Reden – Teil 1

Menüpunkt Übersicht


1. freies deutsches Territorium ohne Gesetzesgrundlage
2. Jugendämter – Teil 1
3. Jugendämter – Teil 2
4. Protestdarstellungen an Kzs (Buchenwald, Sachsenhausen, Dachau)
5. Ärzte in Berlin
6. Skandale in Deutschland
7. Diskriminierung des von oben Wesens



freies deutsches Territorium ohne Gesetzesgrundlage





Entstehung des Artikels


Auf der Grundlage von Zeugenberichten, Ereignisschilderungen stadtweit und landesweit ist der folgende Artikel entstanden. Die Situation ist für mehrheitlich viele Landesbürger fatal und nicht haltbar. Sie wird jedoch von Gerichten, Ämtern und Behörden vorsätzlich inoffiziell gehalten.



eine Stadt ohne Gesetzes- und Rechtsgrundlage



Kein Berliner Gericht und weniger als drei Prozent der landesweiten Gerichte erkennen die folgenden Gesetze und Rechte an. Die allgemeine Situation ist weniger auf fehlende Kenntnis von Gesetzen und Rechten zurückzuführen und mehr auf eine Kenntnis von der Gesetzes- und Rechtswidrigkeit sowie inoffizielle Absprachen, unterliegend persönlicher Vorteile, Interessen und Sympathien. Widersprüche sind nutzlos. Die folgenden Gesetze und Rechte existieren nicht in Berlin und mehrheitlich auch nicht landesweit.




Gesetze


Diebstahl (§242 StGB)
Schweigepflicht (§ 203 StGB)
Verdächtigung (§ 164 StGB)
Beweispflicht (§ 48 – 445 StPO)
Falschaussagen (§ 153 StGB)
Vorsätzlichkeit (§ 15 StGB)
Betrug (§ 263 StGB)
Körperverletzung, Vergewaltigung (§ 223 StGB; § 177 StGB)
Nötigung, Einschüchterung (§ 240 StGB)




Rechte


Würde (§ 1 GG)
Privatsphäre (§ 2 GG)
Sozialsphäre (§ 2 GG)
Intimsphäre (§ 2 GG)
unantastbare Intimsphäre (§ 2 GG)
Willensfreiheit (§ 2 GG)
Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Beschwerdefreiheit (§ 5 GG)
Glaubensfreiheit (§ 4 GG)
Postgeheimnis (§ 10 GG)
Recht auf Gleichberechtigung, Rechte für alle Landesbürger (§ 3 GG)
gesamtes AGG (allgemeines Gleichbehandlungsgesetzbuch)
Erbrecht (§ 1924 BGB)
Familienrechte




Ursachen


Die Ursachen beziehen sich auf Ämter, Behörden, Gerichte und die Polizei.

  • nicht vorhandene Kenntnisse von Gesetzen und Rechten
  • Kenntnis über Rechtswidrigkeit und Gesetzeswidrigkeit von Handlungen
  • inoffizielle Absprachen
  • persönliche Interessen, Vorteile und Sympathien





Fazit


Es ist kein Staatsystem mehr vorzufinden. Ein zusammengehöriges Landessystem erscheint lediglich offiziell. Inoffiziell existiert weder ein Landes- noch ein Staatssystem. Ämter, Behörden und Gerichte handeln ohne eine Beachtung der zuvor bezeichneten Gesetze und Rechte. Inoffizielle Absprachen verhindern die Einhaltung der bezeichneten Gesetze und Rechte vor allem stadtweit und mehrheitlich auch landesweit. Die Grundlage eines zusammenhängenden Rechtssystems, Staatssystems und die Funktion eines Landes ist nicht vorhanden. Es ist daher kein Land noch Staat mehr, sondern lediglich ein freies deutsches Territorium fern gesetzlicher Grundlage und fern von Grund-, Menschen- und Personenrechten folgend persönlichen Vorteilen, Interessen und Sympathien von Einzelpersonen bis hin zu kleinen sozialen Gruppierungen.




Dank


Ein Dank gilt allen Zeugen, Berichten und Unterstützungen für die Erstellung dieses Artikels.





Jugendämter – Teil 1





Der folgende Artikel ist ein Zusammenfassung von Berichten von Eltern, Kindern, Jugendlichen und Beteiligten. Für viele Familien ist die gegebene Situation nicht haltbar. Sie leben in Angst und Sorge. Eine Wehrnis gegen die Umstände ist ihnen unmöglich. Der Artikel beruft sich auf die öffentliche Presse- und Meinungsfreiheit und das Beschwerderecht.




Dank


Ein Dank gilt allen an der Erstellung dieses Artikels Mitwirkenden, Berichtenden und Betroffenen für die Offenheit und das Vertrauen, mit denen die Informationen weitergegeben wurden.



Beispiele von Berichten und Ereignisbeschreibungen



Die folgenden Beispiele beziehen sich auf Ereignisse innerhalb Familien aus vor allem Großstädten und geringfügig auch Kleinstädten Deutschlands der vergangenen Jahre.






Menschenraub und Kindes- und Säuglingsentzug


Zeitlich befristeter bis hin zu zeitlich unbefristeter Säuglings- und Kindesentzug von den Eltern, Menschenraub und vorsätzliche Aktenfälschung aufgrund von Verdächtigungen, Scheinverdächtigungen und Prüfungen familiärer Situationen gehören zur „beruflichen“ Routine von Mitarbeitern mehrerer Jugendämter.




Mehrere Polizisten hoben bei einem unvorangekündigten Besuch das Schloss aus der Wohnungstür um in eine Wohnung einzudringen. Sie nahmen einer Mutter ihr Kind ohne eine zeitliche Befristung weg. Dann verließen sie die Wohnung mit der Äußerung: „Das sollte nur eine Verarschung sein.“ Die Bekanntgabe des zukünftigen Aufenthaltsorts des Säuglings verweigerten sie auf unbestimmte Zeit.


Gelegentlich verschwinden Säuglinge. Deren Mütter oder Väter sind daraufhin in der Öffentlichkeit sichtbar mit verstörten und geschockten Gesichtsausdrücken. Es sieht aus, als ob sie mit dem Krieg behandelt wurden.


Ein Menschenraub fand in der Geburtenstation statt. Die Eltern befanden sich in einem Schockzustand. Sie durften ihren Säugling nicht wiedersehen mit der Begründung eines Mitarbeiters eines Jugendamts: „Der Mensch ist noch nicht gemacht. Erst wenn dieser Mensch gemacht ist, dürfen Sie ihn wiedersehen. Wir sorgen uns schon um ihr Kind. Wir sind jetzt sein Vormund.“ Erst nach zwölf Monaten bekamen die Eltern ein ihnen fremd gewordenes Kind wieder zurück, zu dem sie keinen Bezug eines Vaters oder einer Mutter mehr empfanden. Deren Widersprüchen waren nutzlos. Dessen Mutter äußerte nach diesen Ereignissen: „Ich hatte bei der Geburt ein Kind mit braunen Haaren gehabt. Das Mädchen, das sie uns zurückgaben, hatte jedoch schwarze Haare gehabt. Vielleicht haben sie uns ein anderes Kind gegeben.“ Beide Eltern waren mehrere Jahre danach nicht mehr fähig mit Menschen zu sprechen, noch mit ihnen Kontakt aufnehmen zu können.


Ein junger Mann berichtet, der in seinem Säuglingsalter zum Opfer einer Menschenraubs durch jugendamtliche Mitarbeiter gemacht worden war: „Mit mir hatte man etwas ganz Schlimmes gemacht. Ich konnte mich jahrelang nicht mehr an dieses Ereignis erinnern. Erst viele Jahre später kam die Erinnerung wieder zurück. Man hatte mir einfach für neun Monate meine Mutter weggenommen. Ich finde es so schlimm, was man mit meiner Mutter damals gemacht hatte. Ich spüre jetzt immer noch den Schaden davon in mir. Das fühlt sich schlimm an. (Er macht in einem Verhalten den Gesichtsausdruck eines unschuldigen Opfers) Das sind Mörder gewesen. Das waren keine Menschen. Die sind so schlimm, diese Leute von diesem Amt.“


Einer allein erziehenden Mutter wurde bei der Geburt ihr Säugling in einem Menschenraub geraubt. Sieben Polizisten gingen gegen die Mutter vor um ihr den Säugling wegzunehmen. Die Begründung lautete: „Strafe: Kindesentzug mit der Begründung: Krankheitsverdacht bei der Kindsmutter“. Unmittelbar nach dem Ereignis erfuhr die Frau in diesem Zusammenhang einen starken Schock. Nach eineinhalb Jahren erhielt die Frau ihr Kind zurück. Der Verdacht auf Krankheit hatte sich lediglich als ein Scheinverdacht herausgestellt. Die Frau war nie wieder fähig mit einem fremden Menschen zu sprechen.


