Protestdarstellungen an KZs

Wehrnis gegen die Verletzung von Menschenrechten




Struktur


1. Ziel des Artikels
2. Strafhandlungen der Täter
2.a. falsche Verdächtigungen und Unterstellungen der Täter
2.b. Seelenbilder und Gehirnbilder von Tätern und Betroffenen (Beispiele)
3. Mittel der Wehrnis
3.a. Filme (Protestdarstellungen)
4. Beispiele von Tätern
5. persönliche Kommentare von anonymen Beauftragten



1.Ziel des Artikels


  • Wehrnis gegen die stattgefundenen Verletzungen von Menschenrechten




2. Strafhandlungen der Täter


  • vollzogene Menschenrechtsverletzungen



Diverse Täter, die an behördlichen und staatlichen Aktivitäten beteiligt waren, verursachten Schäden, die gleichkommend sind mit jenen, die an den Orten der Filmaufnahmen vollzogen wurden (KZ Sachsenhausen, KZ Oranienburg, KZ Dachau). Staatliche und amtliche Macht wurde missbraucht durch persönliche Interessenverfolgung von Privatpersonen ohne eine gesetzliche Legitimierung. Die verletzten Rechte sind im Folgenden angeführt.




Tierrechte

  • Recht auf Leben
  • Recht auf Nahrung
  • Mutterrechte





Menschenrechte

  • Würde





Personenrechte

  • Privatsphäre und Privatgeheimnisse
  • Intimsphäre





höhere Rechte

  • unantastbare Intimsphäre
  • künstlerische Sphäre
  • ecetera





Die vollzogenen Menschenrechtsverletzungen haben Schäden verursacht, die bei allen Betroffenen die Hoffnung verursachte, dass die gleichen Handlungen mit den vorsätzlichen Tätern vollzogen werden, die an den Aufnahmeorten der Filme verursacht wurden. In dem Land, in dem der Schaden verursacht wurde, gibt es keine Möglichkeit der Wehrnis. Gerichtliche Wehrnis ist unmöglich, wenn Privatpersonen gegen Behörden und Ämter klagen. Jegliche andere Form der Wehrnis ist gesetzlich verboten. Daher wurden anonyme Personen beauftragt um Protestdarstellungen an KZs zu machen, damit das Ausmaß des verursachten Schaden in Form der einzigen Wehrnis versprachlicht werden kann und an die Öffentlichkeit weitergegeben werden kann.



2.a. falsche Verdächtigungen und Unterstellungen der Täter



Psyche, Seele und Gehirn – „Schweigepflicht“, „Privatsphäre“ und „Intimsphäre“


Die Erzwingung von Beweisen für psychische Gesundheit aufgrund vorsätzlicher falscher Verdächtigungen und Unterstellungen der Täter wurde verursacht durch Urteilsvollstreckungen ohne dass ein gerichtlicher Prozess zuvor erst begonnen wurde. Die Urteile wurden unmittelbar vollstreckt nachdem der vorsätzlich falsche Verdacht aufgeschrieben wurde. Aufgrund der Unmöglichkeit Gegenbeweise für die Unterstellungen vorweisen zu können, wird in diesem Artikelabschnitt die Psyche eines Betroffenen „nackt gemacht“ (siehe Unterpunkt 2.b.).



2.b. Seelenbilder und Gehirnbilder von Tätern und Betroffenen (fiktive Beispiele)



Versuch des Gegenbeweises für vorsätzlich falsche Verdächtigungen psychischer Krankheiten


Psyche und Gehirn eines der Betroffenen (Gegenbeweis)

Seelenbild Betroffener: Vergeistigung (7. Ebene), Genialität (6. Ebene), Glaube und Bildung (5. Ebene), Judenstern (4.Ebene), Größe und Würde und Kosmale (3. Ebene), Unendlichkeit (2. Ebene), Heimatgebundeheit (1. Ebene)


Gehirnbild Betroffener: oben rechts mit Häkchen, unten rechts mit Häkchen, oben links ohne Häkchen, unten links ohne Häkchen




Psyche eines der Täter

Seelenbild Täter: Massenmanipulation (7. Ebene), Psychose und Einbildung (6. Ebene), Verbildung (5. Ebene), nach unten gerichtetes Dreieck (4. Ebene), nicht vorhandenes Selbst (3. Ebene), Geilheit (2. Ebene), Zerstörung des Urvertrauens (1. Ebene)


Gehirnbild Täter: oben rechts ohne Häkchen, unten rechts ohne Häkchen, oben links ohne Häkchen, unten links mit Häkchen




3. Mittel der Wehrnis


  • Protestdarstellungen an drei KZs
  • Filmaufnahmen der Protestdarstellungen
  • Veröffentlichungsprozesse bei Zeitungen und im Internet





Die Protestdarstellungen sind symbolische Handlungen zum Zweck der Versprachlichung der vollzogenen Menschenrechtsverletzungen. Die universell allgemeingültige Sprache des Tai chis ist das Mittel zur Versprachlichung der verursachten Schäden von Tier-, Menschen- und Personenrechten.



3.a. Protestdarstellungen



Protestdarstellungen am KZ Dachau der engagierten Darstellerin Elios Schastél zu einer Musik von Oscar Peterson





Protestdarstellung am KZ Sachsenhausen der engagierten Darstellerin Elios Schastél zu einer Musik von Oscar Peterson






Protestdarstellung am KZ Buchenwald der engagierten Darstellerin Elios Schastél zu einer Musik von Oscar Peterson





4. Beispiele für Täter



Die Täter waren Privatpersonen, die amtliche und behördliche Macht für eigene Interessen missbrauchten.


Herr Grewe
Herr Plautz
Frau Linke
Frau Bayer
Frau Kreismann
Herr Reschinski
Herr Bodensky
Frau Anke
Herr Klaus
Herr Bezler
Frau Feilmann
Frau Diek
Frau Friedenberg
Frau Guttzeit
Mr Mildbourgh
Mr Jackson
sozialpsychiatrischer Dienst Bremen-Mitte
sozialpsychiatrischer Dienst Weimar Altstadt
sozialpsychiatrischer Dienst Berlin Mitte
Jugendamt Weimar Altstadt
Jugendamt Stralsund Andershof
Jugendamt Berlin Gesundbrunnen
Familiengericht Berlin Pankow/ Weißensee
Charité Berlin



5. persönliche Kommentare von anonymen Beauftragten



„Es muss schon an KZs getanzt werden, damit die grundlegenden Menschen- und Tierrechte anerkannt werden, die jedem Menschen und Tier weltweit anerkannt werden.“

„Hungerstreiks reichen nicht einmal aus, um den Protest ernst nehmen zu lassen.“

„Nicht einmal die Gesetze eines primitiven Landes lassen diese Verbrechen an Menschenrechten zu.“

„Das hat nichts mit einem Land zu tun. – geschweige denn mit einem Staat.“

„Nicht einmal die Tierrechte werden bei Personen hier anerkannt.“

„Das Schlimmste auf der Welt wird mit Menschen vorsätzlich gemacht und man versteht es nicht einmal. – oder will man es nicht verstehen?“

„In diesem Land wird ein Faschismus gemacht, den es weltweit nicht gibt.“






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