den grundlegendsten Begriffen der Metaphysik und Astrophysik. Die abstraktesten Phänomene zu analysieren und zu deuten wurde zu einem Studium des Weltraums und des Weltraumsystems, der Wahrheit und des Rechts. Das Resultat war die Erschließung der Semiotik der Regie, der Astrophysik der Wesensarten, der Astrophysik der Stimme, der Prioritäten der Wahrheit, der Methode der Zeichenanalyse, der Wissenschaft der Choreografie und der Metaphysik des inneren Reifeprozesses.




Beispiele für abstrakte Begriffe und Phänomene


Adam und Eva
arisch
Schlampe
Gerechtigkeit
Paradies
Gott
jüdisch
Spoksprout
Beke
Erzengel Samael
innerer Reifeprozess
Aristokratie
Stand
Sprecher der Welt
Habibi
Diabolusmaschine
alles ergreifende Liebe
Ultraexponentiale





astrophysikalische Forschung



eine Geschichte über die Erschließung des Weltraumsystems


Studium





Seit seiner frühen Kindheit zeichnete er. Die Zeichnungen zeigten seine Gedanken und Vorstellungswelten. Ordner und Bücher voller Zeichnungen und Skizzen entstanden. Die Astrophysik des Weltraumsystems beobachtete aus Distanz sein Werk auf dem Planeten Erde im Universum. Sie lasen seine Notizen über Gott und dessen Beziehung zum Bewusstsein, Überlegungen über die Eigenschaften und Verhältnisse des inneren Wesens, Auseinandersetzungen mit den Inhalten des Tierkreises, die Beziehung zwischen dem Paradies und dem Diamanten und die Verhältnisse zwischen Frieden, Harmonie und Gerechtigkeit. Sie fragten sich, zu welchem Zeitpunkt er seinen Körper verlassen würde. Sie fragten sich, zu welchem Zeitpunkt er seine Reise antreten würde. Er trug immer ein kleines Buch mit sich. Das Buch enthielt seine Gedanken. Eines Nachts legte er das Buch unter seinen Kopf, bevor er einschlief. In der Nacht trennte er sich von seinem Körper. Er begann eine unendliche Reise.




Reise vom Planeten Erde bis zum Urzwilling
(innerer Reifeprozess des Paradieses im Makrokosmos)


Es flog auf die Grenzen der Atmosphäre zu. Dort sah es orange weiße Lichter. Es flog weiter, bis es vor einem schwarzen elliptischen Raum ankam. In der Ellipse waren sieben Figuren. Sie personifizierten die Planeten des Sonnensystems. Im Zentrum der Ellipse saß jemand an einem Schreibtisch. Es verließ die Ellipse. Es flog weiter, bis sechs aufeinandergestapelte Ellipsen vor ihm erschienen. Links daneben war eine vertikale Linie. Links neben der Linie waren die gleichen sechs aufeinandergestapelten Ellipsen zu sehen. Zwei Augen beobachteten es. Sie sprachen: „Jetzt bist du bei uns angekommen. Du musst weiterreisen. Dein Weg ist noch weit. Man wartet schon auf dich.“ Sie unterhielten sich miteinander. Dann flog es weiter. Es flog auf Distanz zu den Ellipsen um einen Überblick auf die Umgebung zu bekommen. Unter den Ellipsen erschien ein Kreis. Diagonal über dem Kreis erscheint eine Stufe. An der Stufe schlossen sich sechs weitere Stufen an. Es setzte Punkte an den Ecken der Stufen. Es vergrößerte die Punkt zu Kreisen. Es sah in die Punkte hinein. Dort unterhielt es sich mit Gesichtern in Weltensystemen. Auf der siebenten Stufe der sieben Stufen sah es ein lächelndes Gesicht. Es schaute ihn anerkennend an. „Bis zu mir hast du es geschafft?“ fragte das Gesicht. Sie führten eine Unterhaltung. Es erfuhr, dass es mit Paralleluniversen gesprochen hatte. Es fragte nach dem weiteren Weg. Die Antwort lautete: „Du musst es selbst herausfinden.“ Dann flog es weiter. Dunkelheit umgab ihn. Es suchte nach einem Weg. Dann flog es zurück zu der Treppe. Dort fragte es das lächelnde Gesicht: „Kann ich dir Fragen stellen um zu erfahren, wie der weitere Weg aussieht?“ Die Antwort lautete: „Du kannst mir alle Fragen stellen. Ich antworte mit ja und nein.“ Es nahm die Logik und die Wissenschaftstheorie zur Hilfe um Fragen nach dem weiteren Weg zu stellen. Plötzlich erschien eine zweite Treppe nach der ersten Treppe. Eine dritte Treppe schloss an. Eine diagonale Aneinanderreihung von Treppen entstand. Es flog auf Distanz zu den Treppen um einen Überblick auf die Umgebung zu bekommen. Auf einer der ersten Stufen innerhalb der Treppenansammlungen entdeckte es Hermes. Hermes machte lustige Bemerkungen. Es begann mit ihm zu sprechen. Die Gesichter in den Weltensystemen der Punkte an den Ecken aller Treppenstufen in der Treppenansammlung konnten mithören, während es sprach.