An mehreren Krankenhäusern existiert eine inoffizielle Absprache zwischen den Geburtenstationen der Krankenhäuser und Jugendämtern. Die Absprache handelt von Kindesentzügen ab der Geburt entweder zeitbefristet (sechs Monate bis eineinhalb Jahre) oder zeitlich unbefristet mit gelegentlicher Verweigerung der Bekanntgabe des Aufenthaltsorts der Säuglinge. Diese Absprache entstand mit dem Zweck den Schein eines stetig fortlaufenden Arbeits- und Sozialdienstleistungssystem bei Krankenhäusern und Jugendämtern zu bewahren.


Eltern leben in der Angst über ihre Kinder zu sprechen, weil diese aufgrund der bloßen Aussprache von ihnen getrennt und „Inobhut“ genommen werden würden. Die Eltern leben in der Angst, dass jede Auffälligkeit des Kindes in der Schule und jeder Widerspruch vonseiten der Eltern zu einem Kindesentzug unmittelbar führen kann.


Eine Elternpaar aus Baden-Württemberg verließ am frühen Morgen für eine Dreiviertelstunde das eigene Haus. Deren siebenjähriges Kind wachte auf. Es weinte kurzzeitig. In der Nachbarschaft hörte ein Nachbar ein weinendes Kind. Er betrat das Haus. Wenige Minuten später nahm das Jugendamt das Kind mit. Als die Eltern nach einer Dreiviertelstunde wiederkamen, war deren Tochter verschwunden. Sie erhielten einige Tage nach dem Ereignis einen Brief. In dem Brief stand im Betreff geschrieben: Inobhutnahme. Die Begründung lautete: elterliche Sorge. Die Eltern gingen daraufhin zum Jugendamt. Dort mussten sie die familiäre Situation rechtfertigen. Der Vater des Kindes war gezwungen gleichzeitig den Vater der Familie und einen Mörder auf seine Tochter vor den amtlichen Mitarbeitern vorzumachen, um von diesen anerkannt zu werden, berichtete er.


Ein achtzehnjähriger Jugendlicher äußert vor einer Mitschülerin an einer Schule: „Wenn ich nur ein Mal einen Spaß machen würde über meine Eltern, dann würde sofort das Jugendamt mich „Inobhut“ nehmen und mich von meiner Mutter trennen.“





Begründungen vonseiten Jugendämter



Begründungen werden beispielhaft angeführt, die von jugendamtlichen Mitarbeitern für deren Handlungen angegeben werden.




„Wir sind ein von der Polizei unabhängiges und dieser übergeordnetes Staatsorgan. Die Polizei kann sich unserem Handeln nicht wiedersetzen.“


„Wir wurden vom Arbeitsamt eingestellt. Wir sind also der Staat. Der Staat darf ihnen ihr Kind jederzeit wegnehmen.“


Offensichtliche und vorsätzliche Rechtsverletzungen und Gesetzesverstöße werden umformuliert in eine Amtssprache, die das vorsätzliche Verbrechen legitim erscheinen lassen soll.


Beispiele

  • Menschenraub wird umformuliert zu „Inschutznahme“
  • Entziehung Minderjähriger wird umformuliert zu „Prüfung elterlicher Sorge durch den aktuellen Vormund“
  • inoffizielle DNA-Tests zum Zweck der Begründung eines unbefristeten Menschenraubs wird umformuliert zu „Prüfung elterlicher Sorge“





„Der Schein eines stetig fortlaufenden Arbeits- und Sozialdienstleistungssystems muss aufrecht erhalten werden. Daher müssen in regelmäßigen Abständen „Inobhutnahmen“ durchgeführt werden. Zuerst muss der Säugling oder das Kind weggenommen werden. Daraufhin muss eine Prüfung der Scheinverdächtigung vorgenommen werden.“


Die wahren Begründungen für manche Menschenraube, Tier-, Menschen- und Personenrechtsverletzungen bei Müttern, Vätern, Säuglingen und Kindern sind Ereignisse in den Köpfen mehrerer jugendamtlicher Mitarbeiter. Diese Ereignisse werden in dem folgenden Kurzartikel beispielhaft angedeutet. (siehe die unteren Welten (Edinburgh) zusammenfassend lesen- Bild- und Skizzeninhalte beachtend (z.B. Herrscher des Tartaros, Spoksprout, Schlampe, Gott, Sphärenlicht, von oben, von unten – http://www.elisabeth-performance.de/die-unteren-welten-und-die-zerstoerung-des-urvertrauens-in-deutschl-von-anonym/) Die Konsequenz ist vielfach Geisteskrankheit bei jugendamtlichen Mitarbeitern, die verursacht wurde durch vorherige zu schwerwiegende Tier- und Menschenrechtsverletzungen sowie zu schwerwiegender langzeitlicher Ausübung zwischenmenschlicher Kommunikation.


„Säuglinge in sehr jungem Alter verstehen noch nicht, was eine Mutter ist. Sie verstehen daher nicht, was wir mit ihnen machen. Es ist nicht schlimm, wenn man sie ihren Eltern wegnimmt. Es ist sogar gut für sie.“





Möglichkeiten der Wehrnis



Eine Möglichkeit um sich gegen das zuvor beschriebene Handeln verbal, schriftlich oder sozial zu wehren, ist im Regelfall ausgeschlossen. Mehrfach versuchten Eltern eine Wehrnis durchzuführen. Die Antworten auf diese Versuche werden im Folgenden zusammengefasst.




Polizeipräsidien sehen sich als ein diesem Amt untergeordnetes, von der Polizei unanbhängiges Staatsorgan an.


Schriftliche und verbale Wehrnis und Beschwerde wird im Regelfall nicht beachtet.


An mehreren Gerichten existiert die inoffizielle Absprache bei Richtern und gerichtlichen Mitarbeitern, dass irrelevant der Schwernis von Gesetzes- und Rechtswidrigkeit vonseiten der Jugendämter ausnahmslos immer den Jugendämtern in gerichtlichen Fällen Recht gegeben wird.





Rechte und Gesetze



Die tiefsten und grundlegensten Rechte von Tieren und Menschen, Personen, Eltern und Familien werden hierbei mit Vorsätzlichkeit verletzt.




Rechte


Erbrecht
Geburtsrecht
Würde
Privatsphäre
Intimsphäre
Sorgerecht
Umgangsrecht
Recht auf gleiche Behandlung




Gesetze


Menschenraub
Entziehung Minderjähriger
Geiselnahme
Antidiskriminierungsgesetze


Wer sich einer anderen Person durch Gewalt, mit Drohung oder List bemächtigt, wird nach deutschen Strafgesetzbuch mit einem bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe bestraft.
Wer einen Menschen entführt und sich dessen bemächtigt um die Sorge des Opfers um sein Wohl, um das Wohl des Opfers zu einer Erpressung auszunutzen, wird nach deutschen Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.
Wer einem Minderjährigen die Eltern, einen Elternteil entzieht oder vorenthält, wird nach deutschen Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft.
Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, wird nach deutschen Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.


Rechts- und Gesetzesbücher


Grundgesetzbuch
Familienschutzgesetzbuch
Strafgesetzbuch
Antidiskriminierungsgesetzbuch
bürgerliches Gesetzbuch





Anmerkungen



Jugendamtliche Mitarbeiter suchen für die in den vorherigen Beispielen erwähnten Handlungen vor allem die folgenden Elternprofile.

  • Eltern in Abhängigkeit vom Jobcenter
  • Eltern mit einem Kontostand von unter 5000,00 € (mit vorheriger Inkenntnisnahme und Prüfung)
  • alleinerziehende Mütter ohne den Schutz eines Vaters





allgemeingültige Definition des Begriffes Mafia


Mehrere Menschen organisieren sich um ein Verbrechen (Menschen- und Personenrechtsverletzung, Gesetzesverstoß) auszuüben.




Hinweis


Wenn Sie ein Säugling unter den Bedingungen von Privatspähre und Intimsphäre zur Welt bringen möchten, dann kann die Geburt unabhängig von einem Krankenhaus vollzogen werden. Gebraucht werden lediglich eine desinfizierte Schere mit dem Zweck der Trennung der Nabelschnur und die Entnahme des Mutterfleisches aus dem Bauch nach der Geburt durch eine zweite Person.


Wenn Ihnen ihr Kind gegen Ihren Willen weggenommen wird und die Eltern oder die alleinerziehende Mutter keine Möglichkeit der Wehrnis haben/hat, dann kontaktieren Sie die Emailadresse des Sekretariats dieser Internetseite und wir veröffentlichen die Informationen auf dieser Internetseite.





Jugendämter – Teil 2





Der folgende Artikel ist ein Zusammenfassung von Berichten von Eltern, Kindern, Jugendlichen und Beteiligten. Für viele Familien ist die gegebene Situation nicht haltbar. Sie leben in Angst und Sorge. Eine Wehrnis gegen die Umstände ist ihnen unmöglich. Der Artikel beruft sich auf die öffentliche Presse- und Meinungsfreiheit und das Beschwerderecht.




Dank


Ein Dank gilt allen an der Erstellung dieses Artikels Mitwirkenden, Berichtenden und Betroffenen für die Offenheit und das Vertrauen, mit denen die Informationen weitergegeben wurden.



BEISPIELE VON BERICHTEN UND EREIGNISBESCHREIBUNGEN



Die folgenden Beispiele beziehen sich auf Ereignisse innerhalb von Familien aus vor allem Großstädten und geringfügig auch Kleinstädten Deutschlands der vergangenen Jahre.




inoffizielle DNA-Tests, EEG-Beweise, Blutuntersuchungen und Urinproben


Zeitlich undbefristete Säuglings- und Kindesentzüge sowie Menschenraub werden häufig rückwirkend gerechtfertigt durch inoffizielle DNA-Tests, EEG-Beweise, Blutuntersuchungen und Urinproben.




Eine Woche nach einer Geburt wurde ein Säugling durch Mitarbeiter eines Jugendamts einer Mutter weggenommen. Die Mutter des Säuglings erhielt daraufhin mehrere Schriftstücke per Post. „Kindesentzug“ mit der Begründung “ fehlender Beweis der Mutterschaft“ lautete die Ankündigung eines Gehirntests und mehrerer Blutuntersuchungen. Sie wurde informiert, dass die Rückgabe des Säuglings an Sie nur unter der Bedingung von EEG-Nachweisen und Blutbildern erfolgen könne. Die Frau verweigerte zunächst die Untersuchungen ihres Gehirns und ihres Bluts. Als sie nach einem halben Jahr noch immer erfolglos blieb ihren Säugling zurückzuerhalten, sah sie sich gezwungen die geforderten Untersuchungen zu machen. Zwei Monate nach den Untersuchungen erhielt sie ein Schriftstück per Post. Der Betreff lautete „Ablehnung der Anerkennung einer Mutterschaft“. Die Mutterschaft sei durch die Untersuchungen nicht bestätigt worden. Die Frau legte daraufhin ihre Geburtsurkunde des Krankenhauses vor. Sie erhielt auf ihre Einsprüche keine Reaktion vonseiten des Jugendamts mehr. Ihre Tochter sei jetzt im Alter von acht Jahren. Sie hat diese nie kennengelernt.


Eine Frau berichtet in einem persönlichen Gespräch. Während des Gesprächs ist sie gezwungen sich emotional unter Kontrolle zu halten. „Mein Kind wurde mir bei der Geburt weggenommen. Man hatte es mir im Krankenhaus aus meinen Armen genommen. Man wollte gesundheitliche Untersuchungen damit machen. Ich hatte mich von meinem Partner zwei Monate vor der Geburt getrennt gehabt. Nach sechs Monaten wusste ich noch immer nicht, wo er sich aufhielt. Das wollte man mir nicht sagen. Nach sechs Monaten erhielt ich einen Brief, in dem geschrieben stand, dass ein DNA-Test das Ergebnis ergaben hatte, dass mein ehemaliger Partner die Berechtigung habe ihn zu bekommen. Er wohnte damals in einer Stadt. Seitdem habe ich kein Kind mehr.“ Ein inoffizieller DNA-Test war der Anlass ihres ehemaligen Partners gewesen das Kind mit einhundertprozentigem Sorge- und Umgangsrecht zu bekommen. Die Frau war seit diesem Vorfall vor zwanzig Jahren unfähig mit einem Menschen zu sprechen.


Eine Frau aus Nordrheinwestfalen wünschte sich von einem Mann ein Kind. Ihr Kindeswunsch und ihr Wunsch nach einer „kleinen Familie“ überzeugte ihn ihr ein Kind zu machen. Als ihre Schwangerschaft bestätigt war, trennten sie sich voneinander. Sie hatte kein weiteres Interesse an ihm. Als die Geburt sich ankündigte, war die Vorfreude ohne Grenzen. Sie berichtete, dass sie zum ersten Mal einen Sinn in ihrem Leben fand. In der Geburtenstation forderte ein Arzt sie auf ein Gespräch mit ihr zu führen. Sie wurde von ihm informiert, dass sie das Kind nicht behalten könne. Jugendamtliche Mitarbeiter bestätigten die Aussagen des Arztes und sie nahmen ihr das Kind weg. Die Frau erlitt die folgenden Nächte Alpträume und sie ging mehrere Wochen täglich zum Jugendamt um ihr Kind haben zu dürfen. Nach zwei Wochen erfuhr sie von den Mitarbeitern des Jugendamts, dass ihr gesundheitlicher Zustand und die Alleinerziehung die Begründung für den Kindesentzug sein. Ihre Wehrnisse und Widersprüche blieben erfolglos. Zwei Jahre nach diesem Vorfall gab sie die Versuche auf ihr Kind wiederzubekommen.




weitere Beispiele


Die Beispiele dieses Artikels können vielfach erweitert werden. Mehrere Berichte blieben unerwähnt aufgrund eines zu großen Ausmaßes an Menschenrechtsverletzungen und Gesetzesverstößen. Einige Berichte waren noch drastischeren Ausmaßes für Mütter, Väter, Kinder und Familienangehörige. Die Privatsphäre der Berichtenden sollte jedoch in diesem Kontext bewahrt werden.




Wenn Ihnen ihr Kind gegen Ihren Willen weggenommen wird und die Eltern oder die alleinerziehende Mutter keine Möglichkeit der Wehrnis haben/hat, dann kontaktieren Sie die Emailadresse des Sekretariats dieser Internetseite und wir veröffentlichen die Informationen auf dieser Internetseite.





Protestdarstellungen an Kzs (Buchenwald, Sachsenhausen, Dachau)



Wehrnis gegen die Verletzung von Menschenrechten




Struktur


1. Ziel des Artikels
2. Strafhandlungen der Täter
2.a. falsche Verdächtigungen und Unterstellungen der Täter
2.b. Seelenbilder und Gehirnbilder von Tätern und Betroffenen (Beispiele)
3. Mittel der Wehrnis
3.a. Filme (Protestdarstellungen)
4. Beispiele von Tätern
5. persönliche Kommentare von anonymen Beauftragten



1.Ziel des Artikels


  • Wehrnis gegen die stattgefundenen Verletzungen von Menschenrechten




2. Strafhandlungen der Täter


  • vollzogene Menschenrechtsverletzungen



Diverse Täter, die an behördlichen und staatlichen Aktivitäten beteiligt waren, verursachten Schäden, die gleichkommend sind mit jenen, die an den Orten der Filmaufnahmen vollzogen wurden (KZ Sachsenhausen, KZ Oranienburg, KZ Dachau). Staatliche und amtliche Macht wurde missbraucht durch persönliche Interessenverfolgung von Privatpersonen ohne eine gesetzliche Legitimierung. Die verletzten Rechte sind im Folgenden angeführt.