Es flog weiter. An die Ansammlung der Treppen schlossen sich mehrere Ansammlungen an Treppen an, bis ein Viereck entstand. Im Zentrum des Vierecks war ein Kreis erkennbar. Neben dem Viereck an Treppenansammlungen befand sich ein gleiches Viereck an Treppenansammlungen in der Nähe. Beide Viereckssysteme drehten sich um ihr eigenes Zentrum. In den Viereckssystemen öffnete es die kleinsten Punkte. Es flog in die Punkte. Es unterhielt sich mit den Gesichtern mit der Sprache der Augen. Dann flog zu den Viereckssystemen zurück. Eine Ellipse erschien um die kreisenden Vierecke. Über der Ellipse erschien ein Punkt. Über dem Punkt spiegelte sich das Gebilde. Ein gespiegelter Kegel erschien vor seinen Augen. Ein gespiegelter Kegel schloss an den ersten gespiegelten Kegel an. Die Prozedur lief fort, bis eine vertikale Linie entstand. Es flog zu den Gesichtern in den kleinsten Punkten der Struktur. Es wollte verweilen. Es wollte Freundschaften schließen. Es durfte jedoch nicht bleiben. Es war verpflichtet weiterzufliegen. Es erhielt jedes Mal die Antwort: „Dein Weg ist noch weit. Du musst ankommen.“