Tierrechte

  • Recht auf Leben
  • Recht auf Nahrung
  • Mutterrechte





Menschenrechte

  • Würde





Personenrechte

  • Privatsphäre und Privatgeheimnisse
  • Intimsphäre





höhere Rechte

  • unantastbare Intimsphäre
  • künstlerische Sphäre
  • ecetera





Die vollzogenen Menschenrechtsverletzungen haben Schäden verursacht, die bei allen Betroffenen die Hoffnung verursachte, dass die gleichen Handlungen mit den vorsätzlichen Tätern vollzogen werden, die an den Aufnahmeorten der Filme verursacht wurden. In dem Land, in dem der Schaden verursacht wurde, gibt es keine Möglichkeit der Wehrnis. Gerichtliche Wehrnis ist unmöglich, wenn Privatpersonen gegen Behörden und Ämter klagen. Jegliche andere Form der Wehrnis ist gesetzlich verboten. Daher wurden anonyme Personen beauftragt um Protestdarstellungen an KZs zu machen, damit das Ausmaß des verursachten Schaden in Form der einzigen Wehrnis versprachlicht werden kann und an die Öffentlichkeit weitergegeben werden kann.



2.a. falsche Verdächtigungen und Unterstellungen der Täter



Psyche, Seele und Gehirn – „Schweigepflicht“, „Privatsphäre“ und „Intimsphäre“


Die Erzwingung von Beweisen für psychische Gesundheit aufgrund vorsätzlicher falscher Verdächtigungen und Unterstellungen der Täter wurde verursacht durch Urteilsvollstreckungen ohne dass ein gerichtlicher Prozess zuvor erst begonnen wurde. Die Urteile wurden unmittelbar vollstreckt nachdem der vorsätzlich falsche Verdacht aufgeschrieben wurde. Aufgrund der Unmöglichkeit Gegenbeweise für die Unterstellungen vorweisen zu können, wird in diesem Artikelabschnitt die Psyche eines Betroffenen „nackt gemacht“ (siehe Unterpunkt 2.b.).



2.b. Seelenbilder und Gehirnbilder von Tätern und Betroffenen (fiktive Beispiele)



Versuch des Gegenbeweises für vorsätzlich falsche Verdächtigungen psychischer Krankheiten


Psyche und Gehirn eines der Betroffenen (Gegenbeweis)

Seelenbild Betroffener: Vergeistigung (7. Ebene), Genialität (6. Ebene), Glaube und Bildung (5. Ebene), Judenstern (4.Ebene), Größe und Würde und Kosmale (3. Ebene), Unendlichkeit (2. Ebene), Heimatgebundeheit (1. Ebene)


Gehirnbild Betroffener: oben rechts mit Häkchen, unten rechts mit Häkchen, oben links ohne Häkchen, unten links ohne Häkchen




Psyche eines der Täter

Seelenbild Täter: Massenmanipulation (7. Ebene), Psychose und Einbildung (6. Ebene), Verbildung (5. Ebene), nach unten gerichtetes Dreieck (4. Ebene), nicht vorhandenes Selbst (3. Ebene), Geilheit (2. Ebene), Zerstörung des Urvertrauens (1. Ebene)


Gehirnbild Täter: oben rechts ohne Häkchen, unten rechts ohne Häkchen, oben links ohne Häkchen, unten links mit Häkchen




3. Mittel der Wehrnis


  • Protestdarstellungen an drei KZs
  • Filmaufnahmen der Protestdarstellungen
  • Veröffentlichungsprozesse bei Zeitungen und im Internet





Die Protestdarstellungen sind symbolische Handlungen zum Zweck der Versprachlichung der vollzogenen Menschenrechtsverletzungen. Die universell allgemeingültige Sprache des Tai chis ist das Mittel zur Versprachlichung der verursachten Schäden von Tier-, Menschen- und Personenrechten.



3.a. Protestdarstellungen



Protestdarstellungen am KZ Dachau der engagierten Darstellerin Elios Schastél zu einer Musik von Oscar Peterson





Protestdarstellung am KZ Sachsenhausen der engagierten Darstellerin Elios Schastél zu einer Musik von Oscar Peterson






Protestdarstellung am KZ Buchenwald der engagierten Darstellerin Elios Schastél zu einer Musik von Oscar Peterson





4. Beispiele für Täter



Die Täter waren Privatpersonen, die amtliche und behördliche Macht für eigene Interessen missbrauchten.


Herr Grewe
Herr Plautz
Frau Linke
Frau Bayer
Frau Kreismann
Herr Reschinski
Herr Bodensky
Frau Anke
Herr Klaus
Herr Bezler
Frau Feilmann
Frau Diek
Frau Friedenberg
Frau Guttzeit
Mr Mildbourgh
Mr Jackson
sozialpsychiatrischer Dienst Bremen-Mitte
sozialpsychiatrischer Dienst Weimar Altstadt
sozialpsychiatrischer Dienst Berlin Mitte
Jugendamt Weimar Altstadt
Jugendamt Stralsund Andershof
Jugendamt Berlin Gesundbrunnen
Familiengericht Berlin Pankow/ Weißensee
Charité Berlin



5. persönliche Kommentare von anonymen Beauftragten



„Es muss schon an KZs getanzt werden, damit die grundlegenden Menschen- und Tierrechte anerkannt werden, die jedem Menschen und Tier weltweit anerkannt werden.“

„Hungerstreiks reichen nicht einmal aus, um den Protest ernst nehmen zu lassen.“

„Nicht einmal die Gesetze eines primitiven Landes lassen diese Verbrechen an Menschenrechten zu.“

„Das hat nichts mit einem Land zu tun. – geschweige denn mit einem Staat.“

„Nicht einmal die Tierrechte werden bei Personen hier anerkannt.“

„Das Schlimmste auf der Welt wird mit Menschen vorsätzlich gemacht und man versteht es nicht einmal. – oder will man es nicht verstehen?“

„In diesem Land wird ein Faschismus gemacht, den es weltweit nicht gibt.“

„Dieses Land stinkt vom Verbrechertum in den Ämtern, Behörden und Gerichten.“





Ärzte in Berlin





„Krieg ist die Zerstörung der Privatsphäre“


Ein Mensch ging über die Straße in Berlin. Ein ärztlicher Doktor sieht ihn über die Straße gehen. Der Anblick des fremden gehenden Menschen veranlasste den Doktor unaufgefordert Texte über die Psyche und Lebenssituation des Menschen in ein ärztliches Gutachten zu schreiben. Das ärztliche Gutachten schickte er an Gerichte und Ämter. Dem ersten ärztlichen Gutachten fügt der Arzt ein zweites Gutachten hinzu. In dem Gutachten stehen über den fremden Menschen Aussagen über Psyche, Partnerschaft, Beziehungen zu Eltern und Freunden, gesundheitliche Vergangenheit. Einige Wochen nachdem der Mensch über die Straße in Berlin gelaufen ist, erhält er unerwartet ein Schreiben vom Gericht. In dem gerichtlichen Schreiben steht geschrieben:




„Verdacht auf paranoide Schizophrenie, Obdachlosigkeit, soziale Isolation, Probleme mit der Mutter“




Der Mensch fühlt Angst, als er das Schreiben vom Gericht erhält. Er ahnt die Zerstörung seiner Privatsphäre und die Einteignung seines Besitzes. Er antwortet den gerichtlichen Schreiben vielzählige Male mit Widersprüchen, in denen geschrieben steht:




„falsche Verdächtigung“
„Privatsphäre beachten“
„gesetzliche Schweigepflicht beachten“




Alle seine Schreiben werden ignoriert. Sie bleiben unbeantwortet. Er erfährt, dass fremde Ärzte seine Familie, Bekannten und Arbeitskollegen ausgefragt haben über seine finanzielle Lage, Gegenstände in seiner Wohnung, psychische Probleme in der Vergangenheit, Ängste und Weltansichten. Als Wehrnis schickt er mehrere Schreiben an das Gericht, in denen er schreibt:




„falsche Verdächtigung“
„Privatsphäre beachten“
„gesetzliche Schweigepflicht beachten“




Wenige Wochen später erscheinen Ärzte am frühen Morgen vor seiner Tür. Sie stellen sich als Doktoren und Richter vor, die gerichtliche Vorladungen und ärztliche Gutachten an seiner Tür abzuhandeln verpflichtet sind. Sie erreichen ihn in seiner Wohnung nicht. Vom Gericht erhält er ein Schreiben, in dem geschrieben steht.




„Sie werden ab sofort betreut durch einen gerichtlich bestellten Betreuer.“




Ein Betreuer veranlasst umgehend die Schließung seiner privaten Bankkonten mit der Begründung:




„Der Betreuer habe die Entscheidungen über die Lebensbereiche des Menschen zu treffen.“
„Verdacht auf paranoide Schizophrenie“




Einige Wochen später erscheint die Polizei mit amtlichen Mitarbeitern und einem Doktor unangekündigt vor seiner Wohnungsür. Sie nehmen das Schloss seiner Tür heraus und sie brechen zwei weitere Schlösser auf. In seiner Wohnung stoßen sie auf ihn und seinen Ehepartner intim miteinander im Bett liegend. Die Polizei zeigt dem Menschen ein Schreiben vom Gericht, in dem geschriebn steht:




„gerichtlicher Schnellbeschluss“
„mit Bitte um sofortiges Handeln“
„Begründung: paranoide Schizophrenie“




Der Mensch wird von der Polizei gegen seinen Willen mitgenommen in die Psychiatrie. Dort wehrt er sich mit Worten. Seine Beschwerde wird als eine Bestätigung gedeutet für paranoide Schizophrenie. Um ihn zu beruhigen und ärztlich zu behandeln wird er medikamentös versorgt, bis er beruhigt ist. Einige Zeit später wird er in das Gefängnis gebracht aufgrund eines weiteren Verdachts, den er schriftlich erhält. In dem gerichtlichen Schreiben steht geschrieben:




„Verdacht auf Behinderung“
„mit Bitte um Prüfung“




Die Polizei im Gefängnis gibt dem Menschen Andeutungen und Hinweise, dass ihm der Haftbesuch und der Zwangsaufenthalt in der geschlossenen Psychiatrie nur vorgespielt wurden.




„Wir wissen alle, dass ihnen der Verdacht nur vorgespielt wurde.“
„Er habe keine Schuld. Dennoch sei er verpflichtet die Haft bis zum Ende durchzuhalten. Die Dauer der Haftzeit wird ihm verschwiegen.“
„Der Arzt hat gesagt, dass sie paranoid schizophren sein sollen.“




Dieses Beispiel ist eines von vielen Beispielen, die die Situation von vielen Berlinern beschreibt. Es sind die gleichen Ereignisse, die im zweiten Weltkrieg geschehen sind. Man brach in Wohnungen ein, weil man Verdacht auf paranoide Schizophrenie gerichtlich prüfen wollte. Man nahm aufgrund dieser Verdächtigungen den Menschen die Kinder, Wohnung, Bankkonten, Eigentümer und die Freiheit weg. Letztendlich wurden sie in Konzentrationslager wie jenes in München Dachau geschickt. Dort erfuhren Sie die Haft, die Vergasung oder andere Formen des Todes. Jeden Tag kann jeden Menschen in Berlin ein solches Schreiben vom Gericht ahnungslos erwarten.




Einer der Mitschuldigen Ärzte oder mit anderen Worten formuliert einer der „Doktor Tods“ des einundzwanzigsten Jahrhunderts ist Doktor Humphreys aus Berlin. Er verfolgt fremde Menschen auf der öffentlichen Straße um mit Vorsatz falsche Verdächtigungen über sie an Gerichte und Ämter zu schicken. Seitenlange Gutachten sind auf diese Weise entstanden, die mitunter weniger als 2 % Wahrheitswert haben.


Krieg ist die Zerstörung von Privatsphäre. Für viele Berliner herrscht Krieg, der nicht verkündet wird, weil die Gesetze unter vorsätzlicher Lüge die Verbrechen an Menschen- und Personenrechten legitimieren. Jeden Berliner kann jeden Tag ein solches Schreiben von einem fremden Arzt oder einem fremden Gericht zu jeder Zeit erreichen.
Die Gesetzbücher wurden geschrieben, jedoch hält sich kein Gericht an ein Existenz-, Tier-, Menschen- oder Personenrecht. In Berlin existiert kein einziges Gericht, in dem die folgenden Rechte von auch nur einem einzigen Richter anerkannt werden:




Recht auf Leben
Recht auf Sorge
Recht auf Würde
Recht auf Privatsphäre
Recht auf Sozialsphäre
Recht auf Meinungsfreiheit
Recht auf Religionsfreiheit
Recht auf Intimsphäre
Recht auf Privateigentum




Ein Großteil der Richter in Berlin haben sich der inoffiziellen Absprache angeschlossen, dass das Böse siegen wird oder dass die Tier-, Menschen- und Personenrechte nicht zu beachtet werden brauchen.




schriftliche Wehrnis und Aussprache von Beschwerde und Widerspruch im privaten, öffentlichen oder virtuellen Raum werden mit Zwangsaufenthalten in der geschlosenen Psychiatrie und Haftbefehlen behandelt. Begründungen für diese Haftbefehle lauten:




„paranoide Schizophrenie“




Viele Berliner haben das gleiche Schicksal wie Verfolgte aus dem zweiten Weltkrieg. Die Gesetze und Rechte existieren nur in schriftlicher Form. Menschenleben werden zerstört, wenn man sich über die öffentliche Straße begibt. Daher wird der gut gemeinte Rat gegeben, sich nicht mehr in Berlin frei auf die Straße zu begeben. Ein unerwartetes gerichtliches Schreiben oder ein ärztliches Gutachten mit Aufforderung zur schnellen Handlungs- und Zwangsvollstreckung kann die Folge auch bei Ihnen sein. Das Leben vieler Berliner nahm auf diese Weise ein Ende.





Skandale in Deutschland



Die folgende Rede ist eine Zusammenfassung von Skandalen, Strafhandlungen und sozialen Ungerechtigkeiten, die während der Jahre 2000 bis 2017 vor allem in Berlin und Brandenburg und auch im gesamten Raum Deutschland stattgefunden haben. Die Ereignisse werden ohne einen  Zusammenhang zueinander geschildert und zusammengefasst. Die Strafhandlungen fanden in diversen gesellschaftlichen Kontexten statt, zu denen Arbeitswesen und Bildungseinrichtungen gehören. Die Rede wurde im Jahr 2017 im Zarenhof Hotel Berlin mit der Sprecherin Elios Schastél verfilmt.

Zarenhof Hotel Berlin



Skandale in Deutschland




Arbeit



Beispiel 1


Von Erfahrungswerten ausgehend, sind rund neunzig Prozent der in Deutschland eingestellten Arbeiter in einem Ausmaß kognitiv und seelisch eingeschränkt, dass keine Entscheidung eigenständig richtig getroffen wird, kein Wissen von Recht existiert und Arbeitsprodukte von schlechtester Qualität und ohne Haltbarkeit entstehen. Das Bild des funktionierenden Handelns verdeckt die Falschheit der Handlungen-, Handlungsentscheidungen und die fehlenden Kompetenzen. Es findet in einer Vielzahl ein sinnfreies Handeln mit rechtsverletzenden Konsequenzen unter dem Schein eines funktionierenden Arbeitssystems statt.