Es flog an der vertikalen Linie entlang. Ein Punkt erschien in der Dunkelheit. Es verband den Punkt mit den Enden der vertikalen Linie, bis sich ein Dreieck entwickelte. Auf der anderen Seite der vertikalen Linie setzte es einen Punkt in der Dunkelheit. Es verband den Punkt mit den Enden der vertikalen Linie. Ein Viereck entstand daraus. Nahe der vertikalen Linie war ein Gesicht. Es bewachte die vertikale Linie. Sie unterhielten sich. Es nutzte die Wissenschaftstheorie und die Logik mit dem Ziel sich die weiteren Formen zu erschließen. Aus der unendlich erscheinenden Dunkelheit hörte es die Stimme eines höheren Bewusstseins sprechen: „Wird sie es schaffen? Du wirst den Weg finden. Wir wissen, dass du noch viel weiter musst. Du bist noch fast am Anfang.“ Es flog zu der Stimme. Der Sprecher wartete schon auf ihn. Es sprach: „Ich komme nicht weiter auf dem Weg.“ Es suchte nach der nächsten Form. Es erfuhr, dass keine Verbindung zu einer nächsten Form existierte. Es entschied ein Dreieck a priori zu setzen. Der Versuch ergab kein Ergebnis. Dann entschied es sich das gesuchte Ergebnis schriftlich vor Augen zu setzen. Das Resultat war das Erscheinen eines Kreiszylinders. Es öffnete den Punkt an der Ecke des Kreiszylinders. Es flog in den Punkt hinein. Dort saßen zwei Figuren. Sie sahen ihn von der Seite her an. Die eine Figur sprach: „Bitte? Warum ist der schon so weit? Was macht der hier bei uns? Wir schicken dich wieder runter.“ Es fühlte sich empört über die scheinbar überlegene Haltung. Es spürte seine Überlegenheit jeder Entität, der es auf seinem unendlichen Weg noch begegnen würde. Über dem ersten Kreiszylinder erschien ein zweiter Kreiszylinder. In vertikaler Richtung erschienen sieben Kreiszylinder übereinander. Es flog auf Distanz zu der vertikalen Linie an Kreiszylindern. Ein Kreuz erschien vor ihm. Auf der linken Seite des Kreuzes befand sich die Hölle. Auf der rechten Seite des Kreuzes befand sich der Himmel. Im Schnittpunkt des Kreuzes befand sich das Bild Gottes in menschlicher Gestalt. Am oberen Ende des Kreuzes befanden sich Wolken. Es flog zu den Wolken. Es setzte sich in die Wolken. Gott sprach vom Schnittpunkt des Kreuzes hoch zu ihr. „Bei uns bist du angekommen. Hier hast du deinen Platz eingenommen. Du musst jedoch weiterfliegen. Es geht noch weiter. Du weißt, wie du voranzugehen hast.“ Es fühlte Enttäuschung. Es wollte verweilen. Eine unbekannte innere Verpflichtung trieb es weiter.







Aufstieg innerhalb des Weltraumsystems – „Dein Weg ist noch weit.“


Es flog weiter. Es dachte nach: „Das Kreuz ist das höchste Bewusstsein von sieben Bewusstseinswelten.“ In der Dunkelheit hörte es aus weiter Entfernung eine Stimme sprechen: „Du bist schon im Makrokosmos gewesen. Du musst noch viel weiter. Du bist noch fast am Anfang. Du musst dir uns vorstellen. Es ist nicht schwer uns zu finden.“ Es dachte nach: „Wenn das Kreuz das Symbol für das höchste Bewusstsein im Makrokosmos ist, dann fange ich einfach wieder von vorne an. Das gesuchte System hat dieselbe Struktur. Das System hat jedoch eine größere Größendimension. Ich beginne denselben Weg in größerer Größendimension von Anfang an zu gehen.“ Es setzte die Struktur seiner bisherigen Reise vor Augen. Vor ihm erschien ein elliptischer Raum mit sieben Figuren darin. Es sprach zur Figur im Zentrum der Ellipse. „Du bist das Wahrheitsprinzip.“ Die Figur antwortete: „Du hast es herausgefunden. Reise weiter. Man wartet schon weiter oben auf dich.“ Es verließ das elliptische System. Es dachte nach: „Welche Methoden muss ich wählen um den noch vor mir liegenden Weg zu effektivieren?“ Es öffnete einen Punkt einer Ecke in einer der vielen geometrischen Formen, die im Flug vor ihm erschienen. Es fragte das Gesicht in dem Punkt nach dem weiteren Weg. Es erfuhr, dass seine Erkenntnismethoden nicht ausreichen würden um am Ende seines Wegs anzukommen. Es fühlte Verzweiflung in sich. Sich selbst beruhigend, suchte es nach einer Lösung des Problems. Es flog auf Distanz zu dem ihm bekannten System der Bewusstseinswelten. Es wollte sich einen Überblick verschaffen. Ein Körpersystem erschien vor ihm. Es flog auf eine noch weitere Distanz zu dem Körpersystem. Ein Körpersystem erschien diagonal links neben dem Körpersystem. Eine diagonale Kette an Körpersystemen entwickelte sich. Es flog entlang der Körpersysteme. Es flog in die kleinsten Punkte der Körpersysteme. Dort unterhielt es sich mit Gesichtern. Die Zeitlosigkeit verstrich. Unzählbar viele Körpersysteme untersuchte es. In der obersten Bewusstseinswelt eines Körpersystems fand es ein astrophysikalisches Vorstellungsobjekt.




´


Unterhaltung mit einem astrophysikalischen Vorstellungsobjekt





astrophysikalisches Vorstellungsobjekt: „Was machst du hier bei uns?“

Protagonist: „Über welchen Weg komme ich weiter?“

astrophysikalisches Vorstellungsobjekt: „Du bist schon viel zu weit. Warum ist es so schnell?“ (Es wendet sich an die Frau neben ihm.)

Protagonist: „Könnt ihr mir sagen, wie ich weiterkomme?“

astrophysikalisches Vorstellungsobjekt: „Du weißt es doch. Mache doch einfach weiter. Frage uns.“

Protagonist: „Ist es noch weit?“

astrophysikalisches Vorstellungsobjekt: „Du wirst nicht ankommen. Noch niemals ist einer deiner Vorgänger angekommen. Es gibt kein Ende.“

Protagonist: „Dankeschön. Ich fliege dann mal weiter.“




Es flog auf Distanz zu dem bisher bewältigten Weg. Es versuchte ein System mit Zusammenhängen darin zu erkennen. Bei den ersten Versuchen waren manche Zusammenhänge noch falsch und es fehlte ihm der Überblick.




Beispiel







Bevor es ein Resultat erreicht hatte, entschied es weiterzufliegen. Es überflog unzählbar viele Körpersysteme, bis wundervolle Bilder vor ihm erschienen.







Protagonist: „Der Brief ist an dich gerichtet. Er soll im Körpersystem Nummer 14 von der Waage und dem Schützen gelesen werden.“

Ultraexponentiale: „Ich werde ihn erhalten. Du musst weiterreisen. Du kannst nicht mehr zu mir zurückkehren.“

Protagonist: „Bitte gehe nicht. Bleibe bei mir.“

Ultraexponentiale: „Wir können uns viel später wiedersehen.“







Weitersuchend nach einem System mit Zusammenhängen, erfüllte es gelegentlich die Funktion des Sprechers des Weltraumsystems. Alle Figuren im Weltraumsystem hörten es dann sprechen. Dann saß es mit einer Krone auf dem Kopf auf einem Stuhl über einer vertikalen Linie mit Ellipsen zu beiden Seiten der Linie.







Es fand eine Freundschaft mit einer Entität. Wenn es sich allein fühlte, dann reiste es in das Körpersystem 479. Dort öffnete es den bekannten Punkt und es sang ein Lied oder es tanzte für seinen Freund. Am meisten jedoch sprachen sie miteinander.







Am Ende der Reise erschloss es sich ein Weltraumsystem. Es sprach mit den Göttern. Es erhielt den Ruf des Künstlers und des Königs der Unendlichkeit. In aller Ewigkeit sprach man über ihn: „Es hatte sich das System in der Ewigkeit wie ein Künstler erschlossen. Es war mehr gereist als jeder Reisende es getan hatte.“







Frieden auf dem Planeten Erde


Nach vielen Jahren kehrte es zurück zum Planeten Erde. Es vereinte sich wieder mit seinem Körper. Er ging seinen Weg alleine weiter. Er ließ jeden Ort zum Frieden werden.








Weltraumsystem








Die Forschung nach einem Weltraumsystem schafft wahrheits- und rechtsorientierte Wissenschaft. Eine Forschung nach einem Weltraumsystem begründet Axiome. Eine Forschung nach einem Weltraumsystem schafft Intellekt. Unerklärbare Probleme können gelöst werden. Unerklärbare Phänomene können analysiert werden.




eine Kritik


In den Ländern und im Staat, in der Bildung und in den Berufen fehlt es an Intellekt und wahrheits- und rechtsorientiertem Denken.






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