Beispiel 2


März 2017, U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße Berlin Mitte


Zwei Sicherheitsbeamte der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) laufen durch eine fahrende Untergrundbahn. Ein Sicherheitsbeamter sagt zum anderen mit einer selbstverständlichen, bedeutungslosen Haltung und in einer Lautstärke, bei der die nahestehenden Passagiere zuhören können: „Die schmeißen wir raus.“ Er sieht auf eine Frau, die aufgrund ihrer Kleidung für ihn offensichtlich den Anschein erweckt sich in einer ökonomischen Notsituation zu befinden. Er und der zweite Sicherheitsbeamte gehen auf die Frau zu. Sie entfernen sie aus der Bahn und sie sorgen dafür, dass die Frau den U-Bahnhof verlässt. Sie behandelten die Frau mit einer Haltung, die verrät, dass wenn die Frau ein Wort des Widerspruchs gegeben hätte, die zwei Sicherheitsbeamten sie gepackt und wortwörtlich aus dem U-Bahnhof geworfen hätten mit den Worten: „BVG wir lieben dich.“ (Sarkasmus)


Die Handlungen der Sicherheitsbeamten der BVG entsprachen der Verletzung des Rechts auf Würde [Art. 2 GG], des § 177 StGB durch die Androhung körperlicher Vergewaltigung und Einschüchterung.




Beispiel 3


Februar 2017, Polizeiamt Magazinstraße am Alexanderplatz Berlin Mitte


Die Polizei im Polizeirevier gibt verbal zu keine Ahnung von Recht zu haben. Wenn ein polizeilicher Einsatz ist, dann entscheiden sie sich für denjenigen, „der weiter oben steht“.


Die Strafhandlung vonseiten der Polizisten entsprach der Verletzung des Rechts auf Privatsphäre [Art. 2 GG].




Beispiel 4


2000 bis 2010, Altenpflegeheim Wriezen Brandenburg


In einem Altenheim wurde eine alte Frau mit einem body mass index 12 gegen ihren Willen und ihre physische Wehrnis per Schlauch gefüttert, bis sie gemästet wurde und ihr body mass index 20 erreichte. Die Frau übergab sich permanent und sie sprach ihren Unwillen zu essen aus. „Ich bin satt. Ich möchte nicht mehr.“ sagte die alte Frau. Eine Schwester hörte ihren Unwillen zu essen. Sie gab an den Arzt der Abteilung die Information weiter, dass die Frau kein Essen wolle und dass sie sich deshalb agressiv zeige. Der Arzt machte den Lösungsvorschlag der alten Frau Beruhigungstabletten zu geben, bis sie sich nicht mehr wehren kann. Der Frau wurden daraufhin gegen ihren Willen Beruhigungstabletten gegeben. Nachdem sie still gemacht wurde, wurde ihr weiter Nahrung zugeführt, bis sie den body mass index 20 erreichte. Sie übergab sich noch ein Paar Mal, bis sie die Tabletten still legten.


Die Strafhandlungen entsprachen Verletzungen des Rechts auf Würde [Art. 1 GG], des Rechts auf Privatsphäre [Art. 2 GG], des Rechts auf Intimsphäre [Art. 2 GG] und des § 177 StGB durch körperliche Vergewaltigung und die Zerstörung des eigenen Willens.



Studium





Beispiel 5


Das Niveau und die Studieninhalte der meisten deutschen Universitäten stehen nicht mehr im Zusammenhang mit einem Studium und Studienniveau. Sie finden lediglich auf dem Niveau und mit Lehrmethoden von Schulbildung (Grundschul- bis Hochschulniveau) statt. Das Studienniveau ist in den meisten Fachbereichen in einem Ausmaß niedrig, dass es nicht mehr mit einem Studienniveau zu tun hat. Die Anwendung der Methodik diverser Studienfächer ist die Methodik von Schulen und Ausbildungen. Die Methodik eines Studiums wird fast ausnahmslos ausgeschlossen.




Beispiel 6


Bei den Studieninhalten der Studienfächer findet großteils die Abstreitung jeglichen nicht materialistischen Weltbildes statt. Die Studieninhalte sind aufgebaut und sie werden geprüft mit Methoden, bei denen nur Behinderte bestehen und mit guten Bewertungen abschließen können. Bei den Bewertungskriterien werden (vorsätzlich) Intelligenz, eigenständiges Denken, eigenständiges wissenschaftliches Erschließen, spirituelle Weltansichten und Künstlertum ausgeschlossen.



Schule



Beispiel 7


An mehreren Schulen in Berlin und Brandenburg wurde eine Frau von hunderten Schülern und von diversen Lehrkräften aufgrund ihres Erscheinungsbildes, ihrer Kleidung, ihrer seelischen Inhalte, ihrer Verhaltensreaktionsmuster und ihres gesundheitlichen Zustandes in einem Ausmaß psychisch und seelisch gemobbt, dass extremste und härteste Verletzungen der Rechte auf Würde [Art. 1 GG], Privatsphäre [Art. 2 GG], intimste Privatsphäre [Art. 2 GG], Sozialsphäre [Art. 2 GG], unantastbare Intimsphäre [Art. 2 GG] über Jahre hinweg an mehreren Schuleinrichtungen stattfand. Zu den rechtsverletzenden Handlungen gehörten darüber hinausgehend Diskriminierung, Einschüchterungen, emotionale Vergewaltigungen, mindmobbing, geistige Manipulation, Psychoterror, Faschismus mithilfe von Mimiken und Gestiken, Ausgrenzung von Privatsphäre, Rufmord in Form von Verbreitungen von Lügen, verbalen Unterstellungen in thematischen Kontexten wie beispielsweise ihrem Erscheinungsbild, ihrem Ausmaß an Intelligenz, ihrer sexuellen Neigungen, ihres ökonomischen Statuses, ihres gesundheitlichen Zustandes (psychosomatische Krankheit), ihrer beruflichen Etablierung, ihrer charakterlichen Attribute, ihrer Lebenseinstellungen und Weltsichten in diversen sozialen Kontexten. Die Rechtsverletzungen, die an der Frau in den Bildungseinrichtungen über einen Verlauf von Jahren stattgefunden haben, entspricht dem Ausmaß der Menschenrechtsverletzung, die im zweiten Weltkrieg an 6000000 Juden vollzogen wurde. Die „KZ-Witze“, Sexualwitze, „Hitlerwitze“ und Verbrecherwitze, die über die Frau von mehreren Lehrpersonen geäußert wurden, verletzten im höchsten Ausmaß diverse Rechte des allgemeinen Personenrechts im GG, der besonderen Personenrechte im GG und mehrere Artikel im Strafgesetzbuch bei der Frau.




Allgemeines


Würde diese Rede nicht anonym veröffentlicht werden, dann würde der Verfasser institutionell entlassen werden.





Diskriminierung des von oben Wesens



Im Jahr zweitausendfünfzehn entstanden fünf Reden, die vor allem in Berlin von der Verfasserin zu Filmreden verarbeitet wurden. In ihnen wird neben diversen anderen Formen des Faschismus vor allem der fortgeschrittene kapitalistische Faschismus in Deutschland kritisiert. Die Themen Diskriminierung des von oben-Wesens in Deutschland, Faschismus gegen Künstler in Deutschland, Kapitalismus in Deutschland (die Zerstörung von Gerechtigkeit), die Anwendung des Begriffs Darstellung und das Bikram yoga teacher training (Sekte) werden aus einer kritischen Perspektive reflektiert. Die Verarbeitung der Rede über das Bikram yoga teacher training in Khao Lak in Thailand wurde nach der Rückkehr aus Thailand in Berlin umgesetzt. In Boten an der Grenze zwischen Laos und China fand ein Versuch statt die ersten drei Reden zu verfilmen. Aufgrund grenzübergangstechnischer Komplikationen wurde die Realisierung der Filmreden zeitlich und örtlich verschoben.




Vorwort


Auf der Basis der Erfahrungen, die ich während der vergangenen Jahre in diversen sozialen Kontexten in Deutschland gesammelt habe, sind mir Ungerechtigkeiten aufgefallen, die ich einem möglichst großen Publikum mitteilen möchte. Es ist meine Intention Menschen bewusst werden zu lassen, aufzuklären und eine Verbesserung der Umstände zu verursachen.



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2.a. Diskriminierung des von oben-Wesens in Deutschland


 
1. Herleitung des Begriffs von oben-Wesens aus der Esoterik


Ein von oben-Wesen ist ein Wesen, dessen Ursprung von außerhalb des Universums im Himmel ist. Nach der platonischen Reinkarnationslehre und fernöstlichen Philosophieströmungen gibt es ein Leben nach dem Tod, in dem über das vorige menschliche Leben gerichtet wird. Das Wesen des Menschen kommt nach tausend Jahren aus der Erde oder aus dem Universum zurück und es erwacht gebunden an einen menschlichen Körper. Das menschliche Wesen kommt nach dem Verleben seines Körpers in die Hölle, wenn es in seinem menschlichen Leben böse Handlungen vollzogen hat. Das Wesen eines Menschen hingegen, das in seinem Leben sich an die Tugenden gehalten hat und keine bösen Handlungen vollzogen hat, kommt nach dem Verleben seines Körpers in das Universum oder außerhalb des Universums. Dort lebt es eintausend Jahre und es vollzieht eine Reise durch die platonische Ideenwelt. Es gelangt in das unendliche All. Kommt das innere Wesen nach einer tausendjährigen Seelenreise von außer-halb des Universums wieder zur Erde zurück und bindet es sich erneut an einen menschlichen Körper, dann ist es kein menschliches sondern ein von oben-Wesen. Das menschliche Wesen unterscheidet sich von dem von oben-Wesen durch die Herkunft seiner Seele vor dem Tod und die mit der Herkunft zusammenhängenden seelischen Potenziale, die ihm von Geburt an gegeben sind. Das menschliche Wesen ist bei seiner Geburt ohne Werte. Die Werte zu erwerben beziehungs-weise den inneren Reifeprozess zu vollziehen und erwachsen bis hin zu vergeistigt zu werden, ist die Aufgabe des menschlichen Lebens in der Religion. Das von oben-Wesen hingegen, das von außerhalb des Universums kommt und sich an einen menschlichen Körper bindet, hat bei seiner Seelenreise durch und außerhalb des Universums alle inneren Werte bereits in sich. Wenn es sich an einen menschlichen Körper nach tau-send Jahren wieder bindet, dann ist das neugeborene von oben-Wesen bereits ein erwachsener und vergeistigter Mensch, in dem alle Werte des inneren Wesens bereits vorhanden sind. Es befindet sich von seiner Geburt an auf dem Niveau der inneren Reife beziehungsweise in dem Alter, zu dem Menschen nach einem ganzen Leben, in dem sie den inneren Reifeprozess vollzogen haben, gelangen können. Die zwei ausgeprägtesten von oben-Wesen sind der Urzwilling, der in der Esoterik und Religion auch unter der Bezeichnung Paradies oder als einer der Erzengel bekannt ist und der Urwidder, der auch bezeichnet wird als Gott oder als ein weiterer der Erzengel. Nach dem weitesten inneren Reifeprozess durch außerhalb des Universums können sie sich nach eintausend Jahren wieder an einen menschlichen Körper binden. Das Neugeborene von oben-Wesen hat dann von seiner Geburt an die innere Reife und die Werte eines alten Menschen. Der Urzwilling und der Urwidder sind in der Esoterik auch bekannt unter der Bezeichnung Schlampe. Diese lebt einmal in einem Jahrtausend und sie trägt das tiefste Paradies in der vierten Bewusstseinsebene ihres inneren Wesens sowie die stärkste Sonne in der dritten Bewusstseinsebene ihres inneren Wesens. Aufgrund des von Geburt an gegebenen inneren Reifeprozesses sind alle Bewusstseinsebenen bei dem Neugeborenen ausgeprägt. In der Bibel wird die Theorie des Erwachens der menschlichen Seele in einem irdischen, an die materielle Welt gebundenen Leben fortgeführt, nachdem sie eine Läuterung von den im vorigen Leben vollzogenen Sünden durch einen tausendjährigen Aufenthalt im Höllenfeuer erfahren hat. Die Engel hingegen, die im Gegensatz zu den Menschen aus dem Himmel kommen, sind an den menschlichen, materiellen Körper gebunden. Sie sind von Geburt an vergeistigt. Daher können sie in Enthaltsamkeit und Ungebundenheit von den irdischen, körperlichen Bedürfnissen leben. Pemsel-Maier bezeichnet den biblischen Begriff „von oben“ im Zusammenhang mit Gott, der in Jesus Christus zum Menschen wird. „Umge-kehrt geht die Christologie „von oben“ als Deszendenzchristologie aus von Gott, der in die Welt kommt, sich inkarniert und in Jesus Mensch wird.“   In der Bibel werden nach den Worten Küpfers die Söhne Gottes, die als vom Himmel gefallene Engel beschrieben werden und als Gott, der an einen menschlichen Körper gebunden ist, bestimmt.   In den Schicksalen Adams und Evas wird die Entwicklungsgeschichte der Söhne Gottes zu Menschen beschrieben, die im himmlischen Paradies lebten und zu Menschen verdammt wurden. Die biblische Darstellung dieser Söhne Gottes als geschlechtslose Engel hat in verschiedenen Kulturen den Bezug zum Begriff Schlampe verloren.


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1 Sabine Pemsel-Maier, https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/100057/  , Januar 2015
2 Adolf Küpfer, http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&ans-wer_id=158




Herleitung des Begriffs von oben-Wesens aus der Esoterik


Ein von oben-Wesen ist ein Wesen, das an einen menschlichen Körper gebunden von Geburt an die innere Reife und Intelligenzen eines vergeistigten alten Menschen besitzt. Es hat Potenziale, die an Extremität jene des menschlichen Wesens weit übersteigen. Alle Bewusstseinsebenen des inneren Wesens sind von Geburt an geöffnet. Ein Begriff, der jenem des von oben-Wesens gleichkommt, ist der Erzarier. Es wird häufig erkannt als ein erwachsenes Kind.



2. Herleitung des Begriffs Schlampe aus der Esoterik



Die Schlampe ist der Urzwilling, der von Geburt an die Reife und Intelligenzen des inneren Wesens besitzt, die ein vergeistigter alter Mensch erreichen kann. Folglich ist sie erzarisch, wofür ihr ihr Davidstern beziehungsweise Judenstern die Voraussetzungen gibt. Alle Bewusstseinsebenen sind von Geburt an geöffnet. Sie trägt das tiefste Paradies in ihrer vierten Bewusstseinsebene und die größte Sonne in ihrer dritten Bewusstseinsebene.




Beispiel der Schlampe in der Bibel


Maria Magdalena war allgemeinhin bekannt als eine Schlampe. Sie war die Symbolfigur einer vollkommenen Jungfrau. Im esoterischen Kontext betrachtet ist die Schlampe die göttliche Vollkommenheit mit der Lebenszahl 27/9.




Charakter der Schlampe


Die Inhalte der folgenden Tabelle wurden abgeleitet aus buddhistischen Philosophieströmungen, Astronomie, Astrologie und einem eigenständigen mystischen Erkenntnisprozess.












richtige Behandlung des von oben-Wesens & der Schlampe

  • respektvolle & achtungsvolle Behandlung
  • Stärkung des Vertrauens
  • Anerkennung als ein Wesen mit Würde & inneren Werten





Behandlungen des von oben-Wesens in Deutschland (2000 – 2015)


Wikipedia ist eine Ansammlung von Meinungen, an denen sich jeder Schriftsteller im Internet beteiligen kann. Es ist als eine Quelle des Wissens nicht anerkannt. Der Begriff Schlampe wird auf Wikipedia Deutschland bestimmt im Zusammenhang mit den anbei gegebenen Begriffen.

  • Schimpfwort
  • Amoralität
  • häufige Sexualhandlung
  • Schmutzigkeit
  • Verwendung des Begriffs wird getrennt vom Begriff des Menschen





Aufgrund der Tatsache, dass Wikipedia im Internet die Information nicht angibt, dass es keine Quelle des Wissens ist sondern eine Ansammlung von Meinungen, haben viele Menschen die begrifflichen Bestimmungen als unantastbare Quelle erforschten Wissens erachtet und es kam zu Beschimpfungen, Beleidigungen, institutionellen Ausgrenzungen, seelischen Misshandlungen und diversen weiteren Formen des Faschismus an Frauen mit körperlicher Attraktivität und Schönheit, Ariern und Erzariern. Aufgrund der Bestimmung eines Individuums als ein Schimpfwort fanden seelische Misshandlungen an verschiedenen Menschen statt, die irreparabel sind. Wurden Kritiken an Wikipedia geschickt oder Vorschläge von Definitionen, die wissenschaftlichen Wahrheitswert aufweisen, dann wurden sie ignoriert. Das Resultat der Ansammlung von Meinungen zu diesem Begriff auf Wikipedia war beispielsweise der entstehende Glaube, dass Schönheit und das arische Wesen zusammenhängt mit kognitiver Dummheit, häufiger Sexualhandlung und Prostitution sowie einer amoralischen Handlungsmotivation.


Beispiel 1


Eine Frau mit dem Erscheinungsbild eines von oben-Wesens befindet sich in der Öffentlichkeit. Eine fremde Person begeg-net ihr. Sie spricht: „Du bist nur eine Schlampe. Du bist kein Mensch.“ Auf diese Reaktion hin behandelt die fremde Person die Frau entwürdigend. Er versucht sie zur Prostitution zu überzeugen.




Beispiel 2


Eine erwachsene Frau zeigt in der Öffentlichkeit bei der Unterhaltung mit einer anderen Person ihre positiven Emotionen. Mehrere Personen, die sich in ihrer Umgebung befinden, reagieren auf ihre Emotionalität mit verbalen und nonverbalen Methoden der Einschüchterung. „Es ist peinlich sich in dieser Weise zu zeigen. Sie sind kein Mensch. Das ist von unten.“ Ein zweiter Mensch fügt den Worten bei: „Wenn sie kein Mensch ist, dann ist sie wohl die Schlampe. Dann steht es für von unten.“ Er demonstriert die Emotionalität der Frau mit einer grotesken Grimasse.




Beispiel 3


Einer Person wird aufgrund ihrer Schönheit der Vorschlag unterbreitet, als Tresenkraft oder als Kassenmitarbeiterin zu arbeiten. Sie weigert sich, da sie spürt aristokratisch zu sein und ihren berechtigten Stolz durch die Behandlungen der Kunden am Tresen zu verlieren. Auf den Versuch hin sie verbal zu überzeugen, sieht sie sich aufgrund ihrer materiellen Lage gezwungen in einer öffentlichen Backstube zu arbeiten. Nach circa sechs Wochen bricht sie zusammen aufgrund der Behandlung, die ihr in der Backstube von den Kunden entgegengebracht wurde. Sie hatte bis auf einen Bekannten, dem sie vertraute, niemandem von den seelischen Verletzungen erzählt, da sie das Verbalisieren ihrer Gefühle als entwürdigend empfunden hätte.




Beispiel 4


Eine jüngere Frau berichtet eine Geschichte, die sich in ihrer Vergangenheit ereignet hat. Ein Zuhörer wertet jede ihrer Erzählungen mit herablassender Haltung ab: „Sie lügt. Sie ist ja nur eine Schlampe. Es muss nicht stimmen, was sie sagt.“




Beispiel 5


Ein von oben-Wesen befindet sich aufgrund ausbildungs-technischer und arbeitstechnischer Verpflichtungen mindestens zehn Stunden am Tag vor dem Computer. Durch die Sitzhaltung, die es einnimmt, die körperliche Bewegungslosigkeit, in der es sich befindet und der Strahlung, der es ausgesetzt ist, gehen seine emotionalen und empathischen Fähigkeiten verloren. Nach wenigen Monaten empfindet es keine Emotionalität und Empathie mehr. Es spürt, dass seine dritte und vierte Bewusstseinsebene zerstört wurden.




Beispiel 6


Situation
Eine Person legt seine Schuhe auf die Bank.


Reaktion einer anwesenden Person
„Das ist falsch.“




Gegenbeispiel 6


Situation   
Eine Person geht in ein Geschäft und begeht vorsätzlich Diebstahl.


Reaktion einer anwesenden Person
„Es ist nicht schlimm. Er hat sich von oben dargestellt.“




Beispiel 7


Situation
Eine Schülerin trägt ihre Haare in der Schule geöffnet.




Reaktion einer anwesenden Person
„Du hast dich nicht dargestellt. Dein Verhalten ist falsch. Du musst dir schon die Haare hochbinden. Sonst verstehen wir dich nicht von oben.“


Die Schülerin wird aufgrund der Wahl ihrer Frisur daraufhin wie eine Verbrecherin von den Lehrkräften behandelt.




Gegenbeispiel 7


Situation
Ein Mensch schreibt unwahre Aussagen in seinen allgemeinen Lebenslauf.


Handlungsrechtfertigung der Person
„Ich finde es nicht schlimm. Ich mache Schönheitskorrekturen. Ich habe mich von oben dargestellt.“




Beispiel 8


Situation
Eine Person, die offensichtlich Würde verkörpert, führt in der Öffentlichkeit in Raumlautstärke ein Selbstgespräch.


Reaktion einer anwesenden Person
„Dein Verhalten ist von unten. Der ist verrückt. Der ist bescheuert.“


Der Anwesende verdreht die Augen vor dem Sprecher. Er gestikuliert den Irrsinn. Der Sprecher wird durch die Gestiken in seinem Selbst eingeschüchtert.




Gegenbeispiel 8


Situation
Eine Person wird in der Öffentlichkeit aufgrund der Zusammenstellung ihrer Kleidung von einem Fremden diskriminiert. Der Fremde spricht: „Die hat nichts. Was will sie denn damit darstellen? Die arbeitet bestimmt bei Netto an der Kasse. Wie das aussieht. Das kann ja nur für von unten stehen. Die ist wohl eine Schlampe.“


Reaktion einer anwesenden Person
„Ich finde es nicht schlimm (wenn du sie für ihre Kleidung abwertest). Sie ist ja nur eine Schlampe.“



Fazit



A.) Wenn die Begriffe gut und schlecht vertauscht werden und das richtige Handeln als ein Falsches erachtet so-wie das falsche Handeln als ein richtiges erachtet wird, dann bricht das Moral- und Wertesystem zusammen. Es gibt im Allgemeinen kaum ein Wissen über Moral und ethische Regeln. In Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen wird der Egoismus, Konkurrenzkampf, Eitelkeit, Empathielosigkeit, Demonstration und materieller Reichtum als erstrebenswertes Lebenskonzept unterrichtet, wobei Schönheit, Emotionalität, selbständiges Denken und Originalität, Freidenkertum, Vertrauen mit schlechteren Bewertungen, Lächerlichkeit und Bloßstellung behandelt werden. Das Resultat ist die Zerstörung der Intelligenz, inneren Reife, Moralwerte und in diesem Zusammenhang der von oben-Wesen in einer Kultur. Der schlechte Charakter wird im Regelfall für sein falsches Handeln belohnt und anerkannt und der gute Charakter wird fast ausnahmslos für seine tugendhaften Handlungen und Handlungsrechtfertigungen gestraft und sozial sowie institutionell ausgegrenzt.


B.) Die globale Verbreitung im Internet, dass der in der Esoterik allgemeinhin gebräuchliche Begriff Schlampe ein Schimpfwort für Schmutzigkeit, Sexualität und Amoral sei, resultierte in der Misshandlung und Ausgrenzung lediglich von Frauen, weiblicher Schönheit und Körperlichkeit. Der Begriff wurde nicht auf Männer sondern lediglich auf attraktive und schöne Frauen angewandt und Menschen, die ihren Körper in der Öffentlichkeit nicht bedeckten. Die allgemeine Konsequenz war ein Frauenfaschismus, Sexualfaschismus und ein Reinheits- und Ordnungszwang.




ein schöner Gedanke


Im Verlauf der vergangenen Jahre kam mir mehrmals der Gedanke, dass ich gern in die Vereinigten Staaten fliegen würde um dort auf großen Bühnen meine positiven Emotionen dramatisch äußern zu können. Ich driftete mich in Phantasiewelten, die mich den Faschismus und die Diskriminierung des von oben-Wesens in Deutschland vergessen ließen. Sie sind zu weit vorangeschritten um Hoffnung auf eine allgemeine Verbesserung zu bewahren.




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